Der Bergkristall – ein Heilstein für viele Kulturen

Der Bergkristall - ein Heilstein für viele Kulturen

Der Bergkristall gehört zu den wichtigsten Heilsteinen dieser Erde, was vielleicht auch daran liegt, dass er praktisch überall auf der Welt gefunden und in vielen Kulturen verehrt wird. Dass die Erde zu rund 65 Prozent aus Silizium besteht, hat sie dem außergewöhnlichen Heilstein zu verdanken. Das Mineral entsteht im Kristall, was ihm besondere Heilenergien verleiht. Nicht zuletzt ist es auch noch die einzigartige Struktur des Kristalls in Form einer Helixspirale, was den Bergkristall so besonders macht.

Eis, das nicht schmelzen kann


Schon in der Antike hat der Bergkristall unter den Heilsteinen eine besondere Rolle eingenommen. Die Menschen hielten ihn für versteinertes Eis, was nicht schmelzen konnte, daraus leitet sich zugleich der Name ab. Die Griechen nannten den Kristall „krystallos“, was so viel wie Eis bedeutet. Für die Römer bestand der Thron der Götter aus diesem herrlichen Kristall mit seiner bizarren Form. Der Bergkristall sollte den römischen Soldaten Mut und Weisheit, aber auch Treue verleihen, wenn sie in die Schlacht zogen. Die Indianer legen bis heute einem neugeborenen Kind den Kristall in die Wiege und die Buddhisten nutzen den schimmernden Kristall, um sich mit den spirituellen Kräften verbinden zu können. Bergkristalle waren und sind Heilsteine, die zu schamanischen ebenso wie zu religiösen oder spirituellen Zeremonien verwendet werden.

Der Bergkristall als Heiler für viele Krankheiten?

Wahrsagerinnen hatten Kugeln aus Bergkristallen und nicht nur in der weißen, sondern auch in der schwarzen Magie war der Heilstein ein wichtiger Bestandteil. Die Azteken, die Aborigines, die Mayas, die Kelten, die nordamerikanischen Indianer und auch viele Stämme in Afrika verehrten oder verehren den Heilstein bis heute. Für die heilkundige Äbtissin Hildegard von Bingen war der Kristalle in seiner einzigartigen Form ein Heiler für viele Krankheiten. Bei Fieber wurde der Kristall auf die Zunge gelegt, außerdem sollte er bei Geschwüren wirken, ebenso wie bei Krankheiten, die die Augen betrafen. Bei Beschwerden mit dem Magen oder dem Herzen wurde der Kristall auf die entsprechenden Stellen gelegt, ebenfalls eingesetzt wurde er bei Durchfall und Übelkeit sowie bei Problemen mit der Verdauung.

Ein Heilstein und Katalysator

Bergkristalle sind sogenannte „Master Healer“ Steine, die unter den Heilsteinen eine Art Katalysator darstellen. Der Kristall hilft dabei, zu sich selbst zu finden, und er verschafft Ordnung und Klarheit. Der Kristall kann seelische Blockaden lösen und er hilft zudem bei der Selbstwahrnehmung. Wer sich nicht mehr von äußeren Einflüssen lenken und leiten lassen möchte, sollte den Kristall als Trommelstein stets bei sich führen. Er schützt die Seele, überträgt Energien und öffnet das Kronenchakra. Bergkristalle sind dazu noch für das Herzchakra und das Halschakra zuständig, ein „Meisterheiler“ im wahrsten Sinne des Wortes.

Fazit zum Bergkristall

Die schillernden Bergkristalle haben sich sogar als Meditationssteine einen guten Namen gemacht. Während einer Meditation sollen sie dabei helfen, sich besser zu konzentrieren und zugleich die Meditation zu intensivieren. Für alle, die unter dem Sternzeichen des Steinbocks geboren wurden, sind Bergkristalle die Geburtssteine. Sie sorgen für Ordnung im Leben der manchmal etwas chaotischen Steinböcke. Mithilfe des Heilsteins überwinden sie ihre inneren Zwänge, sie sehen klarer und die meist selbst auferlegten Grenzen verschwinden.

Bild: @ depositphotos.com / daboost

Ralf

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