Mondstein

Wouter Hagens – Eigenes Werk

Mondstein gilt als Heilstein der Weiblichkeit und soll insbesondere bei Menstruationsproblemen helfen.

FARBE: MILCHIG WEISS, BRÄUNLICH
Familie: Feldspat
Licht: Mond
Chakren: Wurzelchakra, Sakralchakra
Länder: Australien, Brasilien, Argentinien, Indien, Pakistan, Madagaskar, Kanada, Birma, Österreich, Sri Lanka, Tansania, USA
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Der Mond als Himmelskörper ist in einem ständigen Wandel und genauso verhält es sich mit dem Mondstein, einem Heilstein, der intuitive Kräfte verstärken soll. Dieser Heilstein übt auf den Menschen eine große Faszination aus und das hat seinen Grund: Je nachdem, wie das Licht auf den Stein fällt, leuchten seine Farben in ganz unterschiedlichen Facetten. Der Mondstein in seiner Eigenschaft als Heilstein verhilft dem Menschen zu einer besonderen Kraft, die dieser Stein ausstrahlt.

Der Zusammenhang zwischen dem Mond und dem Mondstein kommt nicht von ungefähr, denn so wie der Mond vom Himmel strahlt, so reflektiert auch der Heilstein. Wer den Stein betrachtet, wird daran erinnert, dass der Mond ab- und wieder zunimmt und zugleich in einem ständigen Zyklus des Wandels ist.

Ein sehr femininer Heilstein

Unter den vielen Heilsteinen ist der Mondstein derjenige, der als besonders feminin gilt. Er kann dabei helfen, die Weiblichkeit zu fördern und sie ganz zu entfalten. Wie der Mond am Himmel, so hat auch der Mondstein immer wieder andere farbliche Facetten. Er kann weißlich und gelb, leicht gräulich und von einem hellen Braun sein. Als besonders beliebt gelten die Mondsteine mit einer bläulichen Färbung, denn ihre Oberfläche schimmert besonders schön. Der Mondstein ist ein sogenannter monokliner Edelstein, der eher selten triklin ist und keine Kristalle bilden kann. Dies macht seine Erscheinungsform massig oder sorgt zugleich für leicht körnige Aggregate.

Der Mondstein und seine Besonderheiten

Der Mondstein kristallisiert in einem monoklinen Kristallsystem. Dabei formen sich die Kristalle entweder zu Säulen, sie sind spatisch oder sie ähneln einem Prisma. Selten kommt es vor, dass Mondsteine von Natur aus als Zwillinge verwachsen. Er gehört zu Familie der Feldspate und erreicht eine Härte zwischen sechs und 6,5 auf der Mohs-Skala. Typisch für einen Mondstein ist ein leicht muscheliger und unebener Bruch. Seine Strichfarbe ist stets weiß und er kann durchscheinend bis durchsichtig sein.

Der Mondstein gehört zu den begehrtesten und beliebtesten Heil- und Schmucksteinen. Angeboten wird er als Handschmeichler, als Trommelstein, als Stein für Ringe und als Anhänger an Ketten.

Wie ist der Stein entstanden?

Alle Steine, die zu den Feldspaten gehören, bilden sogenannte Mischreihen. Kühlen diese Gesteinsmassen ab, dann werden sie durch die Verwitterung selektiert und es bildet sich ein Mondstein. Die Heilsteine entstehen hauptsächlich in den Hohlräumen von Gesteinen und sie bestehen aus Kalium, Silizium, Sauerstoff und Aluminium. Warum diese Steine so schön schimmern, lässt sich einfach erklären: Die in den Stein eingelagerten Albitschichten erscheinen weiß-bläulich, und zwar immer, wenn das Licht bei einem Lichteinfall bricht und anschließend gestreut wird.

Wo wird der Mondstein gefunden?

Mondsteine sind keine seltenen Heilsteine, sie werden an vielen Fundorten rund um den Globus gefunden. Der Fundort spielt jedoch immer eine Rolle, wenn es um die Farbe der jeweiligen Steine geht. Als besonders wertvoll und hochwertig gelten blaue Mondsteine, die überwiegend aus Madagaskar kommen. Trüb und nicht ganz so strahlend schön sind die Steine, die in Indien gefunden werden. Sie haben eine eher trübe Nuance und können in Orange schimmern. Die wichtigste Lagerstätte für Mondsteine befindet sich aber in Sri Lanka.

Fundstätten von Mondsteinen gibt es außerdem in:

  • Brasilien
  • Myanmar
  • Norwegen: in Larvik und Iveland
  • Polen, hauptsächlich in Niederschlesien
  • Österreich, in Tirol, Oberösterreich, Niederösterreich und in Spitz
  • Tansania

Die USA sind ein Paradies für alle, die auf der Suche nach Mondsteinen sind. Dort werden nicht nur besonders schöne, sondern auch viele Exemplare gefunden, und zwar in Cleveland, in Danbury/Connecticut, im Coosa County und am Moonstone Beach in North Carolina. Ebenfalls ein Lieferant für den schimmernden Heilstein ist Australien, wo die besten Steine in Queensland und im Northern Territory gefunden werden.

Die lange, spannende Geschichte des Mondsteins

Der Mond als Trabant der Erde hat die Menschen schon immer fasziniert. Beim Mondstein, der seinen Namen übrigens erst im 18. Jahrhundert bekam, ist es nicht viel anders. Den unterschiedlichen Farben, in denen der Stein schimmert, verdankt er zugleich seinem Beinamen Adular, da dieses Schimmern auch als adularisieren bekannt ist. Bereits in der Antike waren Menschen vom Mondstein begeistert und von seiner geheimnisvollen Ausstrahlung beeindruckt. Der Heilstein hatte auf sie eine beruhigende Wirkung. Im alten Griechenland, im antiken Rom und in Arabien war der Mondstein ein Symbol für die Kraft des Mondes.

Erwähnt wird der Heilstein in alten Schriften, die zum Teil noch aus dem Mittelalter stammen, als sogenannter „Energiespender“ für Frauen. Diese Bezeichnung war für den Heilstein lange Jahre gängig. In der Antike hingegen wurde er auch als Selenit und später als Marienglas bezeichnet.

Der Traumstein für alle Liebenden

Aufgrund seiner Farbe und Transparenz und je nach Fundort gibt es beim Mondstein sehr viele unterschiedliche Varianten. Alle Mondsteine weltweit haben jedoch eine Gemeinsamkeit: Sie sind geheimnisvoll und zugleich immer mystisch. In Indien sehen die Menschen den Stein, der nach dem Erdtrabanten benannt wurde, als Traumstein, der für immer schöne Träume sorgt. In der arabischen Welt wird der Mondstein ganz besonders als Stein der Frauen angesehen. Damit sie ihn auch ganz nah an ihrem Körper tragen können, werden die Mondsteine sehr oft in die Kleidung eingenäht, was vor allem in Sri Lanka der Fall ist.

Als Stein der Liebenden gilt der Heilstein, weil ihm nachgesagt wird, dass er Zärtlichkeit hervorrufen soll.

Die Wirkung des Mondsteins auf die Seele

Der Mondstein ist der Heilstein, mit dem träumerisch veranlagte Menschen sehr gut zurechtkommen. Diese Menschen lieben es einfach nur, der jeweiligen Stimmung zu folgen, sich in aller Ruhe der Lektüre eines interessanten Buches oder Tagebuchs zu widmen und die Zeit zu vergessen. Wer den Mondstein mag, hängt seinen Gefühlen nach, genießt es mit etwas Wehmut beim Zusammensein mit Freunden, alte Geschichten zu erzählen und in der Vergangenheit zu schwelgen. Die Zukunft ist noch weit weg, also muss daran kein Gedanke verschwendet werden. Viel besser ist es, an die schönen Dinge zu denken, die es vor langer Zeit gab. Der Mondstein fördert die Fantasie und weckt gleichzeitig die Sehnsucht nach längst vergangenen Zeiten.

Der Mondstein steht für Sensibilität, für das zwischenmenschliche Feingefühl, für Harmonie und Gefühlstiefe. Gleichzeitig fördert der schimmernde Stein noch die Spontanität und schenkt seelische Ausgeglichenheit. Mondsteine sind monokline Steine, die immer einen solchen Lebensstil fördern. Dies bedeutet Wandlungsfähigkeit und Dynamik, die zusammen mit viel Intuition ein harmonisches Ganzes ergeben. Der blau schimmernde Stein ist ideal für die Meditation, denn er sorgt für Entspannung und verleiht denjenigen, die mit ihm meditieren, geistige Reife, Kraft und Hellsichtigkeit.

Die körperliche Wirkung des Heilsteins

Da der Mondstein der Heilstein der Frauen ist, wirkt er besonders intensiv auf die weiblichen Geschlechtsorgane. So soll er die Fähigkeit haben, den Hormonhaushalt zu regulieren, was vor allem für Frauen von Interesse ist, die in den Wechseljahren sind. Der Mondstein soll die Fruchtbarkeit fördern und bei Problemen mit der Menstruation helfen können. Zudem soll der Mondstein auf das gesamte Drüsensystem im Körper positiv wirken und den Stoffwechsel anregen. Eine besondere Eigenschaft des Mondsteins soll ebenfalls darin bestehen, Helligkeit besser wahrnehmen zu können.

Menschen, die mondsüchtig sind oder bei Vollmond Probleme haben, zu schlafen, sollten sich einen Mondstein unter das Kopfkissen oder auf den Nachttisch legen. Des Weiteren soll der Heilstein sowohl die Fruchtbarkeit als auch die Schwangerschaft beeinflussen können. Der Mondstein kann bei der Rückbildung der Gebärmutter nach einer Geburt helfen und soll bei der Regulierung des Milchflusses helfen. Da der Mondstein ein „Frauenstein“ ist, sollten Frauen, die ihre Periode mit der jeweiligen Mondphase abstimmen wollen, den Heilstein regelmäßig auf das Herz und die Stirn legen.

Welchem Chakra wird der Mondstein zugerechnet?

Der Mondstein ist für das Milzchakra und das Sakralchakra des Menschen zuständig. Mit seinen sehr sanften Schwingungen kann es in die empfänglichen und in die sensiblen Seiten der Seele vordringen. Beide Chakren, die der Mondstein freisetzt, konfrontieren den Menschen mit seinen tatsächlichen Gefühlen und zeigen, wie sich Gefühlsstrukturen erfolgreich abbauen lassen, wenn sie die Seele blockieren. Auf diese Weise lässt sich eine reinere Wertung der Gefühle erhalten, die nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft von großer Bedeutung ist.

Der Mondstein bringt durch die beiden wichtigen Chakren mehr Licht in die Welt der wirklichen Bedürfnisse, die ein Mensch hat. Er zeigt zudem, welche Gefühle für den Körper und die Seele wichtig sind und welche eher nicht. So wird es möglich, mit Gefühlen viel offener umzugehen.

Zu welchen Sternzeichen passt der Stein?

Gleich drei Sternzeichen haben den Mondstein in ihrem Sternbild: der Schütze, der Fisch und der Skorpion. Während der Heilstein den Schützen zu mehr Kreativität anspornt, macht er den Fisch empfänglicher für seine Umwelt und lüftet, wenn auch nur leicht, den geheimnisvollen Schleier, der den Skorpion umgibt.

Der Skorpion und der Mondstein

Der Skorpion ist ein besonders geheimnisvolles Sternzeichen. Menschen, die unter diesem Stern geboren wurden, haben viel Energie, sie sind mutig und leidenschaftlich, halbe Sachen sind für den typischen Skorpion jedoch kein Thema. Wer zwischen dem 24. Oktober und dem 22. November auf die Welt gekommen ist, gilt als Individualist, der keine Angst vor den Herausforderungen des Lebens hat. Eher ist das Gegenteil der Fall, denn Skorpione wollen alles ganz genau wissen, aber dabei gehört die Diplomatie leider nicht zu ihren Stärken. Den Stachel setzt der Skorpion jedoch nur ein, wenn er bedroht wird. Die Gegner sollten sich in einer solchen Situation aber in Acht nehmen, denn der Skorpion kann gnadenlos sein.

Der Schütze und der Mondstein

Lebensfreude und Optimismus zeichnen die Menschen aus, die zwischen dem 23. November und dem 21. Dezember das Licht der Welt erblickt haben. Sie gelten als spontane Idealisten mit viel Fantasie und Ehrgefühl. Schützen schätzen die Gesellschaft anderer Menschen, Zeitgenossen mit klein karierten Ansichten sind ihnen aber ein Graus. Sie lieben den Duft der großen weiten Welt und sind ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern. Nachdenklichkeit und Impulsivität bilden bei Schützen eine einzigartige Mischung und zeichnen den typischen Vertreter dieses Sternzeichens aus. Schützen sagen, was sie denken, fatalerweise oft unüberlegt. So kann es schnell passieren, dass sie ohne Absicht Informationen weitergeben, die sie besser für sich behalten hätten.

Die Fische und der Mondstein

Kein anderes Sternzeichen kann sich so sehr mit dem Mondstein identifizieren. Menschen, die zwischen dem 20. Februar und dem 20. März geboren wurden, gelten als sehr sensibel, sie sind einfühlsam und philanthropisch. Fischen sagt man eine gute Institution nach und ihre Vorahnungen erweisen sich nicht selten als richtig. Fische sind bescheiden, sie haben außerdem ein großes Herz und viel Mitgefühl. Fische müssen aufgrund ihrer guten Eigenschaften aber immer darauf achten, dass sie nicht untergehen. Ihre Gutmütigkeit wird schnell ausgenutzt, daher gehen sie einem Streit, wann immer es möglich ist, aus dem Weg.

Den Mondstein richtig pflegen

Der Mondstein gehört zu den Heilsteinen, die besonders sorgfältig gepflegt werden wollen. So sollte ein Schmuckstück mit einem Mondstein nach dem Gebrauch nicht einfach zurück in die Schmuckschatulle gelegt werden. Der Stein wird unter fließendem lauwarmem Wasser vorsichtig gereinigt, am besten mit einem Tuch aus Baumwolle. Einmal im Monat wird es Zeit, den Mondstein zu entladen. So etwas funktioniert am besten in einer trockenen Schale, die mit Hämatittrommelsteinen gefüllt ist. Frauen, die Probleme mit der Periode haben, sollten den Heilstein unmittelbar nach der Menstruation entladen. Dies soll dabei helfen, dass die monatlichen Blutungen nicht mehr schmerzhaft und auch zuverlässiger sind.

Geht es nach alten Überlieferungen, wie etwa der Hildegard von Bingen, dann wird der Mondstein am besten über Nacht wieder mit neuer Energie geladen. Geschieht das Ganze bei Vollmond, dann kann sich der Heilstein mit der Kraft des Mondes praktisch vollsaugen und diese Kraft später auf den Menschen übertragen.

Ein beliebter Schmuckstein

Mondsteine sind nicht nur beliebte Heilsteine, sondern ebenfalls begehrte Schmucksteine. Da die Steine einen wunderschönen Schimmer haben, werden sie gerne zu Trommelsteinen, zu Donuts, zu Perlen in unterschiedlichen Größen und vor allem zu Cabochons verarbeitet. Besonders gut kommen sie in diesen Formen zur Geltung, weil Mondsteine eine ebene und glatte Oberfläche haben. Andere Schliffarten, die sich durch viele schöne Facetten auszeichnen, werden bei Mondsteine eher selten verwendet. Der Grund dafür ist einfach, denn Mondsteine sind sehr spröde Steine, die bei falscher Verarbeitung schnell splittern.

Werden Mondsteine roh verarbeitet, dann fällt der Vorgang des Schleifens weg. Alle naturbelassenen und unbehandelten Steine werden auch nicht poliert, sondern vielfach mittels Zargen- und Krappenfassung in Ringe und Ohrringe eingesetzt oder als Anhänger verwendet. Schmuck mit Mondsteinen sollte immer mit großer Vorsicht behandelt werden, denn er ist empfindlich und es kann schnell zu Beschädigungen kommen.

Vorsicht vor Fälschungen

Immer wieder werden Fälschungen von Mondsteinen auf dem Markt angeboten, vielfach ist sogar Schmuck mit gefälschten Steinen im Umlauf. Der echte Mondstein hat eine farblose bis weißliche Grundfarbe und beeindruckt durch ein bläulich-weißes Schimmern. Dies sind Zeichen einer sehr hohen Reinheit, zugleich gelten diese Steine als besonders kostbar. Sind Gase oder andere Mineralien im Stein eingeschlossen, dann wirkt sich so etwas meistens nachteilig auf das Schimmern aus, was an Mondlicht erinnert. Mondsteine von sehr hoher Qualität aus Indien sind besonders beliebt, allerdings auch sehr teuer.

Immer wenn blaue, sehr weiße oder schwarze Mondsteine angeboten werden, sollte man am besten die Finger davon lassen, denn hier handelt es sich in der Regel um falsche Steine. Dies gilt in gleicher Weise für den Regenbogenmondstein oder den Kanadischen Mondstein. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um andere Mineralien, die als Mondsteine angeboten werden, um den Preis in die Höhe zu treiben.

Welche Steine verbergen sich hinter den Fälschungen?

Die falschen Mondsteine sehen dem echten Heilstein nicht selten zum Verwechseln ähnlich, was allerdings nur auf den ersten Blick der Fall ist. Werden die falschen Steine einer genauen Untersuchung unterzogen, dann entpuppen sie sich fast immer als andere Steine von minderer Qualität:

  • Der angeblich blaue oder kalifornische Mondstein ist meistens ein Chalcedon, der zwar ebenfalls ein bekannter Heilstein ist, aber andere Eigenschaften als der echte Mondstein hat.
  • Der schwarze Mondstein ist in der Regel ein sehr dunkler Labradorit.
  • Der Regenbogenmondstein ist häufig ein weißer Labradorit.
  • Der kanadische Mondstein ist in den meisten Fällen ein Albit, ein sehr häufig vorkommendes Mineral, was noch als Natronfeldspat bekannt ist.

Wie lassen sich die Fälschungen erkennen?

Neben den vielen Imitationen, die immer wieder im Umlauf sind, wird der Mondstein sehr oft mit anderen Mineralien wie etwa mit dem sogenannten Milchopal verwechselt. Um sicherzugehen, dass es tatsächlich ein echter Mondstein und keine Fälschung ist, wird häufig die Prüfung mit Fluoreszenz gemacht. Der echte Mondstein fluoresziert unter einer UV-Lampe mit langwelligem Licht blau. Handelt es sich hingegen um eine Lampe mit einem kurzwelligen Licht, dann schimmert der Mondstein in Blau oder einem leuchtenden Orange.

Eine weitere Möglichkeit, echte von falschen Mondsteinen zu unterscheiden, bieten Röntgenstrahlen. Wird ein Mondstein „geröntgt“, dann leuchtet das Mineral in einem makellosen Weiß oder einem dunklen Violett.

Fazit zum Mondstein

Der Mondstein gehört zu den Heilsteinen, die die Menschen schon seit sehr langer Zeit immer wieder faszinieren. Sein geheimnisvolles Schimmern erinnert an den Schimmer des Mondes, wenn er rund am Himmel steht. Dieses Schimmern verdankt der Heilstein seiner Lichtdurchlässigkeit und seiner Transparenz. Ähnlich wie bei Diamanten, so wird auch der Wert von Mondsteinen in Karat gemessen, einem Gewicht, was 0,2 Gramm entspricht. Was bei Diamanten zutrifft, gilt ebenfalls für den Mondstein: Je höher die Karatzahl ist, umso wertvoller ist der Schmuckstein. Für den Körper und die Seele hat der Mondstein aber zu jeder Zeit einen individuellen, unbezahlbaren Wert.

Bild: @ depositphotos.com / vvoennyy

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