Ratgeber · Anwendung

Anwendung und Wirkung von "Wassersteinen"

Edelsteine zur Vitalisierung von Trinkwasser - welche eignen sich, welche sind gefährlich, und wie wirken sie?

heilstein.de Redaktion 4 Min Lesezeit
Gruppe violetter Amethystkristalle.

Was sind „Wassersteine”?

Edelsteine, die für die Vitalisierung von Trinkwasser geeignet sind, werden als Wassersteine bezeichnet. Man legt sie in ein Glas oder eine Karaffe mit Wasser, wartet eine Weile (idealerweise über Nacht) und kann dann das entstandene Heilsteinwasser trinken. Manche Menschen berichten von gesteigertem Wohlbefinden, verbesserter Haut oder besserer Nährstoffaufnahme, wobei jeder Organismus unterschiedlich reagiert.

Wie wirken „Wassersteine”?

Die Wirkeffekte werden damit erklärt, dass Wasser Informationen speichern kann. Die energetischen Schwingungen der Steine werden vom Wasser aufgenommen und gespeichert. Da Wasser alle Körperorgane erreicht, soll vitalisiertes Trinkwasser zu besserem Wohlbefinden beitragen und beim Ausscheiden körperlicher sowie seelischer Belastungen unterstützen.

Welche Edelsteine eignen sich als „Wassersteine”?

Eine klassische Grundmischung besteht aus Rosenquarz, Amethyst und Bergkristall. Diese drei gelten als Klassiker zur Wasserbelebung. Zusätzlich können Sodalith bei Übergewicht oder Aventurin bei Hautproblemen hilfreich sein.

Welche Heilsteine eignen sich nicht als „Wassersteine”?

Steine wie Türkis, Malachit, Tigerauge oder Pyrit sind ungeeignet. Bei Wasserkontakt lösen sich giftige Stoffe, die an den Körper weitergegeben werden. Deshalb sollten Laien auf bewährte Mischungen oder Edelstein-Stäbe zurückgreifen.

Fazit

Vor der Anwendung sollte man sich gut informieren und idealerweise professionelle Beratung in Anspruch nehmen, um eine individuell passende Steinkombination zu erhalten.

Passende Kategorien

Passend dazu

Produkte bei Pranahaus

Handverlesene, verfügbare Artikel rund um dieses Thema – direkt bei Pranahaus erhältlich.

* Affiliate-Links. Du zahlst denselben Preis, wir erhalten eine kleine Provision.

Weiterlesen

Mehr aus dem Ratgeber