Der Schungit – ein Tausendsassa?

Wie wirkt der Energiestein Schungit?

Fast jeder, der von Edelsteinen fasziniert ist, wird wahrscheinlich fortwährend auf der Suche nach besonderen Exemplaren sein. Im Zusammenhang mit der Steinheilkunde hat in den letzten Jahren ein unscheinbarer schwarzer Stein einen Höhenflug erlebt und auf dem Markt einen regelrechten Sturm ausgelöst. Der „sagenumwobene“ Heilstein, dem so viele fantastische Eigenschaften nachgesagt werden, heisst Schungit und besteht aus einfacher Steinkohle.  Er soll den Körper und die Seele extrem gut schützen und sogar verjüngend auf den menschlichen Organismus wirken. Wissenschaftlich belegen lässt sich dies jedoch nicht. Trotzdem geht von diesem Heilstein scheinbar eine große Faszination aus.

Der Schungit – Schutz- und Heilstein

Wenn man Mineralogen und Geologen glauben darf, ist der Schungit bereits mehr als 600 Millionen Jahre alt. Er ist wahrscheinlich aus vor über zwei Milliarden Jahren faulenden Meeresalgen entstanden. Um den Schungit ranken sich inzwischen viele Sagen und Legenden, sodass er beispielsweise sogar den legendären Sugilith locker in den Schatten stellt.

Der Schungit soll sowohl selektive, als auch austauschende Eigenschaften besitzen. Das bedeutet, dass er einerseits dem Körper schädliche Stoffe entnehmen und andererseits nützliche Elemente zuführen kann. Angeblich soll der Schungit fast alle Elemente enthalten, obwohl er zu 95 Prozent aus Kohlenstoff besteht. Der Stein, der hauptsächlich rund um den Onegasee in Russland gefunden wird, gilt als umfassender Heilstein, der auch bei schweren gesundheitlichen Störungen zum Einsatz kommt.

Als Talisman wird er wohl schon sehr lange in der Menschheitsgeschichte verwendet. Als Schutz- und Heilstein hat er ebenfalls eine lange Tradition.

In der heutigen Steinheilkunde wird er für die Unterstützung von Stoffwechsel und Ausscheidungsvorgänge empfohlen. Dazu gehört das seelische Pendant, das Verlustängste, schlechte und unnütze Gewohnheiten und schädliche Gedankenmodelle ins Bewusstsein zwingt, damit sie wahrgenommen und überwunden werden können.

Der Schungit - das Allround-Talent

Die Erfahrungen von Schungit-Nutzern sind wahrhaft allumfassend. Dieser Stein scheint für unsere moderne Welt wie geschaffen zu sein. Da wissenschaftliche Beweise fehlen, muss sich jeder, der sich für diesen Mode-Heilstein interessiert, auf eine eigene Erkundungsreise begeben.

Wasserreinigung und Dünger zugleich

Eine antibakterielle Wirkung wird diesem schlichten Stein nachgesagt, mit dem Trink-, Regen- und Teichwasser entkeimt werden kann. Mit diesem gereinigten Wasser gegossene Pflanzen sollen, ebenso wie nach einer Düngung, dann schneller und üppiger wachsen.

Strahlungsschutz

Neben der Reinigung und Mineralisierung von Wasser hat der Schungit noch eine ganz besonders wertvolle Eigenschaft, die für die heutige strahlungsbelastete Welt und den damit verbundenen Ängsten vieler Menschen, ein Hoffnungsschimmer sein kann. Angebliche besitzt der Schungit die Fähigkeit vor elektromagnetischen Feldern und natürlicher Erdstrahlung zu schützen. Die negativen Schwingungen der modernen elektronischen und Mobilfunk empfangenden Geräte sollen in positive, sprich unschädliche Schwingungen umgewandelt werden, wenn ein Schungit in unmittelbarer Nähe ist.

Hier hat der Handel diesbezüglich schnell reagiert und kleine Schungit-Scheiben entwickelt, die man beispielsweise auf Handys oder Laptops kleben kann. Diese Scheiben sind entweder schlicht flach geschliffen oder besitzen symbolkräftige Gravuren, wie beispielsweise die "Blume des Lebens", um die schützende und belebende Wirkung noch zu unterstützen. Hier ist Experimentierfreude angesagt. Dekorativ sind die angebotenen Produkte aber allemal, selbst wenn nicht jeder Mensch eine deutliche Wirkung spüren kann.

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Ein Schungit in Arbeitsräumen verspricht mehr Gewinne

Ein Schungit in Gemeinschaftsräumen aufgestellt, soll eine positivere Atmosphäre schaffen, die Stimmung heben und dadurch die Bereitschaft für die anstehenden Tätigkeiten erhöhen. So könnte jedes Büro und alle anderen Arbeitsräume von der Anwesenheit eines größeren Schungit-Objektes profitieren.

Da die Platzierung eines größeren Schungit-Steins auch im Rahmen von Feng Shui Massnahmen zu Reichtum verhelfen soll, scheint die Investition in ein schönes Steinobjekt sinnvoll. Als die passende Windrichtung für mehr Wohlstand gilt der Südosten. Ein Zimmerbrunnen mit Schungitsteinen bietet sich in diesem Zusammenhang für die "Reichtumsecke" ebenfalls an.

Größere Exemplare werden bei Händlern beispielsweise als Würfel (Symbol für die Erde), Pyramiden (Symbol für feurige Energie) oder Kugeln (Symbol für allumfassende Energie, das Feng Shui Element Metall und Geld) in verschiedenen Größen angeboten. Diese schön geschliffenen Objekte besitzen eine schlichte Eleganz, die besonders gut zu einem modern gestalteten Umfeld passt. Auch hier kann das Nützliche mit dem Dekorativen verbunden werden. Wünscht sich doch wohl fast jeder Reichtum und Schönheit.

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Anti-Aging-Effekt

Auf die Gesundheit des Menschen soll sich der Heilstein aus Russland ebenfalls positive auswirken. Er wird bei chronischen Schmerzen eingesetzt und soll dem natürlichen Alterungsprozess entgegen wirken. Diese Eigenschaften werden einem bisher nur sehr wenig erforschten Molekül, dem sogenannten Fulleren zugeschrieben. Dabei handelt es sich um eine Art Kohlenstoff, dessen hohle Kugelform die Gabe haben soll, schädliche freie Radikale im menschlichen Körper zu binden und gleichzeitig die Wassermoleküle dann völlig neu zu strukturieren. So werden sowohl das "Biofeld" des Menschen, als auch seine Wohnräume positiv beeinflusst und stabilisiert.

Somit ist der Schungit nicht nur ein dekorativer Körper- und Raumschmuck, sondern kann auch im Wellnessbereich für entspannende und gleichzeitig belebende Massagen verwendet werden. Mittlere und kleine Kugeln oder Eier und ergonomisch geschliffene Gua Sha Massagesteine können beispielsweise bei einer Selbstmassage der Fußsohlen oder einer Partnermassagen auf dem Rücken sehr angenehm sein.

Tipp:

Eine Schungit-Kugel unter dem Schreibtisch verhilft den oft geplagten Füßen zu einer entspannenden "Schuh-Pause". Also die einengenden Schuhe aus und die Fußsohlen locker auf der Kugel hin und her rollen! Eine Massage der Fußreflexzonen wirkt sich belebend auf den ganzen Körper und die einzelnen Organe aus. Eine positive Wirkung auf die Psyche ist inzwischen auch wissenschaftlich bewiesen. Zu depressiven Verstimmungen neigende Menschen können sich so auch selbst etwas Gutes tun.

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Kombinationen mit anderen Heilsteinen erwünscht!

Die Wirkung anderer Heilsteine kann durch Schungit verstärkt werden, so wie dies von Bergkristallen schon bekannt ist. Bei Meditationen kann ein Schungit, der dem ersten, sogenannten Wurzelchakra zugeordnet wird, dort platziert, das Urvertrauen stärken. Dieses elementare Vertrauen ist die Basis, mit deren Hilfe wir mehr oder weniger mutig die Herausforderungen des Lebens angehen. Somit kann der Schungit als Fundament betrachtet werden, auf das andere Heilsteine mit ihrer individuellen Wirkkraft ergänzend gestellt werden können. Ein Sonnenstein beispielsweise kann auf einem gekräftigten Urvertrauen seine stimmungsaufhellende Wirkung besser entfalten. Wer seine Ängste überwinden möchte kann den Schungit durch Obsidian, Onyx, Rhodonit, Dumortierit, Moosachat oder Larimar ergänzen.

Eine besonders wirkungsvolle Kombination ist das "Olivin-Schungit-Peridot-Dreieck", das bei der Verarbeitung von Trauer und Enttäuschungen mit traumatischen Auswirkungen wohltuend auf die angespannte Herzregion wirkt. Hierzu wird an der tiefsten Stelle eines langen Textilbandes ein Schungit befestigt. Er sollte um den Hals gehängt etwa bis zum Nabel reichen. Danach werden auf Herzhöhe links und rechts am Band je ein Olivin und/oder Peridot festgebunden, so dass sie beim Tragen auch in der Nähe von Herz und Herzchakra verbleiben.

Tipp:

Wer seine innere Stimme besser wahrnehmen möchte und Antworten auf persönliche Lebensfragen auch im unbewussten Traumerleben sucht, kann zusätzlich nachts noch einen Alexandrit (Chrysoberyll) an einem kürzeren Band um den Hals tragen.

Dabei sollte man allerdings bedenken, dass Träume oft in verschlüsselter Form ihre Botschaften zu uns bringen. Selten werden klare Worte verwendet oder eindeutige Bilder gezeigt, die keiner zusätzlichen Deutung bedürfen. Ein gutes "Träume-Buch", das umfassend zu diesem Thema, den gängigsten Traumsymbolen und deren allgemeine Interpretationen informiert, ist für "Suchende" eine sinnvolle Investition. Oder man sucht sich einen vertrauensvollen Berater, der genügend Erfahrungen in seinem Leben mit diesem Thema gesammelt hat.

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Ein echter Schungit - Erkennungsmerkmale

Eine außergewöhnliche Eigenschaft

So als wären der Gaben nicht genug, besitzt der Schungit tatsächlich noch eine weitere ungewöhnliche Eigenschaft. Wer feststellen möchte, ob er einen echten Schungit vor sich hat, muss einfach seine Stromleitfähigkeit überprüfen. Eine gewöhnliche Taschenlampe kann als Beweismittel herangezogen werden. Den Verschlussdeckel abschrauben, den Stein an das Ende der Lampe drücken und damit den Stromkreislauf wieder schließen. Ein echter Schungit bringt das Birnchen in der Taschenlampe zum Leuchten.

Haptische Merkmale

Da der Schungit keinen Glasglanz besitzt, fühlt er sich auch im geschliffenen Zustand nicht so glatt an, wie beispielsweise Quarzkristalle. Auch hat man das Gefühl, dass von ihm eine geringere "typische Steinkälte" ausgeht. Er kommt dabei nicht an den leichten und eher warm wirkenden Bernstein heran, aber er wird sich trotzdem verhältnismäßig schnell erwärmen, wenn er am Körper getragen wird. Rohsteine färben zudem in der Hand etwas ab.

Optische Merkmale

Optisch kann ein Schungit an seiner eher stumpfen anthrazit bis schwarzen Farbe erkannt werden. Die geschliffene Oberfläche zeigt wenige feine silberne oder goldene Linien (Adern). Als Rohstein färbt ein echter Schungit wie schon erwähnt leicht ab.

Edel-Schungit ist die Premium-Qualität und kostet deutlich mehr, als gewöhnlicher Schungit.

Ein Heilstein für Experimentierfreudige

Der Schungit ist ein Heilstein, dessen größte Stärke augenscheinlich darin besteht, dass er als sehr guter Katalysator und Verstärker auf die spezielle Qualität anderer Heilsteine einwirken kann. Wird er zur Mediation verwendet, ermöglicht er so einen besseren Zugang zu den Energien und Strukturen anderer Steine. Besonders effektiv ist die "Zusammenarbeit" unter anderem auch mit Amethyst, Bergkristall, Rosenquarz, Tigerauge und Karneol.

Wer weitere noch unbekannte Erfahrungen mit diesem vielseitigen Heilstein sammelt, kann diese uns gerne mitteilen. Vielleicht gibt es hier noch mehr zu entdecken:)

Bild: @ depositphotos.com / Onda475

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