Heilsteine für Tiere
Die Steinheilkunde basiert hauptsächlich auf Erfahrungswerten beim Menschen. Wie Tiere und Pflanzen auf verschiedene Heilsteine reagieren, ist jedoch noch nicht ausreichend erforscht.
Es gibt Menschen, die ihre Haustiere, besonders Hunde und Katzen, mit Heilsteinen behandeln. Diese sind oft individuelle Erfahrungen ohne umfassenden Forschungshintergrund. Mittlerweile sind Bücher erhältlich, die eine „Edelsteine-Therapie für Tiere” beschreiben.
In der Indikation sind Tiere und Menschen oft vergleichbar. Ein Stein, der dem Menschen bei Entzündungen hilft, könnte ähnliche Wirkungen bei Tieren zeigen. Die psychische Ebene ist schwieriger, da die Diagnose problematisch ist - besonders bei Tieren wie Goldfischen.
Warnung: Ein Chrysokoll sollte niemals ins Aquarium gelegt werden, da dieses Kupfermineral giftige Verbindungen im Wasser lösen kann.
Edelstein-Halsbänder für Tiere
Edelstein-Halsbänder für Hunde und Katzen sind im Handel erhältlich. Man kann sie aber auch selbst aus Lederband und geeigneten Heilsteinen herstellen. Bernstein hat sich besonders bei traurigen Tieren bewährt.
Edelstein-Wasser für Tiere und Pflanzen
Geeignete „Wasser-Steine” können über Nacht in kalkarmem Wasser eingelegt werden, damit Tiere davon trinken. Bei Hautproblemen können Waschungen oder Bäder mit Edelstein-Wasser hilfreich sein.
Bei Pflanzen wurden erste Versuche mit Edel- und Schmucksteinen unternommen - sowohl durch direkte Einlagerung in die Topferde als auch durch Edelstein-Elixiere im Gießwasser. Diese zeigten teilweise Erfolg.
Literatur wie die „Heilsteine Hausapotheke” von Michael Gienger bietet Inspirationen für experimentelle Anwendungen bei anderen Lebewesen.
Haftungsausschluss
Eine Wirkung von Heilsteinen ist weder wissenschaftlich nachweisbar noch medizinisch anerkannt. Alle Texte dienen nur zur Unterhaltung und stellen keine Anleitung zur Eigentherapie dar.