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Heilstein · Carbonate (Calcit-Reihe)-Familie

Smithsonit

Smithsonit ist ein Zink-Carbonat, das in verschiedenen Farbtönen vorkommt und als Heilstein nervenstärkend sowie zur Verarbeitung emotionaler Verletzungen eingesetzt wird.

weißgraugelbgrünblaurosarotbraunCarbonate (Calcit-Reihe)Wurzel-ChakraSakral-ChakraNabel-ChakraHerz-ChakraHals-ChakraStirn-ChakraKronen-Chakra
Smithsonit - Heilstein, Nahaufnahme einer typischen Probe
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Faktenbox

Mineralfamilie
Carbonate (Calcit-Reihe)
Mohshärte
4.5
Farbe
weiß, grau, gelb, grün, blau, rosa, rotbraun
Chakra
Wurzel-Chakra, Sakral-Chakra, Nabel-Chakra, Herz-Chakra, Hals-Chakra, Stirn-Chakra, Kronen-Chakra
Sternzeichen
Jungfrau
Fundorte
Australien, USA, Mexiko
Reinigung
Unter fließendem Wasser monatlich
Aufladung
Mit Bergkristall aufladen
Element
Wasser
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Smithsonit im Überblick

Der Heilstein “Smithsonit” ist ein farbloses Zink-Carbonat, das allerdings auch weiß bis grau,

gelblich, grünlich blau, violett, rosa oder rotbraun sein kann. Smithsonit kommt in schweren Zeiten und bei Stress und Anspannung sowie nach schmerzlichen Erlebnissen zum Einsatz. Er soll allgemein das Wohlbefinden des Körpers fördern, entspannend wirken und vor allem die Nerven stärken.

Der Edelgalmei “Smithsonit”

Das Mineral “Smithsonit” ist auch unter der Bezeichnung “Zinkspat” bekannt und wurde nach dem englischen Mineralogen “James Smithson” benannt, der erstmals im Jahre 1803 dieses Carbonat untersuchte und genauer beschrieb. Er erkannte als erster Forscher, dass sich das unter der Bezeichnung “Galmei” oder “Calamin” bekannte Mineralgemenge aus Kieselzinkerz (Hemimorphit) und Zinkspat sowie teilweise auch Hydrozinkit (Zinkblüte) zusammensetzt. Ihm zu Ehren erhielt das zinkhaltige Carbonat im Jahre 1832 den Namen “Smithsonit”, der bis heute gültig ist.

Weitere Synonyme sind Calamin, Calmei, Galmei, Carbonat- oder Kohlen-Galmei, Bonamit, Monheimit (eisenhaltig), Szaskait, Zinkbaryt, zinkischer Carbonspat und Aztekenstein.

Mögliche Spurenelemente des Smithsonits

Neben dem über 52 prozentigen Zinkanteil besteht Smithsonit aus über 38 % Sauerstoff und etwa 9,5 % Kohlenstoff, allerdings können noch eine Vielzahl anderer Stoffe hinzukommen. Dazu zählen Eisen (Fe / Ferro-Smithsonit / Monheimit), Mangan (Mn), Cobalt (Co), Cadmium, Calcium, Blei, Kupfer und Magnesium. In winzigen Spuren kann Smithsonit ebenso das gesundheitlich umstrittene Halbmetall “Germanium” (Ge) und das seltene Schwermetall “Indium” (In) enthalten.

Eine Mischkristall-Bildung mit Otavit (Cadmium-Spat) führt beispielsweise zu Cadmium-Spuren in einigen Smithsonit-Varietäten, außerdem sind Verunreinigungen durch Aluminium-Silikate und Eisenoxide nicht selten.

Farbiger Smithsonit

Edelgalmei zählt in die Mineralklasse der “Carbonate und Nitrate” und seine stoffliche Zusammensetzung entspricht einem “Zink-Carbonat”, das in reiner Form farblos ist und als seltener Kristall eine durchsichtige Transparenz besitzen kann.

Wenn Smithsonit jedoch in polykristalliner Kristallform vorkommt oder sich durch entstandene Fehler im Kristallgitter seine innere Struktur verändert hat, entsteht eine vielfache Lichtbrechung, sodass sich nur noch eine durchscheinende Transparenz und ein weißer Farbeindruck beobachten lässt. Des Weiteren können eingelagerte Fremdstoffe im atomaren Gefüge verschiedene Färbungen auslösen.

Gelbliche Farbtöne

Durch die Einlagerung von Spuren des Cadmium-Sulfids “Greenockit” entstehen gelbe Töne, denn dieses Mineral zeigt in seiner kleinen Kristallform meistens eine intensive Gelb- und seltener auch Rotfärbung. Da Greenockit häufig vor allem in erdiger, pulvriger Form vorkommt, ist eine Einlagerung in andere Minerale leicht möglich.

Graubraune bis braune Farbtöne

Wenn sich Spuren des Mineralgemenges “Limonit” in das Mineralgefüges des Smithsonits einlagern konnten, entstehen verschiedene Brauntöne. Je nach Eisengehalt des Brauneisenerzes variiert die Färbung im Grau- bis Dunkelbraun-Bereich. Limonit selbst ist ein wasserhaltiges Gemenge aus verschiedenen Eisenoxiden (v. a. Geothit, Lepidochrokit), die allesamt braune bis gelbliche Töne hinterlassen. Rotnuancen oder grüne Spuren einer Oxidation entstehen, wenn zusätzlich auch noch Hämatit-Bestandteile im Gemenge vorkommt.

Rotbraune Farbtöne

Hämatit trägt auch die Bezeichnung “Blutstein”, denn seine rotfärbende Eigenschaft ist schon seit der Altsteinzeit bekannt. Trotz seiner dunkelgrau, metallartig glänzenden Erscheinungsform ist sein Abrieb intensiv blutrot, sodass man ihn schon früh als Farbstoff beispielsweise für Höhlenmalereien nutzte. Deshalb färben auch winzige Spuren des Eisenoxids “Hämatit” den häufig vorkommenden Zink-Carbonat “Smithsonit” rotbraun.

Blaue Farbtöne

Cobalt (Co) oder Kobalt ist schon lange als Farbstoff in der Malerei bekannt und wird seit dem Altertum in der Keramik- und Glasherstellung als “Farbgeber” geschätzt. Denn sein charakteristischer Blauton ist sehr intensiv, sodass er bezeichnenderweise den Namen “Kobaltblau” trägt. Doch das aus verschiedenen Mineralien gewonnene Pigment ist nicht immer nur blaufärbend. Neben den Blau- bis Grüntönen, sind auch gelbe bis rote Farbschattierungen möglich.

Wenn Cobalt sich jedoch in die Struktur des Edelgalmeis “Smithsonit” eingelagert hat, zeigt er deutlich seine blaufärbende Wirkung, die allerdings nicht die Intensität besitzt, die man von Kobaltblau kennt. Es entstehen eher zarte Hellblau- bis Grünblau-Töne.

Rosa- bis helle Grautöne

Mangan gehört ebenso, wie beispielsweise Eisen oder Cobalt, zu den färbenden Spurenelementen, die in Mineralien häufig vorkommen können. Dabei besitzt das silber-weiße, harte und spröde “Übergangsmetall” ähnliche Eigenschaften wie Eisen und zählt auch zu den Spurenelementen, die unser Körper für einige Stoffwechsel-Vorgänge in geringer Dosierung (z. B. in Haferflocken) benötigt.

Mit seiner rosa bis violett färbenden Eigenschaft kann man Mangan in vielen Mineralien finden, die als Rohstoff zur Mangan-Gewinnung für die Industrie dienen. Als Mangan-Dioxid kommt es beispielsweise oft in der Glasherstellung zur “Entfärbung” von eisenhaltigen, gelblichen Glasschmelzen zum Einsatz, da die violette Mangan-Färbung den gelben Farbton “neutralisiert”.

Smithsonit mit Spuren von Mangan zeigt sich vorwiegend in Rosa-, aber auch Violett- bis Grautönen.

Grünliche Farbtöne

Das rotbraune, korrosionsbeständige Halbedelmetall “Kupfer” gehört zu den ersten Elementen, die der Mensch bearbeiten konnte (Kupferzeit). In gediegener Form war es anfänglich am leichtesten zu erschließen, die Gewinnung aus Kupfererzen erfolgte allerdings erst später, als das notwendige “Know-How” zur Verfügung stand. Kupfer kommt als Metall häufig in der Erdkruste vor und ist somit auch als Spurenelement in unserer Nahrung enthalten.

Jeder kennt die typisch grüne Patina, wenn Gefäße, Schmuck- und Kunstobjekte aus Kupfer lange ungeschützt der sauerstoffhaltigen Luft ausgesetzt waren. So ist es verständlich, dass das rotbraun erscheinende, relativ weiche Metall als eingelagerter Fremdstoff in Smithsonit ebenfalls grüne Farbtöne erzeugt.

Entstehung des Smithsonits

In der Verwitterungszone zwischen Erdoberfläche und Grundwasserspiegel (Oxidationszone) kann Smithsonit sekundär in Lagerstätten von Zinkerzen entstehen. Die dort gebildeten, wässrigen Lösungen sind die Grundlage und müssen Zink und Sulfate enthalten, sodass bei der Reaktion mit Kalksteinen oder Dolomit (Kalkstein mit über 90% Dolomit-Mineralen) als Produkt “Smithsonit” ausgefällt werden kann. Dann findet man das Zink-Carbonat im Kalkstein als einzelnen “Verdrängungskörper”, oder aber auch als Füllung in Klüften und größeren Hohlräumen.

Optische Erscheinung

Aufgrund seiner stofflichen und strukturellen Beschaffenheit ist das Mitglied aus der Mineralklasse der “Carbonate und Nitrate” ein Zink-Carbonat der Calcit-Reihe (Calciumcarbonat). Smithsonit kristallisiert zwar im “Trigonales Kristallsystem”, bildet jedoch nur selten Kristalle in der Form eines Polyeders (Rhomboeder oder Skalenoeder). Falls doch, können die abgerundeten Kristallkörner eine Größe von bis zu 12 Zentimetern erreichen, während ihre Oberfläche einen attraktiven Glasglanz zeigt.

Wesentlich häufiger sind jedoch derbe, schalenartig gebänderte Aggregate, die auch traubenartige, stalaktitische Formen annehmen sowie dichte, körnige Massen entwickeln können. Deren Oberflächen zeigen dann einen dezenteren Wachsglanz oder Perlmutt-Schimmer.

Bestimmungsmerkmale und Verwechslungen

Mit einer Mohshärte von 4 bis 5 liegt Smithsonit im Mittelfeld und unterscheidet sich somit deutlich vom verwandten Calcit (Härte 3) und ähnlich aussehenden Chalcedonen (Härte 7). Aber auch seine relativ hohe Dichte von 4,3 bis 4,5 hilft bei einer einordnenden Unterscheidung (Calcit 2,71 / Chalcedon 2,58-2,64). Das Nebenbestandteil des Galmeis “Hemimorphit” (Gruppen-Silikat) kann man jedoch nur über die Dichte von 3 bis 3,5 als eigenständiges Mineral identifizieren, denn seine Härte liegt im Bereich des Smithsonits.

Weitere wichtige Erkennungsmerkmale

Während die selten ausgebildeten Kristalle eine vollkommene Spaltbarkeit zeigen, lassen sich die Aggregate und dichten Massen nicht ganz so perfekt spalten, doch die Bruchstellen sind nach dem Bruch jeweils uneben. Mit einer durchsichtigen (farblose Kristalle) bis völlig undurchsichtigen Transparenz besitzt die Oberfläche eines Smithsonits einen glasähnlichen (Kristalle) oder wachs- bis perlmuttschimmernden Glanz. Die Strichfarbe ist immer weiß, auch bei den farbigen Varietäten.

Nur selten zeigt Smithsonit Fluoreszenz in Grün, Rosa, Braun oder Blau-Weiß

Verwendung von Smithsonit

Als Zinkerz ist Smithsonit ein wichtiger Rohstoff für die Gewinnung von Zink, das in vielen industriellen Prozessen benötigt wird. Ein Haupteinsatzgebiet ist die Verwendung als Beschichtung und Korrosionsschutz (Feuerverzinken von Eisen und Stahl), aber auch als Legierungsbestandteil von Metallen (z. B. Messing und Bronze) ist Zink oft vertreten und teilweise unerlässlich. Im Bereich “Medizin und Gesundheitswesen” kann man das Spurenelement Zink (Zn) ebenfalls in Nahrungsergänzungen und Gesundheitsprodukten wie beispielsweise Wundsalben, Verbänden oder Pflastern finden.

Smithsonit als Schmuckstein

Als Heilstein spielt Smithsonit bisher eine eher unbedeutende Rolle, obwohl seine therapeutische Wirkung in der Steinheilkunde untersucht und sehr wohl bekannt ist. Aufgrund seiner attraktiven Farben im Blaugrün-, Rosa- bis Violett-Bereich kann man Smithsonit inzwischen jedoch als Cabochon in Schmuckstücken und als Trommelstein finden.

Smithsonit-Schmucksteine besitzen meistens eine durchscheinende Transparenz und sind mit selten vorkommendem, irisierendem Perlglanz auch entsprechend teuer, sodass hier beim Kauf unbedingt ein Echtheitszertifikat angesagt ist.

Verwechslungen und Imitationen

Türkisfarbene Trommelsteine und Cabochons mit attraktiven, hellen Bändern und wolkenartigen Zeichnungen stammen beispielsweise aus Mexiko und machen optisch in ihrer Schönheit den Schmuck- und Heilsteinen “Türkis” und “Larimar” wahrhaft Konkurrenz. Je nach Farbe kann Smithsonit außerdem Ähnlichkeiten mit Calcit, Chrysopras, Jade, Hemimorphit oder Aragonit haben, was unbewusst zu Verwechslungen oder bewusst zu imitierenden Fälschungen führen kann. Deshalb auch hier immer genau nachfragen und möglichst im seriösen Fachhandel einkaufen.

Smithsonit als Heilstein

Für die Industrie ist das Zinkerz “Smithsonit”, wie oben beschrieben, ein wichtiger Rohstoff und als Schmuckstein im Kommen, doch als Heilstein hat er sich noch nicht richtig etabliert.

Die Steinheilkunde empfiehlt für therapeutische Zwecke vor allem blaue und rosafarbene Varietäten des Smithsonits, die immer öfter auf dem Markt verfügbar sind. Wer diesen Heilstein als Mineral, egal in welcher Farbe, im Handel entdeckt, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und zuschlagen, denn als Rohstein ist er naturbelassen und noch ohne optische Anforderungen der Kundschaft unterwegs. Trommelsteine sind allerdings besser geeignet für die Verwendung als Handschmeichler und Anhänger.

Bläulicher Zink-Carbonat

Bei der bläulichen Variante des Smithsonits spielt natürlich der färbende Cobalt-Gehalt die wesentliche Rolle, weshalb man die therapeutische Wirkung dieses Spurenelements nicht außer Acht lassen kann.

Cobalt in seiner therapeutischen Wirkung

Körperlich steigert das Spurenelement “Cobalt” (Co) die Bildung der roten Blutkörperchen im Knochenmark, indem es die Entstehung des entsprechenden Hormons in den Nieren unterstützt. Dabei kann es die Reifung und Lebensdauer der Blutzellen positiv beeinflussen. Außerdem steigert Cobalt die Eisenaufnahme im Dünndarm.

Seelisch fördert Cobalt den Wunsch nach Abwechslung und macht neugierig und humorvoll. Starke melancholische Sehnsucht und Lebensunlust, kann mit einem Cobalt-Mangel einhergehen. Die “listige und fröhliche” Prägung dieses Elements verschaffte ihm den Namen “Cobalt” oder “Kobalt”, angeblich nach dem Schabernack treibenden Kobold.

Cobalt-Smithsonit

Seinem enthaltenen Spurenelement entsprechend, kann blauer Smithsonit ein extrovertiertes Interesse für das Leben und die Umwelt wecken, wenn man sich durch depressive Gedanken und schlechte Erfahrungen zurückgezogen hat. Er soll alle Befangenheit zerstreuen, die Intelligenz fördern und die Erkenntnis stärken, dass alles Sein eine geistige Natur besitzt.

Körperlich sollen die blauen und rosafarbenen Varietäten fast die gleiche Wirkung zeigen, denn beide können das Immunsystem stärken, die Wundheilung und Fruchtbarkeit verbessern sowie angeblich auch unruhige Beine und Diabetes lindern. Während die rosa Variante jedoch vor allem die Konzentration und Herztätigkeit verbessern kann, soll sich blauer Smithsonit hauptsächlich auch positiv auf die Prostata, Haut und das Nervensystem auswirken.

Blauer Smithsonit in der Anwendung

Als “Schlaf-Stein” eignet sich die blaue Varietät am besten, wenn man sie zwischen Herz- und Hals-Chakra im der Nähe des Schlüsselbeins auflegt. Wer einen blauen Smithsonit-Anhänger ergattern kann, sollte ihn regelmäßig im Bereich des Halses tragen.

Rosa Zink-Carbonat

Signifikant ist hier der Mangan-Gehalt, der dieser Smithsonit-Varietät ihre charakteristische Farbe verleiht. Rosa zählt nicht nur im Bereich der Schmuck- und Heilsteine zu den beliebtesten Farben überhaupt. Eine ganze Industrie voll “rosa Wolken und Einhörnern” profitiert hauptsächlich im Bereich der Kinderbekleidung und Dekoration von der weltweiten Vorliebe für Rosa und seiner kräftigen Variante “Pink”.

Mangan in seiner therapeutischen Wirkung

Allgemein soll Mangan (Mn) schmerzlindernd und abwehrstärkend wirken, sowie die Fruchtbarkeit und den Fettstoffwechsel fördern. Das Spurenelement kann den Blutzuckerspiegel senken sowie die Herztätigkeit und das Wachstum des Skeletts beeinflussen. Mangan ist der “Gegenspieler” von Eisen, die sich gegenseitig kontrollieren und hemmen, damit kein Überschuss im Körper entsteht.

Seelisch fördert Mangan vor allem eine herzliche Empfindsamkeit und **vertrauensvolle Zuneigung **sowie inneres Wachstum und Reife, sodass emotionale Wunden endlich heilen können und sich Groll oder Rachegefühle auflösen.

Mangan-Smithsonit

Mit diesem Vorwissen ist es kein Wunder, dass die rosa Varietät im Zeichen der Versöhnung steht. Sie vermittelt in der Anwendung eine innere Ruhe und Gelassenheit, selbst wenn heftige Veränderungen das Leben durcheinander wirbeln. Geistig fördert rosa Smithsonit die nötige lösungsorientierte Konzentration auf das Wesentliche, damit man im Ereignisstrudel nicht untergeht.

Körperlich soll Smithsonit mit Mangan-Anteilen die Wundheilung fördern, das Immunsystem stärken und die Fruchtbarkeit verbessern. Außerdem kann diese Varietät hilfreich bei nervösen Herzbeschwerden, unruhigen Beinen und Diabetes sein.

Rosa Smithsonit in der Anwendung

Wer während einer Meditation schmerzhafte Erfahrungen verarbeiten möchte, kann einen rosafarbenen Smithsonit zur Unterstützung verwenden, damit das Herz sich dabei entspannen kann. Wahrscheinlich kommen zuerst Tränen, wenn die Erleichterung im Brustbereich zu spüren ist, dann heisst es, einfach fließen lassen. Einen rosa Smithsonit-Anhänger sollte man bevorzugt auf dem Herz-Chakra tragen, damit sich seine befreiende Wirkung zeigen und versöhnliche Dankbarkeit entstehen kann.

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