Faktenbox
- Mineralfamilie
- Opal (Oxide)
- Mohshärte
- 6
- Farbe
- farblos, weißlich, bläulich
- Chakra
- Herz-Chakra, Stirn-Chakra, Kronen-Chakra
- Sternzeichen
- Fische
- Fundorte
- Mexiko, Brasilien, USA
- Reinigung
- In kalkfreiem Wasser sanft reinigen, in feuchte Watte legen
- Aufladung
- Mit Bergkristall
- Element
- Wasser

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Wasseropal im Überblick
Meistens ist ein Wasseropal farblos oder zeigt maximal eine blass-weiße bis bläuliche Farbe. Die gewöhnliche Opal-Varietät “Hydrophan” wird durch Wasseraufnahme glasklar, während die edlere Wasseropal-Variante “Jelly-Opal” (Gelee-Opal) eine leichte Opaleszenz (charakteristisches Farbenspiel) zeigen kann.
Wasseropal hilft dabei, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen, wodurch eine gewisse Klarheit im Gefühlsleben eintritt. Körperlich soll sich dieser Opal vor allem anregend auf den Wasserhaushalt des Körpers auswirken und alle Sinne schärfen.
Gelee- oder Wasseropal?
Diese Opal-Varietät hat zwei Gesichter, denn je nach Erscheinungsbild gehört Wasseropal zu den gewöhnlichen oder aber zu den kostbaren Opalen. Meistens zeigt er kein ausgeprägtes Farbenspiel (Opaleszenz) und besticht daher eher durch wasserklare Reinheit und eine glasähnliche Transparenz (Hydophan). Die edlere Variante des Wasseropals mit schwacher Opaleszenz und durchsichtiger bis durchscheinender Transparenz heisst ihrer Optik entsprechend “Jelly-Opal” (Gelee-Opal).
Hyalith, Hydrophan und Jelly-Opal
Allgemein kann der Eindruck entstehen, dass scheinbar keine klar definierende Einigkeit bezüglich der Bezeichnungen “Hyalith” (Glasopal), “Hydrophan” (Wasseropal) und “Jelly-Opal” (Gelee-Opal) herrscht. Letzterer erscheint als hochwertiger “Kristallopal” (irreführende Bezeichnung!) ebenso unter den Wasseropalen, allerdings oft mit schwachem Farbenspiel. Hydrophan als sogenanntes “Weltauge” ist selten und kann nur nach Wasseraufnahme ein Farbenspiel zeigen, weshalb man ihn teilweise zu den Edelopal-Varietäten rechnet.
Wasseropale
Da die Transparenz eines Wasseropals mit durchscheinendem Gelee oder wasserklarem Glas verglichen wird, ist eine Gleichstellung mit dem engen Opal-Verwandten “Glasopal” (Hyalith) nicht weit. Tatsächlich rechnet man gemeinhin den porösen Hydrophan, der durch zusätzliche Aufnahme von Wasser durchsichtig wird, ebenso wie den edleren Jelly-Opal, der eine charakteristische Opaleszenz zeigen kann, zu den Wasseropalen. Dieser glasklare, hochwertige “Gemeine Opal” besitzt eine gelee-artige, wässrig wirkende, blassere Konsistenz mit möglichem Farbenspiel, das man bei dem verwandten Glasopal (Hyalith) meistens nicht beobachten kann.
Wasseropal und Glasopal
Auch wenn einige Quellen Wasseropal (Hydrophan) und Glasopal (Hyalith) als Synonyme handeln, so scheint dies nicht der korrekten Einordnung zu entsprechen. Für die Unkundigen bleibt hier nur eine maximale Verwirrung zurück, an die man sich jedoch gewöhnt, wenn man sich eine Weile mit Mineralien, Schmuck-, Edel- und Heilsteinen beschäftigt. Denn die Namensgebung ist hie und da keine mineralogisch und traditionell gebräuchlich abgestimmte Sache.
So ist der “gewöhnliche” Glasopal durch seine gänzlich farblose, sehr wasserklare Reinheit und Transparenz definiert, wobei seine oft traubenartigen Gebilde sehr selten Opaleszenz zeigen, im Gegensatz zu “Jelly-Opalen”. Hydrophane Opale (griech. “wasserliebend”) können wiederum durch ihre rissige, poröse Struktur jederzeit Feuchtigkeit im Wasserbad aufnehmen und auch später wieder durch Verdunstung abgeben. Hier variiert die Transparenz dann von wasserklar (mit aufgenommenem Wasser) bis milchig durchscheinend (nach Wasserverlust).
Opal-Merkmale
Auch wenn die genaue Einordnung in “Glas”- oder “Wasseropal” nicht immer leicht ist und scheinbar auch “schwimmend” sein kann, so besitzen sie als Mitglieder der Opal-Familie deren gemeinsame Merkmale.
Quasi-amorphes “Kristallsystem”
In der Mineralwelt sind Opale aufgrund ihrer Struktur ausgesprochen einzigartig, sodass man sie in kein Kristallsystem einordnen kann. Selbst die amorphen (gestaltlosen) “Mineralien” ohne kristallines Gefüge, wie beispielsweise das Vulkanglas “Obsidian” oder der geschmolzene Gesteinsspritzer “Moldavit”, sind mit Opalen eigentlich nicht vergleichbar. Diese beiden Naturgläser besitzen nämlich überhaupt keine innere Struktur, da sie während ihrer schockartigen Abkühlung (nach Vulkanausbruch bzw. Meteoriten-Einschlag) keine Kristalle bilden konnten.
Kügelchen aus Kieselgel
Obwohl Opale beim Abkühlen eine Struktur aus winzigen Kieselgel-Kügelchen (Siliciumdioxid) bilden, die in sich meistens eine tetragonale (Cristobalit) und selten eine hexagonale (Tridymit) Kristallstruktur bilden, rechnet man sie unter die “amorphen Minerale”. Laut mineralogischer Definition gehören diese amorphen Gebilde jedoch, aufgrund der fehlenden Kristallstruktur, eigentlich zu den Mineraloiden, denn das charakteristische Kennzeichen eines Minerals ist die Kristallisation in einem der sieben Kristallsysteme. Da Opale aber nicht gänzlich ohne innere Struktur daherkommen, nennt man sie “quasi-amorph”.
Aufgrund dieser einzigartigen Kügelchen-Formation, die das noch verbliebene, wasserhaltige Kieselgel zusammenhält, bildet Opal niemals sichtbare Kristalle, sondern immer nur knollige, glasähnliche Aggregate. Außerdem erscheint die amorphe, anpassungsfähige “Opal-Masse” zusätzlich als Füllung von Hohlräumen in Gesteinen.
Lichtreflexe im Opal-Gefüge
Gerade bei Wasseropalen wird die Auswirkung der Kügelchen-Struktur auf den Lichteinfall sehr deutlich, denn Hydrophan verändert durch seine Wasseraufnahme entsprechend die Lichtreflexion auf den kugeligen Hüllen der Siliciumdioxid-Kügelchen. Da sich durch das vorhandene Wasser die Lichtbrechung erhöht, kann man hier ein temporäres Opalisieren beobachten, das bei Edelopalen dauerhaft zu beobachten ist… vorausgesetzt man schützt sie vor intensiven Sonnenstrahlen und Wärmequellen.
Bei der farblichen Erscheinung eines Opals spielt die Größe der Zwischenräume innerhalb der Kügelchen-Struktur eine wesentliche Rolle, denn in kleinen Räumen spaltet sich das einfallende weiße Licht in gelbe, grüne, blaue bis violette Lichtfarben. Dadurch entstehen verschiedene Lichtreflexe und bunt schimmernde Flecken. Sind die gelartigen Freiräume zwischen den Kieselkügelchen hingegen etwas größer, dann kann man die heißbegehrten Rottöne beobachten.
Opal-Bestimmungsmerkmale
Die aus einer “Sekundären” oder “Primären Bildung” stammenden Opale sind durch ein allmähliches Austrocknen einer wässrigen Kieselsäure-Lösung entstanden, in der sich im ersten Schritt im Wasser winzige Tröpfchen aus Kieselgel bildeten. Das stets vorhandene, amorphe Kieselgel hält die Struktur fest zusammen und umgibt die Tröpfchen weiterhin, selbst wenn sich diese mit der Zeit zu Kieselkügelchenverfestigen konnten und so ein Opal entstanden ist. Da die Hauptsubstanz dieses Schmuck- und Heilsteins Siliciumdioxid ist, gehört die große Opal-Familie zur Mineralklasse der Oxide.
Ohne Wasser kein Opal!
Die Existenz und Schönheit eines Opals sind abhängig von der Einlagerung der verbliebenen Wasserreste, ohne die das Licht kein Farbenspiel hervorzaubern kann. Wasser ist somit neben Siliciumdioxid der wesentliche Bestandteil eines Opals, insbesondere Wasseropals (Hydrophan). Bei gänzlichem Wasserverlust wandelt sich die einzigartige Kügelchen-Struktur eines Opals nämlich in die trigonale Quarz-Struktur eines Chalcedons um, sodass dabei auch ihr charakteristisches Opalisieren verloren geht. Deshalb sollte man Opale immer in “feuchte Tücher” packen oder ihnen ab und zu ein “Wasserbad” genehmigen. Wasseropal (Hydrophan) profitiert hier ganz besonders stark.
Härte, Dichte und Spaltbarkeit
Opale spielen mit einer Mohshärte von 5,5 bis maximal 6,5 im Mittelfeld der Mineralien und Mineraloiden mit. Auch die Dichte des Opals ist mit 1,98 bis etwa 2,4 vergleichsweise niedrig, denn die meisten gesteinsbildenden Minerale liegen über 2,5 in ihrer Dichte. Grundsätzlich besitzen alle Opale keine Spaltbarkeit und ihre Bruchstellen sind muschelig, spröde bis splittrig.
Transparenz und Glanz
Je nachdem welche und wieviel Mineralstoff-Einlagerungen sich im verbliebenen Kieselgel zwischen den verfestigten Kieselkügelchen befinden, zeigen Opale eine durchscheinende bis durchsichtige Transparenz. So fällt die optische Erscheinung umso klarer und durchsichtiger aus, je weniger Fremdstoffe in den Zwischenräumen vorhanden sind. Diese glas- und wasserklaren Exemplare heißen “Glasopal” (Hyalith) und “Wasseropal” (Hydrophan), während auch manchmal die irreführende Bezeichnung “Kristallopal” auftaucht. Diese kann bei Unkundigen nämlich den Eindruck erwecken, dass es sich hier um einen Kristall handeln könnte, den es natürlich aufgrund der Entstehungsgeschichte eines Opals gar nicht geben kann. Wasseropale zeigen je nach Einlagerungen einen leicht fettigen bis glasartigen Glanz.
Wasseropal als Heilstein
In der Steinheilkunde tauchen Glasopal (Hyalith) und Wasseropal (Hydrophan) ohne therapeutischen Unterschied auf, sodass man beide Varietäten gleichermaßen nutzen kann.
Beide stehen für eine gefühlsmäßige Klarheit, die innere Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt und eine gewisse Instinktsicherheit spürbar macht. So ist man oft zur rechten Zeit am richtigen Ort, ohne lange darüber nachgedacht zu haben, was vor allem Menschen erstaunen dürfte, die sich zuvor stets nur auf eine intensive Planung verlassen wollten.
Körperlich soll sich Wasseropal hauptsächlich anregend auf den Wasserhaushalt des Körpers auswirken und außerdem die optischen und akustischen Sinne sowie den Geruchs- und Geschmackssinn verbessern.
Opale nur mit Echtheitszertifikat!
Da Opale zu den besonders beliebten Schmucksteinen gehören und in Edelstein-Qualität auf dem Markt sehr hochpreisig gehandelt werden, ist der Handel natürlich bemüht auch günstigere Varianten anzubieten. So ist nicht jedes schillernd bunte Exemplare, das wie ein Edelopal aussieht, tatsächlich durch und durch echt. Schon lange sind verschönernde Maßnahmen (Färbungen, Imprägnierungen…) an echten Opalen üblich, damit ihre Attraktivität und damit auch der Wert steigt. Wasseropale, insbesondere der “wasseraffine” Hydrophan, sind besonders oft von manipulativen Eingriffen betroffen.
Manipulationen an Wasseropalen
Während man bunte Opal-Imitationen aus zusammengeklebten verschiedenen Steinschichten (Dubletten oder Tripletten) herstellt oder versucht aus kleineren Opal-Stückchen mithilfe von Harz einen größeren Schmuckstein zu konstruieren, kommen bei Wasseropalen andere Methoden zum Einsatz. Diese sollen natürlich die Attraktivität des meist leicht bläulichen Schmucksteins durch eine dunklere Färbung steigern und dabei machmal einen edlen Schwarzopal vortäuschen.
Der Hydrophan-Effekt als Voraussetzung
Da Wasseropal eine sehr poröse Struktur besitzt, kann er hervorragend Flüssigkeiten aufnehmen, die zu optischen Veränderungen führen. Durch ein schlichtes Wasserbad kann man deutlich die Transparenz des ansonsten eher trüben Opals verbessern, allerdings kehrt er, nachdem die Feuchtigkeit im Innern wieder verdunstet ist, zu seinem ursprünglichen Aussehen zurück. Doch diese charakteristische Wasseraufnahmefähigkeit des Hydrophans lässt sich grundsätzlich auch für andere Flüssigkeiten nutzen, sodass man, neben einer temporären, klaren Transparenz mit möglichem Farbenspiel, auch eine permanente Farbveränderungen durch Flüssigkeiten aller Art erzielen kann.
Farbsimulationen
Neben der Verwendung verschiedener Öle und Farbstoffe, kommen auch Lösungen aus Zucker und Säure zum Einsatz, die eine starke Verdunkelung der Körperfarbe mit sich bringen. So kann man verschiedene Opale imitieren, die als natürliche Edelopale äußerst selten und dementsprechend teuer sind.
Das Räuchern
Einige Wasseropale werden nicht durch Flüssigkeiten sondern durch das sogenannte “Smoking” farblich verändert. Dabei erhitzt man den in Papier gewickelten Opal, sodass winzige Partikel an Ruß in die Poren eindringen können und dem Schmuckstein eine dunkle Hintergrundfärbung verleihen. Auf diese Weise lassen sich vor allem Schwarzopale imitieren, die ein effektvolles Farbenspiel auf schwarzer Basis zeigen und zu den wertvollsten Opalen der Welt gehören. Die Räucher-Praxis findet man unter anderem bei äthiopischen Opalen.
Mehr Stabilität für die Bearbeitung
Während das Färben durch Flüssigkeiten und Rußpartikel(Smoking) einzig der optischen Attraktivität dient, gibt es auch Maßnahmen, bei denen eine Stabilisierung des Schmucksteins im Fokus steht. Da ein poröser Wasseropal leicht winzige Haarrisse bildet (Crazing), versucht man ihn durch Imprägnierungen mit flüssigen Reaktionsharzen (Epoxidharze) oder anderen, speziellen Kunststoffen zu versiegeln und dadurch zu stabilisieren.
Widerstandsfähigkeit erhöhen
Für die leichtere Bearbeitung von Schmuck- und Edelsteinen dient zur Stabilisierung der Rohsteine oft das farblose Epoxidharz “Opticon”, das die winzigen Risse im Stein perfekt ausfüllt. So kann man, nachdem das Harz ausgehärtet ist, die Brüchigkeit des Schmucksteins verringern und die Bearbeitung erleichtern. Außerdem zeigt sich beim Tragen des jeweiligen Schmuckstücks eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen härtere Materialien (Bildung von Kratzern), Kosmetika, Parfüm, Chemikalien, Hitze und UV-Strahlen.
Unbeliebte Manipulationen
Allgemein sind künstliche Eingriffe bei Mineralien und Schmucksteinen umstritten und die erwähnten Maßnahmen schon in der Fachwelt nicht wirklich gerne gesehen. Da sowohl durch die künstliche Verschönerung (Enhancement) als auch teilweise sinnvolle Stabilisierung des Schmuck- und Edelsteins der Wert enorm sinkt, umgehen unseriöse Märkte gerne diese Manipulationen anzuzeigen. So werden aus optischen Vorteilen wertmindernde Nachteile, die man zudem teilweise nur mineralogisch-gemmologisch nachweisen kann.
Das hochspezialisierte Epoxidharz “Opticon” wird beispielsweise im Inneren des Steins durch seine perfekte optische Anpassungsfähigkeit so gut wie unsichtbar, denn es zeigt bei der Lichtbrechung einen ähnlichen Brechungsindex wie Edelsteine (z. B. Smaragd). Somit kann man diese Manipulation nicht so leicht nachzuweisen.
Kauf im Fachhandel
Angesichts der möglichen Imitationen, Manipulationen und bewussten Fälschungen, die auf dem Markt kursieren, sollte man nicht nur beim Erwerb eines Wasseropals immer vorsichtig sein. Im seriösen Handel kann man sich bestens über die Echtheit eines seltenen Wasseropals informieren und beim Kauf ein entsprechendes Zertifikat ausstellen lassen. Hier müssen manipulierte Exemplare sowieso beispielsweise als “behandelt” oder “smoked” gekennzeichnet sein.
Während man Opal-Dubletten (bzw. Tripletten) an einem dunklen Schatten im Steininneren erkennen kann, wenn die Seite des künstlich zusammengesetzten Komposit-Opals beleuchtet wird, kann man Veränderungen an Wasseropalen optisch leider nicht wahrnehmen. Hier muss eine gemmologische Untersuchung Klarheit bringen.
Beratung vor dem Kauf!
Auf unspezifischen Märkten (z. B. Weihnachts- oder Handwerkermärkte) sind normalerweise echte und hochwertige Opale so gut wie nicht zu finden. Kostengünstige Schmuckstücke mit ausgewiesenen “Opalen” beinhalten meistens Dubletten oder Tripletten, die nur eine dünne Opal-Schicht als “Schauseite” besitzen.
Um sicher zu gehen, sollte man diese ausgesprochene Besonderheit unter den Schmuck-, Edel- und Heilsteinen immer im Fachhandel erwerben und sich zuvor vom kundigen Personal beraten lassen. Denn behandelte Exemplare sind deutlich weniger wert als naturbelassene Opale und selbst stabilisierende Maßnahmen machen diese Schönheiten nicht völlig unempfindlich gegen Chemikalien, Hitzeeinwirkung (z. B. Sonnenstrahlen) oder Ultraschallbäder.
Erwerb eines Wasseropal-Heilsteins
Wer einen Wasseropal vor allem therapeutisch nutzen möchte, sollte sich nicht optisch blenden lassen, denn Schönheit ist hier nicht das Hauptkriterium. In diesem Fall ist eine fachgerechte Beratung ganz besonders wichtig, denn Eingriffe wie nachttägliches Färben, erhitzendes Smoking oder Stabilisierungen mit künstlichen Harzen verändern die natürliche Ausstrahlung eines Schmucksteins enorm. Bei allen dadurch erzielten optischen Vorteilen, sind behandelte Schmucksteine allerdings als Heilsteine nicht mehr zu gebrauchen. Hier zählt nur der möglichst naturbelassene Zustand.
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