Achat

Heilstein Achat

Der Achat * gilt als einer der wichtigsten Schutz- und Heilsteine. Er ist auch in Deutschland zu finden.

FARBE: VIELFARBIG
Familie: Quarz-Gruppe (Chalcedon)
Licht: Sonne
Chakren: Halschakra und Wurzelchakra
Länder: Brasilien, Mexiko, Uruguay, USA, Botswana, Deutschland


Streng genommen ist der Achat * ein Quarz, wenn auch nur eine sogenannte mikrokristalline Varietät aus der großen Welt der Quarze. Es gibt vieles, was diesen Stein so außergewöhnlich macht, wie beispielsweise die schönen unterschiedlichen Schichten, die den Achat zu einem Lagenstein machen, dazu haben die einzigartigen Zeichnungen verschiedene Farben und immer wieder andere Muster. Für diese Schichten sind die rhythmischen Kristallisationen zuständig, die einem Kristallsystem angehören, was in vielen Farben vorkommt. Es sind diese vielen wunderschönen Farben, die den Achat so besonders machen, als Schmuckstein sowie als Heilstein.

Die Strichfarbe des Achats ist grundsätzlich weiß, er ist nur dünn durchscheinend transparent und nicht spaltbar.

Historisches über den bunten Stein

Um viele Heilsteine ranken sich Mythen, Märchen und Legenden, Achate * machen da keine Ausnahme. So sollen Männer, wenn sie den Stein um den Hals trugen, bei Frauen die Lust und die Liebe geweckt haben. Im frühen Mittelalter wurden Achate auf Marktplätzen angeboten, und zwar als Heilsteine, die es dem Träger möglich machten, zwischen echten und falschen Freunden zu unterscheiden. Redner steckten sich gerne den Stein in die Tasche, denn er sollte den Menschen dabei helfen, frei zu sprechen.

Bevor es aber ans Rednerpult ging, war es wichtig, den Stein anzuhauchen und ihn anschließend abzulecken. In vielen Bauernhäusern waren ebenfalls Achate zu finden, denn ihnen wurde nachgesagt, dass sie Blitze, Hagel und Stürme abwenden können,  zudem sollten sie die Kinder schützen und vor dem bösen Blick bewahren. Achate * galten lange als Steine der Reichen und Mächtigen, denn wer den bunten Stein ständig bei sich hatte, mehrte durch ihn seine Macht und seinen Reichtum.

Bis heute vertrauen viele Naturvölker weltweit dem Achat als Schutz vor den Bissen von giftigen Schlangen, dazu noch soll der schöne Stein noch böse Geister bannen. Vermeintlich geisteskranken Personen wird das Wasser, in dem der Stein gereinigt wird, sogar zum Trinken gegeben.

Wie der Achat entstanden ist

Alle Edelsteine und Halbedelsteine, wie der Achat *, haben eine sehr lange Geschichte. Zum ersten Mal gefunden wurde der Stein im heutigen Sizilien, und zwar im Fluss mit Namen Achates. Seinen Namen verdankt er Theophrastos von Eresos, einem Schüler von Aristoteles, der dem Stein mit seinen schillernden Farben eine sehr hohe Wertschätzung entgegenbrachte. In früheren Zeiten wurden sehr viele der farbenfrohen Steine im Fluss Achates gefunden und hauptsächlich zu Schmucksteinen verarbeitet. Eine Bedeutung als Heilstein bekam der Achat jedoch erst viel später. Achate entstehen überwiegend als Füllungen für Hohlräume in magmatischen Gesteinen, auch in Sedimentgestein wurden und werden noch immer sogenannte Mikroachate gefunden.

Der Hohlraum entsteht immer, wenn die Gase, die sich in der Lava befanden, nicht mehr komplett austreten konnten und deshalb in die Lava eingeschlossen wurden. In den Hohlräumen entstehen anschließend Edelsteine, wie eben der Achat oder der Calcit. Achate * sind jedoch nicht nur in den Blasenräumen zu finden, sie entstehen zugleich in Gängen oder Klüften, überall dort, wo sich Hohlräume bilden können.

Wo wurden die ersten Steine gefunden?

Vermutlich wurden die ersten Achate * schon vor mehr als 3000 Jahren in Ägypten gefunden. Dort wurden sie auch verarbeitet und zusammen mit anderen Edelsteinen und Halbedelsteinen den Pharaonen mit in den Sarkophag gegeben. Die Ägypter mochten den Stein, der in so vielen unterschiedlichen Farben schimmerte und stellten daraus prachtvolle Siegelringe her, die von den Beamten am Hof des Pharao getragen wurden. Achate galten als ein Zeichen für Reichtum und eine vornehme Lebensweise. Wer das nötige Geld oder Ansehen hatte, trug den Achat als Ringstein oder ließ ihn zu Gefäßen formen. Eine der bedeutendsten Fundstätten des Steins liegt in der Rheinpfalz, dort wurden bereits in der Mitte des 15. Jahrhunderts die ersten Steine gefunden. 400 Jahre später waren diese Lagerstätten allerdings schon wieder erschöpft.

Weitere Fundstellen kamen dazu, vorwiegend war das in Landschaften mit vulkanischem Ursprung. Später, als die Suche professionell und systematisch wurde, begann man, speziell in diesen Vulkanlandschaften nach Achaten zu suchen.

Bis heute werden Achate überall auf der Welt gefunden, beispielsweise in:

  • Brasilien
  • Australien
  • Mexiko
  • Asien
  • USA
  • Afrika
  • Europa (Großbritannien, Frankreich, Österreich, Island)

Der größte jemals gefundene Achat wog sagenhafte 35 Tonnen und die Fundstelle war in Brasilien.

Die wunderschönen Farben

Kaum ein anderer Heilstein kann so durch seine Farben überzeugen, wie der Achat *. Seine Farbenvielfalt reicht von transparent bis vollkommen lichtundurchlässig, er kann Braun, Gelb, leuchtend Orange, Weiß, Giftgrün oder von einem tiefen Blau sein. Der Achat ist aber nicht nur durch seine vielfältigen Farben ein faszinierender Stein, auch seine Muster sind immer wieder unterschiedlich. Ein Erkennungszeichen sind die charakteristischen Streifen oder Ringe. Diese unregelmäßigen Streifen entstehen immer aufgrund der rhythmischen Kristallisation und der im Gestein vorkommenden Kieselsäure. Im Handel wird der Stein mit den schönen Farben unter verschiedenen Namen angeboten. Neben den Farben spielt noch die Ausbildungsform eine große Rolle, denn hier gibt es ebenfalls große Unterschiede.

Ein wunderschönes Orange hat beispielsweise der Aprikosenachat, Tiefrot ist der Blutachat und der Honigachat erstrahlt in einem warmen Braunton. Noch weitreichender sind die Varietäten des Steins, so wird ein Achat * mit vielen Ringen auch Augenachat genannt. Besitzt der Stein eine auffallende Bänderung, dann heißt er Bandachat. Der schöne Sternachat erinnert an eine Knolle mit vielen Rissen. Des Weiteren gibt es außergewöhnliche Steine, die aussehen, als hätte ein Maler eine Landschaft in ihnen verewigt. Diese Steine heißen nicht umsonst Landschaftsachate. Bunt und schillernd ist hingegen der selten vorkommende Regenbogenachat. Insgesamt gibt es mehr als 70 verschiedene Handelsbezeichnungen, die entweder auf die Zeichnung oder die Farbe des Steins hindeuten.

Warum sind schwarze Achate so besonders?

Als besonders geheimnisvoll gilt der schwarze Achat *, der für die Unendlichkeit des Universums steht. Dieser Stein wirkt trotz seiner dunklen Farbe nie bedrückend, eher das Gegenteil ist der Fall, er kann durch eine unaufdringliche Eleganz verzaubern. Wie alle anderen Achate, so ist auch diese Variante in Schwarz lichtdurchlässig. Dadurch ist der Stein zugleich in der Lage, die energetischen Kräfte aus seiner direkten Umgebung aufzunehmen, eine Fähigkeit, die ihn als einen sehr wertvollen Heilstein qualifiziert. Neben Fundorten in Polen, Russland, Österreich und Großbritannien, werden immer wieder besonders schöne schwarze Achate sogar in Deutschland gefunden. Das bekannteste Abbaugebiet war lange Zeit Idar-Oberstein, das deutsche Zentrum für Edel- und Halbedelsteine.

Heute sind die Minen allerdings erschöpft, die schwarzen Achate * jedoch haben ihre Wirkungskraft nicht verloren. Anders als bei den bunten Varianten des Achats setzt die Wirkung der schwarzen Steine meistens etwas langsamer ein. Dafür kann der Träger eines schwarzen Steins aber sein Leben lang auf diesen Heilstein vertrauen und von seiner Wirkung immer wieder profitieren.

Bei welchen Leiden können die schwarzen Steine helfen?

Bei Problemen mit dem Magen und bei fiebrigen Infekten soll der schwarze Stein helfen, auch bei Insektenstichen entfaltet er seine Kraft, wenn er direkt auf den Stich gelegt wird. Die Stiche heilen so schneller ab und schmerzen nicht so heftig. Auf seelischer Ebene können die tiefschwarzen Achate * ihre Träger vor bösen Einflüssen schützen und seine Willenskraft stärken. Zudem soll er das analytische Denken fördern und bei praktischen Lösungen von Problemen aller Art helfen. Wer keine so glückliche Hand beim Thema Finanzen hat, sollte den Heilstein in Schwarz immer in der Tasche haben.

Der Achat als Heilstein

Den meisten Edel- oder Halbedelsteinen wird eine bestimmte Wirkung nachgesagt, viele sollen heilende Kräfte haben, die sich auf den Körper ebenso wie auf den Geist und die Seele beziehen. Bei Achaten ist das nicht anders, denn sie sind ebenfalls als Heilsteine bekannt. Rein körperlich soll der Stein mit den herrlichen Farben bei Fieber und bei Kopfschmerzen helfen. Insbesondere den Frauen, die Probleme haben, schwanger zu werden, wird gerne geraten, einen Achat * bei sich zu tragen. Er soll bei Hauterkrankungen eine gute Wahl sein und selbst bei so schweren Krankheiten wie Epilepsie wird der bunte Stein empfohlen.

Augenkrankheiten soll der Achat lindern und bei rheumatischen Gelenkerkrankungen sowie bei Blasenschwäche helfen. Infektionen der oberen Atemwege sollen sich bessern, wenn Achate auf die betroffenen Stellen gelegt werden. Seit dem Mittelalter ist der Stein aufgrund seiner heilenden Eigenschaften begehrt, denn er soll Schmerzen und Leiden auf eine sanfte Art lindern und Wunden schneller abheilen lassen. Bei Kreislaufproblemen und bei Störungen der Nerven soll der Achat * als Schmuckstein um den Hals getragen werden, um die Leiden zu lindern.

Ein Heilstein für Geist und Seele

Alle, die Schwierigkeiten damit haben, einzuschlafen oder nicht richtig durchschlafen können, sollten sich einen Achat * unter das Kopfkissen oder auf den Nachttisch legen. Außerdem hat der Stein den Ruf, für schöne Träume zu sorgen und vor Gefahr zu schützen. Die psychische Wirkung des Achats hat angeblich die Kraft, negative Energien fernzuhalten und das Selbstbewusstsein zu stärken. Schüler und Studenten, die Angst vor der nächsten Prüfung haben oder ihre Schwierigkeiten beim Lernen abmildern wollen, sind gut beraten, einen Achat vielleicht als Handschmeichler in der Tasche zu haben oder den Schmuckstein an einem Lederband um den Hals zu tragen.

Als Heilstein fördern Achate die Feinfühligkeit, die Klugheit sowie das handwerkliche Geschick. Im Mittelalter sollten sie Glück bringen, wenn sie als Amulett unter der Kleidung getragen wurden. Achate * unterstützen Menschen, die hohe Anforderungen an ihr Leben in jeder Hinsicht stellen und wirken unterstützend auf der Suche nach Lösungen. Der Sinn für die Realität wird geschärft und das innere Gleichgewicht wieder hergestellt. Schlechte Einflüsse, die von außen kommen, lassen sich besser abwehren und was in der heutigen Zeit vielleicht noch viel wichtiger ist, der Achat kann angeblich dabei helfen, Stress abzubauen.

Seit Jahrhunderten sind Achate die schützenden Begleiter von schwangeren Frauen. Aus diesem Grund ist es nicht überraschend, dass er der offizielle Schutzstein der werdenden Mütter ist. Besonders hilfreich sollen jedoch der herrliche Aprikosenachat und der Bandachat sein, sie helfen der Schwangeren gut durch die aufregenden neun Monate zu kommen und beschützen das noch ungeborene Leben.

Der Achat und seine Bedeutung in der Esoterik

In der modernen Esoterik ist der Achat * ein sehr wichtiger Schutz- und Heilstein. Esoteriker empfehlen daher, den Stein an einer Kette direkt auf der nackten Haut zu tragen. Die verschiedenen Wirkungsweisen haben bei vielen Menschen einen positiven Effekt, denn der Stein wird dem Sakralchakra zugeordnet. Damit wird er zu einem Hauptstein für alle, die unter den Sternzeichen Steinbock und Stier geboren sind. Als sogenannter Nebenstein soll er denjenigen, die unter dem Sternzeichen Fische und Skorpion auf die Welt kamen, Selbstbewusstsein, Ausdauer und Geduld verleihen. Achate sind in der Esoterik wichtige Schutzsteine, sie halten negative Energien fern und helfen dabei, innerlich ausgeglichen zu sein.

Die Wirkung des Achats beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Körper, in der Esoterik werden vor allem der Geist und die Seele angesprochen. Da es den Heilstein in so vielen verschiedenen Farben gibt, haben die Farben und die Muster alle spezifische Wirkungen. So sollen beispielsweise die tiefblauen Steine eine sehr ausgeprägte Wirkung auf dem Halschakra haben. Achate *, die eine eher rötliche oder braune Farben haben, wirken auf dem Wurzelchakra. Allen, die im Tierkreiszeichen Steinbock geboren wurden, schenkt der Heilstein Vertrauen und Geborgenheit, Stieren hilft er dabei, ihre Ziele zu verwirklichen.

Wie sollte der schöne Stein getragen werden?

Achate sind richtige Kraftpakete, die viel Energie haben. Damit sie aber ihre ganze Wirkung entfalten können, ist ein enger Körperkontakt sehr wichtig. Ideal ist es, wenn er direkt auf die betroffene Körperstelle gelegt wird. Geht es um seelische oder psychische Probleme, dann wird der Heilstein auf die linke Körperhälfte in Höhe des Herzens gelegt. Bei körperlichen Leiden wird die geballte Energie des Achats * am besten durch das Tragen des Steins an einer Halskette in den Körper geleitet. Natürlich kann aber auch als Handschmeichler in der Jacken- oder Hosentasche getragen werden.

Eine andere Option, den Heilstein zu verwenden, ist über seine Essenzen. Das Heilwasser selbst kann problemlos hergestellt werden. Die Achate * werden dabei in Wasser eingelegt, was später getrunken wird. Der Vorteil bei einer Heilsteinessenz ist, dass sich die Wirkkraft nachhaltig entfalten kann. Der Körper reagiert auf die Essenz intensiver, als es bei einem bloßen Auflegen des Steins möglich ist. Wer die Achatessenz versuchen möchte, sollte aber unbedingt im Vorfeld mit einem Arzt sprechen, da es bei der ersten Anwendung zu einer Verschlimmerung der Leiden kommen kann. Demzufolge ist es wichtig, auf den Rat des Arztes zu hören und die Essenz sehr umsichtig anzuwenden.

Wie wird der Heilstein gereinigt, geladen und entladen?

Wie alle Heilsteine, so müssen auch Achate in regelmäßigen Abständen entladen und anschließend gereinigt werden. Nur so ist gewährleistet, dass der Stein weiterhin seine Heilkraft entfalten kann. Bei Achaten *, ganz gleich um welche Variation der Steine es sich handelt, ist darauf zu achten, dass sie weder starken Temperaturschwankungen noch extremer Hitze ausgesetzt sind. Falls so etwas geschieht, dann werden die Steine fleckig und verlieren mit der Zeit sogar ihre Wirkung sowie ihre Energie. Besonders anfällig für die unschöne Bildung von Flecken sind die sogenannten hart gelöteten Achate. Normalerweise reicht es aus, wenn der Stein einmal im Monat zur Entladung und zur Reinigung unter fließendes, kaltes Wasser gehalten wird. Um den Stein vollständig  zu entladen und gründlich zu reinigen, kann er ebenso über Nacht in eine Schale mit kaltem Wasser gelegt werden.

Der Heilstein kann aber auch in der Sonne aufgeladen werden. Am besten ist es, den Stein am frühen Morgen in die aufgehende Sonne zu legen. Mittags, wenn die Sonne hoch am Himmel steht, muss der Stein jedoch vor der Hitze geschützt werden. Erst am Abend, wenn die Sonne untergeht, sollte der Heilstein noch einmal im Sonnenlicht liegen. Bei geringem Sonnenlicht, wie es im Winter der Fall ist oder falls das Ganze zu umständlich ist, dann kommt eine andere Methode infrage: Achate * laden sich auch über Nacht in einer Gruppe von Bergkristallen auf und bekommen auf diese Weise wieder ihre Energie. Um den Stein wieder zu entladen, ist es eine gute Idee, ihn in eine offene Schale mit Hämatiten zu liegen. Wer sich für diese Form des Entladens entscheidet, sollte den Heilstein in das Licht des Vollmonds legen, um ihn wieder neu zu laden.

Worauf ist beim Kauf eines Achat zu achten?

Mineralien und besonders Heilsteine üben auf viele Menschen eine besondere Faszination aus, und wo die Nachfrage groß ist, da muss das Angebot ebenfalls stimmen. Viele Steine sind von seltener Schönheit, wahre Kostbarkeiten und entsprechend teuer, aber es werden auch Heilsteine wie Achate * sehr günstig angeboten. Wer seinen solchen Stein kaufen will, sollte sich immer davon überzeugen, dass es sich um einen echten und nicht um einen synthetischen Stein handelt.

Gerade bei Heilsteinen gibt es viele Fälschungen und Imitationen, die ihr Geld nicht wert sind. Vorsicht ist immer bei Steinen geboten, die an einer Ecke geklebt wurden. Sicher kann es passieren, dass ein Stückchen des Steins abbricht, aber wenn der Verkäufer etwas von Edelsteinen und Halbedelsteinen versteht, lässt er die Bruchstelle von einem Gemmologen fachkundig reparieren. Steine, bei denen es mehrere „Nähte“ gibt, sind mit Sicherheit gefälscht und wurden aus mehreren kleinen Stücken zusammengeklebt. Beim Achat * lässt sich die Fälschung schnell an der unnatürlichen Farbe erkennen, denn Steine, beispielsweise in einem grellen Pink, kommen der Natur garantiert nicht vor.

Fazit zum Achat

Achate * sind ganz besondere Steine, die nicht nur durch ihr wechselvolles Aussehen und die wunderschönen Farben bezaubern. Als Heilstein haben Achate eine sehr lange Geschichte und die Faszination, die von diesen Steinen ausgeht, reicht bis in die Gegenwart. Ob als Trommelstein und Handschmeichler für die Hosentasche oder als attraktiver Schmuckstein in Silber, Gold oder Platin gefasst, Achate machen in jedem Fall immer eine gute Figur.

Bild: @ depositphotos.com / Minakryn

Ralf

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