Faktenbox
- Mineralfamilie
- Disthen (Cyanit) (Inselsilikat)
- Mohshärte
- 6.5
- Farbe
- weiß, grün, rot, blau, gelb, schwarz, grau, rosa, orange, farblos
- Chakra
- Hals-Chakra, Stirn-Chakra-(farblos, weiß-Chakra, blau-violett)-Chakra, Herz-Chakra-(grün, rosa)-Chakra, Nabel-Chakra, Sakral--Chakra, Wurzel-Chakra-(rot, orangerot)-Chakra
- Fundorte
- Indien, Schweiz, Brasilien
Disthen im Überblick
Disthen oder auch Cyanit kommt in den Farben Hell- bis Dunkelblau, Blaugrün, Orange bis Rosa, sowie in Weiß, Grau bis Schwarz vor. Dieser Heilstein soll von seelischen Lasten befreien und positive Energien freisetzen.
Kyanit - „Der Blaue”
Kyanit (Cyanit) ist die traditionell ältere Bezeichnung für die Gesteinsverbindung von Aluminium-Oxid und Aluminium-Silikat aus der Mineralklasse der Inselsilikate. Erst im Jahre 1789 gab der deutsche Mineraloge Abraham, Gottlob Werner diesem Gestein den heute noch gültigen Namen. Zuvor hatte man in der griechischen Antike die Sammelbezeichnung „Kyanos” für „Blau” auf alle blauen Steine, wie beispielsweise Lapis Lazuli oder Azurit, angewandt. Es existieren bis heute verschiedene Schreibweisen für den Kyanit… Cyanit, Kianit, Zianit oder Zyanit.
Disthen - „Zweifache Härte”
Zwölf Jahre später prägte schließlich der französische Mineraloge René-Just Haüy den Begriff „Disthen„, der sich ebenfalls aus dem Griechischen ableiten lässt. Die Worte „dis” für „zwei” und „sthenos” für „Kraft oder Stärke” beziehen sich wohl auf die physikalische Eigenschaft der sogenannten „Härte-Anisothropie” des Disthens.
Die Bezeichnung „Zweifache Härte (Stärke)” verweist somit auf die richtungsabhängige Härte von Disthen-Kristallen. Dabei liegt die Mohshärte längs zum Kristall nur bei 4 bis 4,5, während in der Querausrichtung eine Härte von 6 bis 7 erreicht wird.
Synonyme für Disthen (Kyanit)
Obwohl die gleichermaßen gebräuchlichen zwei Bezeichnungen keine antiken Vorbilder haben, sind in den letzten über zwei Jahrhunderten zahlreiche Synonyme entstanden. Leider sind keine Überlieferungen für eine traditionelle Anwendung als Heilstein bekannt.
So haben sich ältere Synonyme aus beispielsweise der Bergmannssprache heute noch erhalten, sind jedoch als Handelsnamen nicht mehr üblich.
Dazu gehören irreführende Bezeichnungen wie Saphirspat oder Talkschörl, die sich auf die farbliche Erscheinung beziehen. Dabei gehört Saphir zur Korund-Familie (Oxide) und Schörl ist ein schwarzer Turmalin (Ringsilikat).
Weitere Synonyme sind Sapper, Sapparit, Disthenspat, Munkrudith und Rhätizit, der ein radialfaseriges Disthen-Aggregat beschreibt.
Die Bezeichnung „Pseudo-Andalusit” wiederum verweist auf die chemische Verwandtschaft von Disthen und Analusit. Disthen ist chemisch gesehen nämlich fast identisch mit Andalusit. Doch durch den höheren Druck während seiner Entstehungsphase, bildete er jedoch keine orthorhombische Struktur wie Andalusit, sondern ein triklines Kristallgitter. Deshalb wird Disthen oft als eine „Hochdruck-Modifikation” von Andalusit angesehen.
Härte-Anisothropie
Die charakteristischste Eigenschaft dieses Heilsteines ist sicherlich seine schon erwähnte richtungsabhängige Mohshärte (Härte-Anisothropie). Ritzt man einen Disthen-Kristall quer mit einer Messerklinge, so ist er verhältnismäßig widerstandsfähig, denn seine Härte liegt hier bei 6 bis 7. In Längsrichtung jedoch verbleiben deutliche Kerben, da dort die Härte nur 4,5 bis 5,5 beträgt. Allein durch diese Eigenheit kann man schon viele Verwechslungen enttarnen.
Vor allem blaue Steine wie Saphir, Aquamarin, Cordierit, Benitoit, Dumortierit und Indigolith (blauer Turmalin) zählen zu den Verwechslungskandidaten.
Aufgrund dieser unterschiedlichen Härte-Ausprägungen ist Disthen für das Schleifen eine echte Herausforderung. Hier ist Fachkenntnis, Erfahrung und geduldiges Fingerspitzengefühl erforderlich, damit sich ein durchsichtiger Disthen-Kristall in seiner ganzen Pracht präsentieren kann.
Das Kristallsystem des Disthens (Kyanits)
Disthen (Kyanit) kristallisiert im triklinen Kristallsystem und bildet lange, prismatische durchsichtige bis durchscheinende Kristalle. Oft sind die End-Prismen zerbrochen und die breit-stengeligen Kristalle in Gesteinen verwachsen. Aber auch Kristallverwachsungen aus Disthenen (Kyaniten) und Zwillinge kommen neben radialfaserigen Mineral-Aggregaten (Rhätizit) vor.
Weitere Unterscheidungsmerkmale
Die Dichte des Disthens ist mit 3,56 bis 3,67 relativ hoch, sodass er zu den Schwermineralen gehört. Seine Kristalle lassen sich in vollkommener Weise spalten. Die spröden, faserigen Bruchstellen zeigen dabei Perlmuttglanz, während die durchsichtige bis durchscheinende Transparenz der Kristalle einen glasigen Glanz präsentiert. Die Strichfarbe ist immer weiß, egal welche farbliche Erscheinung der Heilstein hat.
Tertiäre Bildung
Bei der Metamorphose „kristalliner Schiefer” bildet sich das charakteristische „Leitmineral” Disthen (Kyanit) nur bei einem bestimmten Verhältnis von Temperatur und Druck. In einer sogenannten „Regionalmetamorphose” in bis zu 15 km tiefen Gesteinsschichten kann dieses Inselsilikat tertiär bei hohen Temperaturen (über 1500°C) entstehen. Hier können sich auch eigenständige Disthen-Lagerstätten bilden.
Da sich Disthen (Kyanit) metamorph in aluminiumreichen Sediment-Gesteinen wie Schiefer, Granuliten und Gneisen bildet, die aus sogenannten „Klastern” entstanden sind, kommt er vergleichsweise häufig vor.
Klaster sind durch Verwitterungsprozesse entstandene einzelne Gesteinsbrocken und Bruchstücke, die zerkleinert mechanisch weiter transportiert und abgelagert, neue Sedimente bilden. Aus diesen „klastischen Sedimenten” entstehen unter einem ganz bestimmten Druck- und Hitzeverhältnis schließlich erneut Gesteine und das Fazies-Leitmineral Disthen (Kyanit).
Disthen (Kyanit) - ein gesteinsbildendes Mineral
Ein sogenannter „Gesteinsbildner” ist Bestandteil der Erdkruste und baut zusammen mit anderen Mineralen diese auf. Deshalb ist Disthen (Kyanit) im Allgemeinen ein häufig vorkommendes Mineral. Außerdem findet man diesen Heilstein auch in der Gemeinschaft verschiedener anderer Minerale (Paragenese), die typisch für ihren Entstehungsort sind. Dazu gehören Quarz, Rutil, Almandin (Granat), Biotit, Muskovit und grüne Hornblende.
In lockeren Sedimenten und magmatischen Gesteinen
Bei einer immer währenden Erosion entstehen ständig frische Bruchstücke der Oberflächen-Gesteine. Durch den Abtransport in Gewässern werden diese weiter zerkleinert und hinterlassen so lockere, kleine, mineralische Körner (Detritus) als Ablagerungen. Da Disthen (Kyanit) recht widerstandsfähig ist (Härte 4,5 bis 7), kann er sich auch zwischen diesen Mineralkörnern zeigen.
Dunkelblaue Kristalle des Disthens (Kyanit) kommen in einer Schmuckstein-Qualität in magmatischen Gesteinen (Pegmatite) allerdings eher selten vor. Dennoch treten an verschiedenen Fundorten Kristalle in beachtlicher Größe auf.
Bedeutende Disthen- (Kyanit-) Vorkommen
Besonders schöne Disthen- oder Kyanit-Stufen stammen beispielsweise aus Brasilien, wo die Kristalllänge der säulenartigen Aggregate über 15 cm erreichen kann. Die längsten Kristalle aus Disthen (Kyanit), die je gefunden wurden, sollen bis zu einem halben Meter lang gewesen sein.
Ein äußerst attraktiver „Disthen-Schiefer” für eine Mineralien-Sammlung stammt außerdem aus der Schweiz und begehrte, seltene, orangerote Exemplare kommen u.a. aus Tansania.
Weitere beispielhafte Vorkommen liegen auf allen Kontinenten. In Westaustralien und Neuseeland, Afrika (z.B. Kenia, Sambia, Botswana, Ägypten, Sudan, Simbabwe), Amerika (z.B. Kanada, USA, Kolumbien), Asien (z.B. Nepal, Tibet, Indien, China, Japan, Korea, Mongolei), Russland und Europa (z.B. Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Niederlande, Norwegen, Schweden), selbst in der Antarktis und Grönland hat man inzwischen Disthen (Kyanit) gefunden.
Farblosigkeit und Weiß
Völlig reiner Disthen (Kyanit) ist farblos und durchsichtig. Baufehler im Kristallgitter oder die Verwachsung einzelner kleiner Kristallite zu einem Festkörper (Polykristall) können jedoch diese Sicht trüben. Da das Licht an den Baufehlern oder bei Polykristallen an den Korngrenzen der verschieden großen Einzelkristalle (Kristallite) vielfach gebrochen wird, erscheint das Mineral auch in Weiß.
Variationen in Blau-, Grün-, Gelb- und Rottönen
Die typischen Blautöne von Himmel- über Kornblumenblau und Blauviolett, bis hin zu einem unregelmäßig gefärbten Blaugrün, entstehen durch Fremdeinlagerungen verschiedener Stoffe. Im Kristallgitter atomar verbaut, verursachen sie die unterschiedlichen Farbeindrücke. So sind auch grünliche, gelbliche bis bräunliche oder seltener orange- bis rosafarbene Exemplare entstanden. Allerdings nimmt dabei zugunsten der Farbigkeit die durchsichtige Transparenz ab.
Raritäten des Disthens (Kyanits)
Eine Besonderheit ist ein blauer Disthen-Kristall mit einem Rubinkern in Rot. Durch metasomatischen Stoffaustausch zwischen Fluiden und Gesteinskörpern - hier Rubin und Glimmer - hat sich der rote Rubin an der Oberfläche in blauen Disthen umgewandelt.
Grüner Chromkyanit ist eine weitere Seltenheit unter den Disthen-Varietäten. Hier wurde der Aluminium-Gehalt durch grünfärbende Chromspuren im Kristallgitter ergänzt.
In der Industrie
Disthen (Kyanit) ist ein wichtiger Rohstoff für die Herstellung feuerfester Produkte wie beispielsweise hitzebeständiges Porzellan. Zusammen mit Andalusit und Sillimanit sind sie Bestandteil in Herstellungsverfahren, die besonders temperaturbeanspruchte Erzeugnisse produzieren.
Als Schmuckstein
Für die Schmuckindustrie sind Disthene eher heikle Steine, da sie vergleichsweise sehr empfindlich sind. Sie benötigen ein geschultes Händchen beim Schleifen. Die oben erwähnte Anisothropie der Härte schafft richtungsabhängige unterschiedliche Härtezustände, was diese Heilsteine unberechenbar für den Schleifvorgang macht. Deshalb kann man geschliffene Exemplare hauptsächlich in individuell gestalteten Goldschmiedearbeiten finden.
Disthen (Kyanit) als Heilstein
Da es keine Überlieferungen von therapeutischen Anwendungen gibt, muss man sich hier alleinig an den Erkenntnissen der modernen Steinheilkunde orientieren. Dabei sind noch nicht alle Farben als Heilstein in der Verwendung vertreten. Blaue, grüne, orangefarbene und schwarze Varietäten besitzen inzwischen eigene, nachgeprüfte Wirkungsbereiche. Allen gemein ist eine generell motivierende Ausstrahlung, die über den eigenen Horizont hinausführen kann. Durch eine erhöhte innere Kraft, sich selbst zu überwinden und alte Gedanken- und Verhaltensmuster abzulegen, kann man mehr aus seinem Leben machen, auch wenn die Bedingungen alles andere als rosig sind. Instinktiv findet man den besten Weg, indem man sichere Entscheidungen trifft und entschlossen handelt.
Blauer Disthen (Kyanit)
In extremen Situationen benötigt man einen klaren Kopf, der ein logisches Denken unterstützt und uns rational und handlungsfähig bleiben lässt, damit uns panische Emotionen nicht überwältigen. Hier kann eine blaue Varietät die Entschlossenheit stärken, die es braucht, um sich diesen Herausforderungen des Lebens zu stellen.
Körperlich soll vor allem die Halsregion profitieren und die Grob- und Feinmotorik verbessert werden.
Grüner Disthen (Kyanit)
Um das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen, muss man manchmal zuerst eine gewisse Resignation überwinden, die durch schlechte Erfahrungen und Schicksalsschläge entstanden sein kann. Die grüne Varietät kann helfen Opferhaltungen aufzulösen und ein instinktsicheres Handeln aus dem Bauch heraus stärken.
Körperlich soll neben einer besseren Beweglichkeit auch die Entgiftung der Gewebe, Gelenke und Organe gefördert werden.
Orangeroter Disthen (Kyanit)
Diese Varietät steht für eine zuversichtliche Lebenshaltung. Mutig kann man die Chancen des Lebens erkennen und nutzen. Für eher depressive Gemüter ist dieser orangefarbene Heilstein ein Lichtblick, der helfen kann, eine destruktive Gedankenwelt grundlegend zu verändern.
Dementsprechend soll er die Nerven, Durchblutung und Muskulatur stärken.
Schwarzer Disthen (Kyanit)
Durchsetzungskraft und Selbstkontrolle gehören untrennbar zusammen, wenn man etwas erreichen will. Allerdings fordert die dunkelste Varietät des Disthens (Kyanits) auch dazu auf Identitätsprobleme zu lösen und verantwortungsvolle Standfestigkeit zu entwickeln.
Körperlich soll dieser schwarze Heilstein neben den Nerven auch die Nieren und Blase stärken. Außerdem kann er bei Kraftlosigkeit und Schmerzzuständen hilfreich sein.
Wie wendet man Disthen (Kyanit) an?
Das aluminiumhaltige Inselsilikat eignet sich nur für eine äußere Anwendung. Therapeutisches Auflegen und Tragen sind auch hier die bewährten Methoden. Dabei sind bestimmte Bereiche des Körpers besonders empfänglich für die Schwingungen des Disthens (Kyanits).
Blaue Varietäten bieten sich für den ganzen Halsbereich an, um das Hals-Chakra zu stärken. Blockaden dieses Chakras können sich körperlich durch Heiserkeit, Halsbeschwerden und den sprichwörtlichen „Frosch” oder „Kloss” im Hals bemerkbar machen. Auch bei sogenannten „Wortfindungsstörungen” und leiser, schüchterner Stimme kann ein Disthen (Kyanit) am Hals getragen hilfreich sein.
Grüne Varietäten stehen immer auch mit dem Herz-Chakra in Verbindung. Um das instinktive Bauchgefühl und den verantwortungsvollen, realistischen Verstand zusammenzuführen, eignet sich dieses Chakra am besten. Für eine körperliche Entgiftung ist außerdem die Region der Leber angesagt.
Rötliche bis gelbe Varietäten verbinden uns mit unseren kreativen „Urkräften” und helfen Energie für wichtige Vorhaben zu aktivieren. Das Wurzel- (rotorange), Sakral- (gelborange) und Nabel-Chakra (gelb, rosa) profitieren hier am meisten.
Da intensiv rote oder orangerote Steine bei sensitiven Menschen, im Herz- oder Halsbereich getragen, zu leichten Kopfschmerzen oder Herz-Unruhezuständen führen können, sollten diese Farben von diesen Personen immer am besten unterhalb des Nabels getragen oder aufgelegt werden. Ihre Energieschwingung kann Richtung Herz, Hals und Kopf zu heftig sein. Da die Durchblutung angeregt und die Muskulatur gekräftigt werden soll, eignet sich ein Disthen (Kyanit) in Rottönen für geplante körperliche Aktionen (z.B. Sport oder Aktivurlaubsreisen). Rote Steine sollen zwar die Nerven stärken, sind aber nichts für den nächtlichen Schlaf überaktiver Personen.
Schwarze Varietäten sollten individuell unterschiedlich eingesetzt werden. Je nach Empfinden kann der Bereich zwischen Herz- und Nabel-Chakra ein passender Ort für einen schwarzen Disthen-Anhänger sein. Aber auch in der Nähe des Halses, Nackens oder bestimmter Wirbel der Wirbelsäule können schwarze Steine helfen „Ungesagtes” und „Ungelebtes” aus den Tiefen des Unterbewusstseins an die Oberfläche zu holen. Diese Heilsteine laden zu intuitiven Experimenten ein.
Was kostet Disthen (Kyanit)?
Wie bei allen Edel- und Schmucksteinen entscheiden bestimmte Qualitätsmerkmale und oft auch der Herkunftsort über den Preis. Disthen (Kyanit) muss sich ebenso diesen Kriterien stellen. Blaue und grüne Exemplare sind besonders beliebt und können, beispielsweise aus Indien importiert, etwa zwischen 11 und 110 Euro pro Karat kosten. Doch der Tagespreis schwankt je nach Wechselkurs von Rupie zu Euro. Die Spanne ist so groß, weil natürlich die Intensität der Farbe und die Reinheit der Transparenz eine Rolle bei der Bewertung spielen.
So können Rohstein um die 70 Euro pro Kilo, bearbeitete Trommelsteine als Anhänger circa 35 bis 40 Euro und Sammelstufen zwischen 25 und 250 Euro kosten. Seltene Besonderheiten, wie beispielsweise die Gesteinskombination Disthen (Kyanit) und Rubin, aber auch rare Farben, wie Orange, Rosa, Grün und Dunkelblau kosten vor allem als durchsichtige bis durchscheinende Kristalle generell noch mehr. Ein komplizierter Schleifvorgang für eine Schmuckstein-Verwendung treibt außerdem den Preis in die Höhe.
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