Der Amethyst – der König unter den Heilsteinen

Amethyst

Der Amethyst * soll Körper und Geist reinigen und inneren Frieden schenken.

FARBE: VIOLETT
Familie: Quarz-Gruppe
Licht: Mond
Chakren: Kronenchakra
Länder: Australien, Brasilien, Mexiko, Uruguay, Namibia, Österreich, Sri Lanka, Madagaskar


Kaum ein anderer Heilstein wird so verehrt wie der violett schimmernde Amethyst. Seine lange Geschichte lässt sich bis in das antike Griechenland zurückverfolgen, seine Auszeichnungen als einer der wichtigsten Halbedelsteine bekam er jedoch erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Welt wurde auf den wunderschönen Stein richtig aufmerksam, als es große Funde in Brasilien und in Uruguay gab. Der Amethyst hat den Begriff Halbedelstein erst geprägt und er selbst ist ein Stein mit vielen Beinamen. Der Amethyst * wird nicht nur der König der Heilsteine genannt, sondern auch als Stechapfelstein und Säuferstein bezeichnet, und das nicht ganz zu Unrecht.

Die Wirkung und Bedeutung des Amethysten * faszinieren bis heute viele Naturmediziner und Menschen, die in Heilsteinen eine Linderung ihrer Leiden suchen. Viele positive Eigenschaften sowie Inspirationen und Wirkkraft werden dem violetten Alleskönner nachgesagt, auch unzählige Legenden und Geschichten ranken sich um ihn. Manche davon sind Märchen, aber vieles, was über den Amethysten gesagt wird, ist wahr.

Der Amethyst und der Alkohol

Im Amethysten steckt viel natürliche Energie, die ihm eine gewisse Macht verleiht. So steht es in den Geschichten und Legenden sowie den zahlreichen fundierten Fachbüchern. Das Wort Amethyst * stammt vom griechischen Amethystos ab, was so viel bedeutet wie: „dem Rausche entgegenwirkend“. Nicht umsonst wird er deshalb noch der Säuferstein genannt.

Amethyst * und Alkohol sind auf interessante Art miteinander verbunden: Zum einen wird dem Halbedelstein eine alkoholabwehrende Wirkung nachgesagt, außerdem soll der Amethyst einen Alkoholrausch verhindern können oder zumindest in der Lage sein, ihn zu verringern.

Schon im alten Griechenland wurden Trinkkelche aus Amethysten * hergestellt, mit dem Ziel, die Trunksucht zu besiegen. Diese Vermutung geht sehr wahrscheinlich auf einen Brauch zurück, der noch älter ist.

Der Legende nach wurde Wasser mit Wein vermischt, damit das Getränk die violette Färbung des Steins annimmt. Ein anderer Effekt war jedoch: Durch die Verwässerung konnte verhindert werden, dass der meist sehr gehaltvolle, süße Wein zu schnell zu Kopf steigt. Die Streckung des Weins mit Wasser ließ alsdann tatsächlich einen längeren Genuss des Alkohols zu, ohne dass die Trinkenden einen Rausch bekamen. Natürlich konnte der Stein die Promille im Wein nicht verändern und wahrscheinlich ist ein Kater am anderen Morgen auch nicht ausgeblieben.

Eine andere Legende erzählt von Bacchus, dem Gott des Weins, der ebenfalls mit dem Heilstein seine Erfahrungen machte. So soll der Gott ein Mädchen so sehr in Angst und Schrecken versetzt hat, dass sie sich in einen Kristall verwandelte. Dem Gott des Weins gefiel das ganz und gar nicht und er atmete tief ein und wieder aus. Als sein warmer Atem auf den kalten Stein traf, färbte sich dieser rötlich-violett und nahm so die Farbe des Weins an.

Die vielen Farben des Amethysten

Nicht nur seine vielfältige Wirkkraft, sondern vor allem seine unzähligen Farbnuancen machen den Amethysten zu einem der faszinierendsten Heilsteine, die es gibt. Seine Farbpalette reicht von sehr hellen Varianten in leichten Rosé-Tönen bis hin zu Steinen mit einer kräftig violetten Färbung. Der Amethyst * hat von Natur aus viele Facetten und Farben, die jeweils auf das Gebiet zurückgehen, wo er gefunden wurde. Eine einheitliche Farbgebung kennt dieser Heilstein nicht. Neben den unterschiedlichen Farben sind es die unregelmäßigen Muster und die Unebenheiten, die dem Stein seinen typischen Charme verleihen. Damit Amethysten ihre schöne Farbe behalten, dürfen sie nicht der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Liegt der Stein länger in der Sonne, verliert er nämlich seine herrlich violette Farbe und wird blass.

Der Heilstein muss aber nicht nur vor der Sonne, sondern zudem vor starker Hitze geschützt werden, denn er mag keine allzu große Wärme. Ist er längere Zeit hohen Temperaturen ausgesetzt, dann verliert er seine Farbe vollständig und ist danach einfach nur kraftlos, ohne seine charakteristische Schönheit und seinen einzigartigen Glanz.

Wunderschöne Steine werden in der Brejinho-Mine in Brasilien gefunden. In den Steinen sind kleine purpurne Blitze eingeschlossen, die das tiefe Violett zum Leuchten bringen. Bekannt ist außerdem der Sambia-Amethyst in königlichem Purpur mit blauen und roten Schattierungen. Der grüne Rio Grande Amethyst * ist hellgrün mit tiefgrünen Schattierungen und nimmt unter den zahlreichen Varianten des Heilsteins eine ganz besondere Stellung ein. Diese Steine sind sehr wertvoll und werden mit mehreren 100,- Euro pro Karat gehandelt.

Der Stein der Mächtigen

Der Amethyst * ist der König der Heilsteine und gleichzeitig der Edelstein der Könige. In erster Linie liegt das an seiner violetten bis purpurnen Farbe, die lange Zeit nur Pharaonen, Könige und Kaiser tragen durften. Violett und Purpur waren die Farben der Herrschenden, und das schon lange, bevor die römischen Kaiser die purpurne „Toga picta“ trugen. Vom Siegel der ägyptischen Kaiserin Kleopatra ist bekannt, dass es sich um einen lupenreinen Amethysten handelte, in den die Bacchus-Figur eingearbeitet war. Königin Charlotte, die Frau von Georg III., dem englischen König, trug den tiefvioletten Stein immer gut sichtbar an einer Kette um den Hals, denn für sie war der Stein ein Attribut der Macht.

Nicht überraschend ist ebenfalls, dass der Heilstein im Mittelalter gerne vom katholischen Klerus als Ring getragen wurde, um die Macht des Klerus zu demonstrieren. Die Kirchenfürsten, die alles andere als keusch waren, trugen den Amethysten * zudem, weil er die Keuschheit fördern sollte. Dies trug dem Edelstein noch den Beinamen „Papststein“ ein. Bis heute tragen viele Bischöfe einen Ring, der oft von einem nicht zu kleinen Amethysten geschmückt wird.

Wo werden Amethysten gefunden?

In Brasilien, Namibia, auf Madagaskar, in Russland, Sri Lanka und in Uruguay und Marokko werden Amethysten gefunden, jedoch sind nur wenige so rein und schön, dass sie als Schmucksteine in den Handel kommen. In Deutschland gab es immer mal wieder schöne Funde, beispielsweise im Steinkaulenberg bei Idar-Oberstein. Die hierzulande gefundenen Steine zeichneten sich durch ihre bläulich-violette Färbung aus. Heute gibt es dort nur noch ein Schaubergwerk, denn der Abbau von Mineralien wurden streng untersagt. Das größte Vorkommen an Amethysten in Europa lag in Österreich, genauer gesagt in der Nähe der Stadt Maissau. Allerdings wird auch hier nicht mehr abgebaut, jedoch können die Besucher des Schaubergwerks die wunderschönen Steine in Vitrinen betrachten.

Finnland gehört gleichfalls zu den Ländern in Europa mit einem reichen Vorkommen an Amethysten. Weit über die Grenzen des skandinavischen Landes hinaus bekannt ist das Lampivaara Amethyst * Bergwerk im Pyhä-Luosto-Nationalpark im Norden von Finnland. Hier ist die Suche nach den Steinen noch erlaubt und bei denen, die einen besonders schönen Stein finden, löst das immer wieder Begeisterung aus. Der größte Amethyst, der jemals gefunden wurde, wog 6,5 Tonnen und lag in einer 4,80 m tiefen Höhle.

Eigenschaften und Bedeutung eines Amethyst

Bereits Hildegard von Bingen schrieb in ihrem „Buch der Steine“ über den König der Heilsteine: den Amethysten *. Die heilkundige Äbtissin besaß ein sehr umfangreiches Wissen über die Wirkung und die Heilkraft von Heilsteinen und gab sie in ihrem Buch auf eine leicht verständliche Art und Weise wieder. Sie schreibt, dass der Amethyst wertvoll und energiegeladen ist und er nur den Menschen helfen kann, die tatsächlich an ihn glauben. So soll laut Hildegard von Bingen, der Amethyst bei Schmerzen Linderung verschaffen, er gilt als gutes Mittel bei Kopfschmerzen und Migräne, hilft bei Wetterfühligkeit und bei Verspannungen im Bereich des Nackens. Eine große Hilfe soll der König der Heilsteine noch bei Hautunreinheiten wie beispielsweise Akne sein.

Im Mittelalter, einer Zeit, wo das Trinken von Alkohol eine Notwendigkeit wahr, da es kaum sauberes Trinkwasser gab, wurde der Amethyst * gegen die Trunksucht eingesetzt. Schwellungen und Blutergüsse wurden mit dem violetten Heilstein behandelt, ebenso wie Insektenstiche und Schlangenbisse. In Südamerika sind viele Menschen noch heute von dieser Wirkung überzeugt. Der Heilstein soll Haustiere von Zecken und Läusen befreien, er hilft bei Entzündungen im Hals und bei allgemeinem Unwohlsein. Im Mittelalter wurden Entzündungen aller Art mit dem Auflegen eines Amethysten behandelt und der Stein kam in gleicher Weise bei Verbrennungen, Schürfwunden oder einem Sonnenbrand zum Einsatz.

Ein Stein für Körper und Seele

Die heilkundige Hildegard war der Meinung, dass der Amethyst * sogar Neurosen und Hysterie heilen kann. Im Spital, was zum Kloster gehörte, behandelte sie Patienten mit Darmerkrankungen mit dem violetten Heilstein, ebenso wie Patienten, die unter Ängsten allgemeiner Natur litten. Haarausfall und starker Juckreiz sollte der Heilstein bekämpfen und bei Schmerzen, die von Entzündungen stammten, war der Heilstein Nummer eins der Hildegard von Bingen.

Die Äbtissin war der Meinung, dass es zwischen Körper und Seele eine Ebene existiert und dass der Amethyst die Verbindung zwischen ihnen ist. Nur wenn beides als Einheit gesehen wird, kann es ein Zusammenwirken von Körper und Geist geben. Ist die Seele krank, dann leidet der Körper und auch umgekehrt ist dies der Fall. Damit der Körper von Menschen und Tieren gesunden kann, muss die Seele in positive Schwingungen versetzt werden, etwas, was der Heilstein vermag. Der Amethyst * lässt die günstigen Energieströme fließen, hebt mögliche Blockaden auf und bringt den Körper und die Seele auf diese Weise wieder ins Gleichgewicht.

Durch den Heilstein werden nicht nur die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, nach und nach erfolgt auch eine Stärkung des Immunsystems. Heute wird Heilsteinen wie dem Amethysten * ein sogenannter Placebo-Effekt nachgesagt. Nachweisen lässt sich die Heilkraft des Steins zwar nicht, aber ebenso wenig auch widerlegen. Dass der Glaube Berge versetzen kann, steht schon in der Bibel und auch die weise Hildegard von Bingen hatte nur ihren Glauben.

Die Schätze der Natur

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie Amethysten erfolgreich zum Einsatz kommen können. Schnelle Heilungserfolge sind, wie es bei Heilsteinen generell der Fall ist, auch bei diesem schönen Edelstein nicht zu erwarten, vielfach ist jedoch eine Linderung möglich. Grundsätzlich gilt: Wer Hilfe sucht, sollte einer unterstützenden Therapie mit Heilsteinen offen und neugierig gegenüberstehen und zugleich aufgeschlossen sein. Wie es Hildegard von Bingen schon ausdrückte, meint es Mutter Natur immer gut mit ihren Kindern. Heilsteine wie der Amethyst sind Schätze der Natur, denen man ruhig etwas Vertrauen entgegenbringen kann.

Bevor es aber an die erste Anwendung geht, muss der Stein zunächst einmal aufgeladen werden. Amethyste * lieben das sanfte Licht des Tages, jedoch sollte der Heilstein diesem Licht nicht länger als 30 Minuten ausgesetzt sein, sonst droht ein Verlust der wunderschönen Farbe. Wer auf Nummer sicher gehen will, lädt seinen Stein bei Mondschein auf, hier darf die Zeit des Aufladens ruhig etwas länger dauern.

Anwendungsbereiche für den Heilstein

Beispiele für die direkte Nutzung von Amethysten gibt es viele:

  • Bei Erkältungen, Migräne und Problemen mit der Konzentration kann es helfen, den Heilstein über Nacht unter das Kopfkissen zu legen.
  • Für den Austausch von Energien kann der Stein als Handschmeichler dienen. Er wird dabei entweder fest umschlossen, gerieben oder fest gedrückt.
  • Ruht der Stein für einige Stunden in einem Gefäß mit Wasser ohne Kohlensäure, dann überträgt sich seine Energie auf das Wasser, das anschließend in kleinen Schlucken getrunken wird.
  • Zusammen mit einer Bachblütentherapie kann der violette Stein ebenfalls gute Ergebnisse erzielen.
  • Wird er als Schmuckstein nahe am Körper getragen, beispielsweise als Anhänger an einer Kette, dann lädt er sich ganz automatisch bei Tageslicht auf und gibt seine Kraft an den Körper weiter.
  • Meditieren mit dem schönen Heilstein ist ebenfalls eine gute Wahl. In diesem Fall sollten es allerdings mehrere Amethysten sein, vielleicht als Trommelsteine. Sie werden auf die verschiedenen Punkte des Körpers verteilt, die sogenannten Chakren.
  • Während der Meditation ist es wichtig, ganz entspannt auf dem Boden zu liegen und sanfte, leise Musik zu hören. Mit geschlossenen Augen und in einer stets entspannten Körperhaltung, spürt der Körper die starken Energien des Heilsteins. Eine dreiviertel Stunde bis eine Stunde sollte eine solche Meditation dauern, die möglichst ohne Störung und in Ruhe erfolgen muss.
  • Nicht nur beim Menschen helfen die Anwendungen durch den Heilstein, auch Tiere können davon profitieren. So kann ein Halsband aus Amethysten den Hund von Flöhen und Zecken befreien.

Amethyst als Schutzstein für die menschliche Seele

Fast jeder Mensch glaubt daran, dass verschiedene Dinge Glück bringen, selbst wenn dahinter etwas Aberglauben steckt. Wer begegnet nicht gerne einem Schornsteinfeger oder betrachtet ein zufällig gefundenes vierblättriges Kleeblatt nicht als Glücksbringer? Sportler tragen bei bestimmten Turnieren immer das gleiche Trikot oder rasieren sich nicht vor einem Spiel. Ein Talisman bringt nicht nur Glück, der hält zudem das Unglück und die Albträume fern. Er schenkt Momente voller Glück, Mut und Sicherheit sowie das gute Gefühl, nicht allein zu sein. Ein Heilstein kann ebenfalls ein Glücksbringer und Begleiter mit einer magischen Aura sein, den man in der Hosentasche oder in der Handtasche bei sich trägt.

Besonders Amethysten * eignen sich hervorragend als „Glückssteine“, denn schon ihre herrlich violette Farbe lässt keinen Zweifel an der stets positiven Energie. Schon in der Antike haben die Menschen dem Edelstein übersinnliche Kräfte zugeschrieben und die Träger des Steins betrachteten ihn als eine Art Schutzengel. Nach der Überzeugung der alten Ägypter war der Amethyst ein violettes Schutzsymbol, was in einem ständigen Kontakt mit einer höheren, positiven Macht stand. Diese Macht hielt durch den Stein seine schützenden Hände über den Träger. Schon im 5. Jahrhundert waren die Menschen davon überzeugt, dass der violette Heilstein Glück bringt. Die Räuber, die die Gräber der Merowinger plünderten, ließen die Amethysten sogar zurück, selbst wenn sie mit Gold verziert waren. Vermutlich hatten sie Angst vor der negativen Wirkung der Steine.

Ein Stein und seine übernatürlichen Kräfte

Seit Menschen den Amethysten * als Heil- und als Schmuckstein für sich entdeckt haben, werden ihm auch übernatürliche Kräfte nachgesagt. Von diesen Kräften war sogar der Maler Leonardo da Vinci fest überzeugt. Der Schöpfer der „Mona Lisa“ schrieb an einen Freund, dass er der Meinung ist, dass der schöne violette Stein böse Gedanken zerstreuen und zudem seinen Verstand schärfen kann. Auch der römische Historiker Plinius der Ältere riet dazu, den Namen der Sonne oder des Mondes in den Stein einzugravieren und anschließend befestigt am Haar eines Pavians, um den Hals zu hängen. Der Autor der „Historia Naturalis, der weltweit ersten Enzyklopädie, wappnete sich auf diese Weise vor Hexerei. Zudem erwähnte er, dass der Stein denjenigen helfen kann, die sich mit ihren Bittgesuchen an die Obrigkeit wenden.

Ein medizinischer Berater

Im antiken Griechenland wurde der violette Schmuckstein als „medizinischer Berater“ hinzugezogen, bevor der Arzt seine endgültige Diagnose stellte. Er ließ den Stein als eine Art Pendel über dem Kranken schwingen und wo das Pendel ausschlug, dort war die Entzündung und die Quelle des Schmerzes zu finden. Das Krankheitsbild ließ sich auf diese Weise recht präzise eingrenzen, das Leiden konnte erkannt und dann entsprechend behandelt werden. Diese Form des Pendels mit einem Amethysten * gibt es immer noch, allerdings kann der Stein nur vage Hinweise auf ein Leiden geben. Bei Verletzungen, Fieber und Schmerzen muss sofort ein Arzt aufgesucht werden, um spätere gesundheitliche Folgen zu vermeiden.

Den Heilstein richtig entladen und aufladen

Amethysten * werden durch eine gezielte Reinigung mit Wasser optimal entladen. Für diese Entladung den Stein über mehrere Stunden, am besten über Nacht, in ein Gefäß mit sauberem Wasser legen. Am nächsten Morgen den Heilstein sehr vorsichtig mit einem sauberen nicht parfümierten Tuch trocken reiben. Danach kann die Wiederaufladung im Tageslicht beginnen. Wird der Heilstein für längere Zeit in eine Schublade oder eine Vitrine gelegt, dann sollte er ebenfalls gründlich mit Wasser gereinigt werden, bevor er geladen wird. Eventuelle Staub- oder Schmutzpartikel können nämlich den Austausch der Energie stören.

Wichtig ist es, den Amethysten nachts wieder aufzuladen, denn das helle Licht des Tages lässt unter Umständen die schönen Farben des Steins verblassen. Eine Nacht lang auf der Fensterbank im Mondlicht und der Heilstein ist wieder mit neuer Energie aufgeladen.

Ralf

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