Hämatit

Heilstein Hämatit

Hämatit ist ein Heilstein, der besonders im Zusammenhang mit Blut genutzt wird.

FARBE: METALLISCH SCHWARZ
Familie: Hämatit
Licht: Mond
Chakren: Kronenchakra
Länder: Alle Kontinente, beinahe alle Länder

Als die ersten Höhlenmalereien entdeckt wurden, konnten die Archäologen diese Malereien in die Altsteinzeit datieren. Rätselhaft war aber lange, womit die Menschen damals ihre Motive an die Wände gemalt haben. Heute ist bekannt, dass es ein Hämatit war, der praktisch als „Malkreide“ diente. Der Hämatit gehört damit zu den ältesten Werkzeugen, die Menschen benutzt haben, um ihr Zuhause zu verschönern. Ob sie den Stein zudem als Heilstein genutzt haben, ist leider nicht bekannt. Die Karriere des Hämatits als Heil- und Schmuckstein beginnt jedoch erst sehr viel später.

Wie ist der Hämatit entstanden?

Hämatiten werden häufig gefunden und sie sind im Grunde nichts anderes als die natürlich auftretende Form des Eisenoxids. Gebildet wird es aus Magma, durch die Verwitterung in der sogenannten Oxidationszone vor Lagerstätten für Erz oder durch die Oxidation von Magnesit. Beim Aushärten und durch den stetigen Verlust des Wassers ist zudem eine Umwandlung aus Limonit durchaus möglich. Hämatit ist sehr häufig dort zu finden, wo Eisenspat, Limonit und Magnetit gefunden werden. Jeder Hämatit ist trigonal und bildet eine dichte Masse. Unter den Mineralien gehört der Hämatit zu den Oxiden. Der Heilstein ist weltweit sehr oft zu finden, die größten Vorkommen gibt es aber in den USA, in Brasilien und in Russland. Besonders schöne Exemplare des Steins werden bis heute in der Ukraine, genauer gesagt im Krywyj-Rih-Eisenerzbecken gefunden.

Der Hämatit kann zudem von sich behaupten, nicht von dieser Welt zu sein, denn sogar auf dem Mars wurde diese besondere Form des Eisenoxids gefunden. Dies ist ein Zeichen dafür, dass es auf dem Mars einmal Wasser gegeben hat.

Ein besonderer Heilstein

Ein klassischer Hämatit ist meist Anthrazit und hat einen faszinierend silbernen Metallglanz. Als roher Stein ist er allerdings rotbraun bis gräulich schwarz und aufgrund seines metallischen Glanzes wird er noch „Eisenglanz“ oder „Roteisenerz“ genannt. Bekannt ist der Hämatit zudem als „Ematite“ und als „Specularit“. Den Beinamen „Blutstein“ bekam der Stein im antiken Griechenland von den Edelsteinschleifern, die den Hämatit bearbeitet haben, und zwar aus folgendem Grund: Das Gestein sorgte früher beim Schleifen oft für blutige Hände. Da der Hämatit ein spröder Stein ist, ist er auch sehr empfindlich, besonders was Hitze, Säure und Salz angeht.

Da er recht häufig vorkommt, ist der Hämatit ein beliebter Schmuckstein. Gerne wird er als Handschmeichler gekauft, ebenso wie in Form von Ketten, Armbändern oder als Trommelstein, Obelisk und als Donut an einem Band aus Leder.

Woher hat der Hämatit seinen Namen?

Wie genau der Hämatit zu seinem Namen gekommen ist, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Geologen und Mineralogen vermuten aber, dass das griechische Wort „haemateios“, was übersetzt blutig heißt, der Namenspate des Heilsteins ist. Der Name lässt sich darauf zurückführen, dass der gräulich glänzende Stein innen rot wie Blut ist. Immer wieder wird das Wort „Blutstein“ in der englischen Sprache fälschlicherweise mit „Bloodstone“ übersetzt. „Bloodstone“ ist aber das englische Synonym für einen anderen Heilstein, und zwar für den Heliotrop.

Ein Stein für viele Kulturen

Wie kaum ein anderer Heilstein war der Hämatit ein Stein, dem die Menschen vertraut haben und der in vielen Kulturen in der Vergangenheit verehrt wurde. In Babylonien trugen die Menschen einen Hämatit bei sich, wenn sie vor Gericht erscheinen mussten. Der Stein hatte den Ruf, dass jeder Prozess gewonnen wird, wenn man einen Hämatit in der Tasche hat. Im Orient war der Heilstein eine Art Schutzstein für junge und schöne Frauen. Er schützte sie vor dem „bösen Blick“, vor den möglichen Nachstellungen der Männer, und warnte vor schlechten Träumen. Ferner waren die Menschen davon überzeugt, dass der Heilstein vor dem Stich des Skorpions schützen würde.

Im alten Ägypten hatte der Hämatit eine ganz besondere Aufgabe, zumindest für die Verstorbenen auf ihrer Reise ins Reich der Toten. Der Stein wurde mit einem Band um den Kopf des Leichnams gebunden und auch der sagenhafte Kindkönig Tutanchamun trug einen Hämatit, als Howard Carter den Sarg öffnete. Nicht nur die Pharaonen bekamen den Stein als Beigabe mit ins Grab, auch die einfachen Menschen legten den Verstorbenen einen Hämatit unter das Kissen. Der Stein sollte den Weg in die Ewigkeit erleichtern.

Der Hämatit in der Antike

Die alten Ägypter waren nicht die Einzigen, für der Hämatit eine besondere Bedeutung hatte, auch im antiken Griechenland spielte der Heilstein eine wichtige Rolle. Er wurde als „göttliches Blut“ verehrt, was das Leben auf der Erde erhalten kann. Nach dem Glauben der Menschen dieser Zeit floss der Stein durch die Adern der Erde, und wenn die Erde „Verletzungen“ hatte, wurde das Blut, also der Hämatit sichtbar. Den Beinamen Blutstein trägt der Hämatit genau aus diesem Grund. Die Menschen im alten Griechenland suchten diesen besonderen Heilstein, weil er sie in ihren Träumen vor möglichen Gefahren warnen konnte.

Den Namen „Specularit“ bekam der Heilstein ebenfalls in der Antike. „Specularit“ bedeutet so viel wie Spiegelstein und Wissenschaftler vermuten, dass der Stein so lange poliert wurde, bis er wie ein Spiegel glänzte.

Die physische Wirkung des Heilsteins

Menschen, die zu Depressionen neigen und das Leben eher von der negativen Seite sehen, sollten einen Hämatit als Heilstein oder als Schmuckstück bei sich tragen. Er soll die Vitalität und die Dynamik fördern, die Tatkraft und den Willen aktivieren, sowie die Spontanität, den Lebensmut und die Entschlusskraft anregen. Wer sich im Alltag unsicher fühlt, wer schüchtern ist und Schwierigkeiten hat, auf andere Menschen zuzugehen, ist gut beraten, den Hämatit zu seinem Heil- und Glückstein zu machen.

Der Hämatit kann mehr Selbstvertrauen schenken, Menschen selbstständiger machen, damit sie das Leben wieder fest in die Hand nehmen. Angeblich soll der Heilstein die Kraft haben, neidische und falsche Freunde schneller zu durchschauen. Schon in der Vergangenheit soll der Stein die Fähigkeit gehabt haben, um seine Träger eine Art Schutzfeld aufzubauen. So geschützt wird es möglich, wieder mutiger, zielbewusster und unbeschwerter zu agieren. Der Hämatit soll dazu noch seelische Verkrampfungen lösen, was besonders gut gelingt, wenn der Stein die Form einer Rosette hat. Bis heute glauben manche Menschen sogar daran, dass ein Hämatit bei schwarzer Magie helfen kann.

Wie wirkt der Hämatit auf den Körper?

Das Blut und die Leber spielen bei der körperlichen Heilwirkung des Hämatits eine wichtige Rolle, was schon der Name verrät. Ein blauer Fleck oder Hämatom, wie die Verletzung medizinisch korrekt heißt, kann sehr schmerzhaft sein, je nachdem, welche Region des Körpers betroffen ist. Wird ein Hämatit auf die Stelle gelegt, dann heilt die Verletzung schneller ab und die Schwellung geht rascher zurück. Er kann die Anregung des Hämoglobins im Körper anregen, was denjenigen zugutekommt, die unter Blutarmut leiden. Eine andere Eigenschaft des Heilsteins soll seine blutstillende Wirkung sein. Der gereinigte Stein wird dabei auf die Wunde gelegt, die sich anschließend schneller schließen soll. Seinen guten Namen als Heilstein verdankt der Hämatit auch, da er die Durchblutung verbessern soll. Dies ist für alle Menschen von Interesse, die unter Krampfadern oder unter einer Verengung der Blutgefäße leiden.

Eine hilfreiche Wirkung versprechen sich viele Frauen von einem Hämatit. Schon im Altertum soll er Frauen geholfen haben, die mit der Menstruation Probleme hatten oder nach einer Geburt stark geblutet haben. Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte einen Hämatit unter das Kopfkissen oder auf den Nachtisch legen. Der Stein unterstützt zudem die Leber und die Milz bei ihrer Arbeit, er fördert die Genesung und soll bei Augenkrankheiten wie dem Grauen Star helfen können.

Die richtige Anwendung des Heilsteins

Der Hämatit kann auf viele unterschiedliche Arten genutzt werden. Viele Menschen tragen den Hämatit als Schmuckstein oder als geschliffenen Stein, beispielsweise als Donut um den Hals. Vorsicht ist immer geboten, wenn es auf der Haut Entzündungen gibt, in diesem Fall sollte der Heilstein nicht in die Nähe der entzündeten Stelle kommen. Das Edelsteinwasser, was aus dem „Blutstein“ hergestellt werden kann, ist genauso beliebt. In dieser Funktion soll der Hämatit auch gegen Eisenmangel helfen. Um das Wasser herzustellen, wird der Stein am Abend in ein Glas mit Wasser gelegt. Das fertige Heilsteinwasser kann am anderen Morgen möglichst auf nüchternen Magen getrunken werden. Ideal ist hier abgekochtes Leitungswasser oder ein stilles Mineralwasser, wer möchte, kann auch Regenwasser sammeln oder Quellwasser verwenden.

Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Vollmond haben oder sogar mondsüchtig sind, sollten den Heilstein unter ihr Kopfkissen legen, um so die Kraft des Mondes zu brechen. Da auch den Mond ein Kraftfeld umgibt, kann der Hämatit dieses Feld durchbrechen und rund um das Bett eine Art Kraftfeld aufbauen.

Den Hämatit richtig reinigen

Eisen und der Heilstein haben den gleichen Feind: das Wasser. Nur für Heilsteinwasser ist Wasser in der direkten Nähe des Heilsteins erlaubt, bei der Reinigung allerdings nicht. Um den Heilstein richtig zu entladen, sollte er in der Nähe eines Bergkristalls oder in einem „Bett“ aus Kristallen liegen. Perfekt ist eine Schale, die mit Bergkristallen gefüllt ist, die nicht größer als ein Fingernagel sind. Sie entziehen dem Hämatit die schlechte Strahlung und im Gegenzug versorgt der graue Heilstein mit dem blutroten inneren Kern die Bergkristalle mit neuer Energie.

Welchen Sternzeichen wird der Hämatit zugeordnet?

Für den Widder und die Jungfrau ist der Hämatit ein wichtiger Heilstein. Den energiegeladenen Widder bringt der Heilstein wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und der sensiblen Jungfrau hilft er bei Stress und durch schwere Zeiten. Der Skorpion kann ebenfalls von den vielen nützlichen Eigenschaften des Hämatits profitieren. Er schenkt den Menschen, die unter diesem immer etwas geheimnisvollen Sternzeichen geboren wurden, mehr Fähigkeit zu Kompromissen und zur Gelassenheit.

Zu wem passt der Hämatit besonders gut?

Dass sich die verschiedenen Heilsteine den verschiedenen Sternzeichen und Chakren zuordnen lassen, ist bekannt. Nur wenige wissen jedoch, dass die Struktur des Kristalls eine ebenso wichtige Rolle spielt, um zu bestimmen, welcher Heilstein zu welchem Typ Mensch passt. Hämatite sind trigonal, das heißt, die Kristalle haben die Form eines Dreiecks. Eher selten gibt es Hämatite, die die Form einer Pyramide, eines Würfels oder einer Tafel haben.

Der trigonalen Struktur der Kristalle lässt sich ein bestimmter Menschentyp zuordnen:

  • Menschen, die, was die Form des Kristalls angeht, zum Hämatit passen, sind einfache Menschen, die ruhig und schlicht leben wollen. Für sie sind Beständigkeit, Gemütlichkeit, Bequemlichkeit, ein geordneter Lebensrhythmus und ein bestimmtes Maß an Genuss wichtig. Diese Menschen streben weder nach Macht noch nach Reichtum, und sind auch nicht dazu bereit, dafür irgendwelche Anstrengungen zu unternehmen. Um an ihr Ziel zu gelangen, wählen sie den Weg des geringsten Widerstands und schätzen einen nur minimalen Aufwand. Sie möchten es sich so einfach und so leicht wie eben möglich machen.
  • Gemeinhin könnte man solche Menschen als phlegmatisch oder einfach als faul bezeichnen. Sie sind aber Realisten und halten sich an Tatsachen, die man einfach verstehen kann. Kompliziertes Denken in der Theorie ist ebenso wenig ihre Sache wie komplexe Vorgänge in der Praxis. Andere nehmen diese Menschen vielfach als oberflächlich wahr.

Wie wirkt der Hämatit auf diese Art von Mensch?

Menschen, die den Hämatit zu ihrem persönlichen Glücks- oder Heilstein machen, haben in der Regel keine Eile und lassen alles erst auf sich zukommen. Für diejenigen, die Stress und Hektik verbreiten, haben sie kein Verständnis. Falls sie sich ihren Mitmenschen gegenüber aber öffnen, dann können ihre Eigenschaften auch für Andere von Bedeutung sein. Menschen, zu denen der „Blutstein“ gut passt, sind vertrauenswürdig und zugleich aufrichtig, sie bieten ein klares Denken und haben meist das, was man einen gesunden Menschenverstand nennt. Als Zuhörer sind sie zwar sehr aufmerksam, aber sie bewerten nicht, was sie gehört haben. Wie bei sich selbst, so suchen sie auch für andere Menschen eine möglichst einfache Lösung.

Der Hämatit ist der perfekte Heilstein für Menschen diesen Eigenschaften, denn er ist ein einfacher Stein, der seinem Träger keine Probleme macht. Allerdings kann der Heilstein bei diesen Menschen auch Veränderungen bewirken und das hauptsächlich in positiver Hinsicht.

Die Chakren-Verbindung des Heilsteins

Viele Kristalle und Heilsteine haben eine Verbindung zu einem der Chakren. Beim Hämatit ist es das Wurzel-Chakra, ein natürliches Chakra, was den Menschen auf spirituelle Art und Weise mit der Natur verbindet. Zusammen mit dem Hämatit bewirkt das Wurzel-Chakra, dass die Träger des Steins sich stets geerdet fühlen. Der Heilstein sorgt für ein sicheres Gefühl der Geborgenheit, wer den Stein trägt, fühlt sich sicher beschützt.

Falls das Wurzel-Chakra blockiert ist, kann es sowohl zu seelischen, als auch zu körperlichen Blockaden kommen. Zu den emotionalen Symptomen gehören Ängstlichkeit und Unsicherheit. Die Betroffenen fühlen sich losgelöst, entweder von sich selbst oder von der Realität, zudem besteht die Gefahr, dass die Betroffenen falsche Entscheidungen treffen. Körperlich können sich bei einer Blockade des Chakras Probleme mit der Verdauung einstellen und es kann zu Antriebslosigkeit und einem Mangel an Energie kommen. Des Weiteren können sich Rückenschmerzen einstellen, ebenso Heißhungerattacken und die daraus resultierende Gewichtszunahme.

Kann eine gezielte Meditation helfen?

Wer den Hämatit zu seinem Heilstein macht und mit einer einfachen Methode sein Wurzel-Chakra wieder öffnen möchte, kann dies mit einer gezielten Meditation erreichen. Für diese Meditation ist es wichtig, einen ruhigen und komfortablen Platz zu finden. Beim Meditieren sollte nach Möglichkeit keiner stören, deshalb muss das Smartphone draußen bleiben. Nach einer kurzen Phase der tiefen Entspannung wird der Hämatit in die Hand genommen oder in den Schoß gelegt. Mental veranlagte Menschen werden neben der Kraft des Heilsteins zugleich spüren können, wie die Energie auf das Wurzel-Chakra übergeht.

Die Meditation bietet dazu noch eine sehr gute Gelegenheit, damit der Heilstein seine Funktion als Schutzfilm wieder aufbauen kann. Er versiegelt während einer tiefen Meditation ein sogenanntes Aurafeld gegen alles, was sich negativ auf den Körper und die Seele auswirken könnte. Der Hämatit wird praktisch beim Meditieren wieder neu geladen und kann so seinen positiven Einfluss wieder entfalten.

Ein Mittel gegen den Stress

Die heutige, digitale Zeit ist von Stress und ständiger Hektik geprägt. Jeder ist ständig online und viele haben Angst, irgendetwas zu verpassen, was sich natürlich nicht immer positiv auf die Gesundheit auswirkt. Immer mehr Menschen leiden unter Stress und seinen zahlreichen Nebenwirkungen, oft ist es beruflich nicht möglich, ruhiger zu leben. Wer den Stress sowohl privat als auch beruflich aus seinem Leben herausnehmen möchte, kann dies durch das Tragen eines Hämatits. Der silbern glänzende Heilstein ist ein bewährtes Mittel gegen den Stress, denn er umgibt die Menschen, die ihn immer bei sich tragen, mit einer gewissen Aura der Ruhe und Gelassenheit. Sicher bietet der Heilstein kein Patentrezept gegen den stressigen Alltag, aber es kann nicht schaden, ihn bei sich zu tragen und abzuwarten, was geschieht. Viele Menschen beruhigt allein die Tatsache, dass der Stein in ihrer Nähe ist und wer ruhig bleibt, ist auch nicht so anfällig gegen den Stress des Alltags.

Fazit zum Hämatit

Hämatite sind wahrscheinlich so alt wie diese Erde, schon den Menschen in der Steinzeit war bekannt, wie sie den Stein nutzen konnten. Sie haben sein rötliches Inneres genutzt, um Höhlen zu bemalen. Später wurde aus dem Stein ein Heilstein, der die Menschen beispielsweise bei einer Gerichtsverhandlung begleitet hat. Er soll genauso gegen böse Träume helfen und im Traum vor Gefahren schützen. Bis heute hat der Hämatit nichts von seiner besonderen Faszination als Heilstein eingebüßt, denn er ist immer noch ein beliebter Stein. Viele tragen ihn als Schmuckstein um den Hals oder am Handgelenk, andere haben ihn als Handschmeichler oder als Trommelstein vielleicht immer in der Tasche. Wer meditieren möchte, sollte dies mit einem Hämatit tun, denn der gibt die nötige Ruhe und vertreibt den Stress.

Bild: @ depositphotos.com / vvoennyy

Ralf