Chalcedon

Heilstein Chalcedon

Der Chalcedon unterstützt insbesondere Physis, Kreislauf und Kondition.

FARBE: MEHRFARBIG, GRÜN, WEISS, BRAUN
Familie: Chalcedon
Licht: Sonne
Chakren: Halschakra
Länder: Brasilien, Island, Indien, Italien, Norwegen, Australien, Mexiko
Es sind besonders die wichtigen Heilsteine, die unter vielen unterschiedlichen Namen bekannt sind. Der Chalcedon, der als Milchstein, als Staarstein, Schwalbenstein oder als Rednerstein bekannt ist, macht da keine Ausnahme. Diese Namen trägt der schöne Stein nicht zu Unrecht, denn es gibt ihn in vielen faszinierenden Farben. Als Heilstein fördert er die rhetorischen Fähigkeiten, was für alle von großer Bedeutung ist, die viel reden müssen. Der Mondstein, wie der Heilstein auch genannt wird, hat aber noch andere positive Fähigkeiten, die ihn zu einem der wichtigsten Heilsteine überhaupt machen.

Woher kommt dieser wirkungsvolle Stein? Welche große Bedeutung hatte er in der Vergangenheit? Wie wirkt er auf den Menschen und zu welchen Sternzeichen passt der Chalcedon besonders gut?

Wie ist der Heilstein entstanden?

Aus geologischer Sicht ist der Chalcedon ein feinfaseriger, sogenannter mikrokristalliner Quarz, der zur Mineralklasse der Oxide gehört. Er bildet sich immer, wenn Siliciumdioxid austrocknet, was einen magmatischen Ursprung hat oder durch Verwitterung freigesetzt wurde. Als Chalcedon wird jedoch nur der farblose bis blaue Stein bezeichnet. Durch die Beimengungen von anderen Materialien kommen dann die verschiedenen Farben zustande. Handelt es sich um einen roten oder orange gefärbten Stein, dann ist von einem Karneol die Rede. Ist der Stein grün, wird er als Chrysopras bezeichnet und ist er dunkelgrün, ist es der bekannte Heliotrop.

Der Chalcedon kann ebenso tiefschwarz sein, in dem Fall trägt er den Namen Onyx, ist er braun, nennt man ihn Sarder. Wunderschön, aber leider sehr selten sind Steine, die schwarz-weiß-braun marmoriert sind, sie werden als Sardonyx bezeichnet. Ebenfalls zu den Chalcedonen gehört der grünlich schimmernde Moosachat.

Wo werden die Steine gefunden?

Obwohl der Chalcedon einer der wichtigsten Heilsteine ist, sind die Gebiete, in denen der Stein abgebaut wird, langsam, aber sicher erschöpft. Versiegen sie ganz, dann werden keine weiteren Steine mehr auf den internationalen Markt kommen. Hauptsächlich wird der Heilstein in Namibia gefunden, weitere Funde gibt es in der Türkei, ebenso wie in Südafrika, Mosambik und Indien.

Die Bedeutung des Heilsteins in der Antike

Der Heilstein mit den vielen Namen ist eine Variante des Quarzes. Seinen Namen verdankt er sehr wahrscheinlich seinem ersten Fundort in der am Bosporus gelegenen antiken Stadt Chalkedon. Dort haben Archäologen Funde aus der Steinzeit gemacht, die eindeutig belegen, dass der Stein, der heute den Namen Chalcedon trägt, für die Herstellung von Waffen verwendet wurde. In der Antike wurde er zum Schmuckstein und war sehr beliebt bei der Herstellung von eleganten Gemmen und Medaillons. Aus dem farbenreichen Stein wurden außerdem Kunstgegenstände angefertigt, die als Schmuck an den Häusern angebracht waren.

Der Mondstein hatte aber schon damals andere Fähigkeiten und war als Heilstein bekannt. So berichtet beispielsweise Demosthenes, ein berühmter Redner im antiken Griechenland, dass er den Heilstein unter die Zunge legte, wenn er Sprachübungen machte. Der Stein, davon war der bekannte Redner überzeugt, verlieh ihm die Gabe, klar und laut zu den Menschen zu sprechen.

In Tibet sehen die Menschen bis heute im Chalcedon die Reinheit einer Lotosblüte, die sowohl vor Unzufriedenheit als auch vor Schwäche schützen soll. Der Heilstein hilft dabei, so glauben die Tibeter, sich auf die wesentlichen Dinge des Lebens zu besinnen. Der Chalcedon wird ebenfalls in der Bibel erwähnt, und zwar in der Offenbarung des Johannes. Dort wird er als der Dritte der insgesamt zwölf Grundsteine der Stadtmauer von Jerusalem beschrieben.

Die unterschiedlichen Merkmale

Durch seine vielfältigen Formen und die immer wieder anderen Variationen besitzt der Heilstein eine Reihe von ganz unterschiedlichen Charakteristika. Der eigentliche Chalcedon ist ein Stein von intensivem Blau. Steine, die eine eher milchig blaue Farbe haben, tragen den Namen Milchstein und das aus gutem Grund: Diese Steine sollten stillenden Müttern bei der Milchbildung helfen. Den Beinamen Rednerstein hat sich der Chalcedon bis heute bewahrt und er wird noch immer genutzt, um die rhetorischen und die kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern.

Der Chalcedon als Heilstein

Als Heilstein ist der Chalcedon gefragt, wenn es gesundheitliche Probleme mit dem Hals und dem Rachenbereich gibt. Wer den schönen blauen Stein bei sich trägt, kann damit sein Selbstvertrauen stärken. Alle, die Hemmungen haben oder Beklemmungen lösen wollen, sind ebenfalls gut beraten, den Stein entweder als Handschmeichler oder als Schmuckstein dabei zu haben. Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, sich auf Situationsveränderungen einzustellen, auch in diesem Bereich kann der Heilstein eine große Hilfe sein. Wenn ein Chalcedon unter dem Kopfkissen oder auf dem Nachttisch liegt, können Albträume und Schlafstörungen verschwinden, selbst bei der Neigung zur Melancholie sind diese Heilsteine eine Hilfe. Hier ist es ratsam, sie nah am Körper zu tragen.

Was schreibt Hildegard von Bingen zum Chalcedon?

Hildegard von Bingen war und ist bis heute eine bedeutende Frau. Die Nonne, die später zur Äbtissin aufstieg, galt zu ihrer Zeit, dem 12. Jahrhundert, als eine emanzipierte und durchsetzungsfähige Frau. Sie konnte gegen den männlichen Klerus behaupten und war eine anerkannte Heilkundige, auf die sich sogar heute noch Ärzte berufen. Der Garten des Klosters Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein war ihr bevorzugter Arbeitsplatz. Dort pflanzte sie Kräuter und Gewürze an, die später zu Arzneien wurden. Hildegard von Bingen befasste sich jedoch nicht nur mit der Herstellung von Arzneimitteln, sie glaubte zudem an die Kraft der Heilsteine.

Über den Chalcedon schrieb sie: „Dieser Stein wächst am Abend, kurz vor dem Sonnenuntergang. Daher besitzt er eine starke Kraft, denn er zieht seine Wärme aus der Luft und weniger aus der Sonne. Der Chalcedon solle möglichst so getragen werden, dass er direkt auf der Haut und auf den Adern liegt. So kann er seine Kräfte am besten auf das Blut weitergeben und Blutkrankheiten abwenden.“ Hildegard von Bingen sah im Chalcedon einen Stein mit vielfältigen Fähigkeiten, er sollte beispielsweise den Jähzorn abwenden. Ihrer Meinung nach reicht es aus, den Heilstein vor einer Rede anzuhauchen, um seine Kraft zu aktivieren. Redner, die sicher sein wollen, dass ihre Rede tatsächlich ein Erfolg wird, müssen den Heilstein allerdings ablecken, damit er feucht wird und so besser wirken kann.

Zu welchem Sternzeichen passt der Heilstein?

Für jedes Sternzeichen gibt es den passenden Heilstein und beim Chalcedon ist es das Sternbild des Schützen. Schützen gelten als sehr zuverlässige Menschen und der Heilstein verstärkt diese gute Eigenschaft noch. Da Schützen aber auch zu einer inneren Unruhe neigen, schenkt ihnen der Mondstein mehr Gelassenheit und Ruhe. Für die Schützen ist er ein wichtiger Hauptstein, für alle, die unter dem Steinbild der Zwillinge, des Skorpions oder des Wassermanns zur Welt gekommen sind, ist der Chalcedon ein wichtiger Nebenstein.

Beim Wassermann sorgt der Heilstein für mehr Ausgeglichenheit, er hilft, wenn die Anspannung zu groß wird und beruhigt das Gemüt. Bei denjenigen, die unter dem Sternzeichen Zwilling auf die Welt gekommen sind, ist der Heilstein ebenfalls eine gute Wahl, um ausgeglichener zu werden. Dazu kommt, dass er den Zwillingen zu einer höheren Spiritualität verhilft. Skorpione, die schwere Zeiten durchmachen, können sich auf den Mondstein verlassen, denn er gibt ihnen die nötige Zuversicht, die Krise zu meistern. Menschen, die unter den genannten Sternzeichen geboren wurde, können den Heilstein noch gut für die Meditation verwenden. In dieser Rolle spendet er Wärme und wirkt sehr wohltuend.

Die Chakren des Heilsteins

Der wichtige Heilstein ist nicht nur für die Sternzeichen von großer Bedeutung, sondern obendrein für die einzelnen Chakren. So entfaltet der blaue Heilstein seine stärkste Kraft auf dem Halschakra, in bestimmten Situationen kann er auch auf dem Dritten Auge angewendet werden. Wer möchte, kann den Stein zusammen mit einem Bergkristall verwenden. Keine gute Wahl ist jedoch die Mischung von Mondstein und Azurit, da beide Steine eine starke Wirkung haben und sich gegenseitig behindern können.

Entladen und reinigen

Es reicht aus, den Heilstein einmal im Monat unter fließendem, nur lauwarmem Wasser zu entladen und ihn mithilfe eines Bergkristalls wieder aufzuladen. Handelt es sich um eine Kette, dann ist es besser, sie über Nacht mit Hämatit Trommelsteinen zu entladen.

Die Varianten des Chalcedon

Der Onyx – der Schutzstein

Ist ein Chalcedon tiefschwarz, wird er Onyx genannt, ein eleganter, immer etwas geheimnisvoller Schmuckstein. Das Wort Onyx stammt aus der altgriechischen Sprache und bedeutet übersetzt Fingernagel. Diesen Namen trägt der Onyx aufgrund seiner Fähigkeiten als Heilstein. Der Stein ist in der großen Familie der Chalcedone zu Hause und kann sich positiv auf Haut, Haare und Nägel auswirken. In der Antike genoss der Onyx einen sehr guten Ruf und zählte zu den wichtigsten Heil- und Schutzsteinen. Der schwarze Stein sollte vor allem vor schwarzer Magie und dem bösen Blick der Hexen schützen. Er wurde häufig als Grabbeigabe genutzt, damit die Verstorbenen auf ihrer Reise ins Jenseits geschützt waren. Funde dieser Art wurden in Ägypten, Griechenland und bei den Ureinwohnern Nordamerikas gemacht.

Der Onyx hat jedoch noch eine andere Seite. Aufgrund seiner tiefschwarzen Farbe, die das Licht absorbiert und da er vielfach in Gräbern gefunden wurde, galt er lange Zeit als Unglücksstein. Heute wird der Onyx hauptsächlich als Schmuckstein nicht nur von den Damen getragen. Er macht nicht nur als Gemme eine gute Figur, auch an Manschettenknöpfen kann der Onyx überzeugen. Da immer wieder schwarze Steine mit weißen Einschlüssen auftauchen, die wie Augen aussehen, wurde der Onyx lange als Heilstein für Augenkrankheiten verwendet. Hildegard von Bingen beschrieb ihn zudem als einflussreichen Heilstein für den Magen, das Herz und die Milz. Heute steht der Stein noch für Lebensfreude, mehr Selbstbewusstsein und für Stabilität. Menschen, die einen Onyx bei sich tragen, sollen mehr Durchsetzungsvermögen und mehr Denkvermögen bekommen.

Der rote Karneol – der Stein für mehr Energie

Der rote oder orange Karneol ist ein sogenannter Kupferchalcedon, dessen Namensursprung bis heute nicht ganz geklärt ist. Im Mittelalter wurde er „Corneolus“ oder „Cornelius“ genannt. In den Schriften der Hildegard von Bingen ist von einem roten Heilstein die Rede, welcher der Kornelkirsche ähnelt, die in der lateinischen Sprache „Cornus“ heißt. Im alten Ägypten galt der Karneol als Lebensstein, der die Lebenskräfte erneuert. Er diente als Grabbeigabe und war nach dem ägyptischen Totenbuch eine Art magische Rüstung für das Leben im Jenseits. Da sich der Stein leicht bearbeiten lässt, wurde er gerne für die Herstellung von Kunstgegenständen verwendet. Der älteste, jemals gefundene Karneol war 3500 Jahre alt. Spektakulär war der Fund eines Siegelrings mit dem roten Schmuckstein, den der ägyptische Pharao Ramses II. getragen hat. Einen ähnlichen Ring besaß auch der Reformator Martin Luther.

Der Karneol soll in erster Linie bei Kopfschmerzen, bei Husten und bei Erkältungskrankheiten helfen. Der Bischof und Universalgelehrte Albertus Magnus sowie der Theologe, Schriftsteller und Dichter Marbod von Rennes waren davon überzeugt, dass der Karneol zugleich der passende Heilstein für das kranke Gemüt ist. Dass der Karneol die Anziehungskraft auf Frauen erhöht, wenn Männer ihn als Schmuckstück tragen, ist allerdings eine Legende.

Chrysopras – der Heilstein, der bei Kummer hilft

Alle, die Kummer haben oder ihr Herz stärken möchten, sollten einen Chrysopras bei sich tragen. Der Name dieses schönen Heilsteins ist eine Zusammensetzung der griechischen Wörter „chrysos“ für Gold und „praso“ für Lauch. Dies bedeutet aber nicht, dass der Lauch im Garten besonders gut gedeiht, wenn der Heilstein daneben liegt, es bezieht sich vielmehr auf die grüne Farbe des Steins, die an Lauch erinnert. Wie sein Verwandter, der Onyx, so gilt auch der Chrysopras als Schutzstein, und zwar gegen die Pest und die schwarze Magie. Die alten Griechen trugen den grünen Stein mit den goldenen Einschlüssen, um sich vor Depressionen und schlechter Laune zu schützen. Eheleute sollten den Stein bei sich tragen, damit die Liebe auch in der Ehe Bestand hat. In der Offenbarung des Johannes ist zu lesen, dass der grüne Stein der zehnte Stein in der Stadtmauer von Jerusalem war.

Als Mittel gegen die Gicht, gegen Epilepsie, aber vor allem als Schutz vor Gift – so beschreibt die Äbtissin Hildegard von Bingen den Chrysopras in ihrem „Buch der Steine“. Im Mittelalter war der Chrysopras ein bedeutender, begehrter Heilstein, der entsprechend teuer gehandelt wurde. Der Innenraum der St. Wenzel Kathedrale in Prag ist mit den wunderschönen grünen Steinen geschmückt und der Chrysopras galt als Lieblingsstein des Preußenkönigs Friedrich dem Großen. Heute gilt er als Heilstein gegen den Kummer, er soll der Eifersucht entgegenwirken und dabei helfen, Probleme in der Beziehung zu lösen. Außerdem haben Schlafstörungen wie auch Albträume keine Chance mehr, wenn der Heilstein in der Nähe ist.

Der Sarder – der Heilstein, der Egoisten bekehrt

Streng genommen ist der Sarder ein enger Verwandter des Karneols, was auch seine rötlich-braune Farbe bestätigt. Seine Farbe brachte ihm den Beinamen „Stein des Feuers“ ein. Im Mittelalter kam er sowohl bei Fieber, als auch bei Gehörlosigkeit, bei Pusteln und sogar bei Seuchen wie der Pest zum Einsatz. Der Sarder ist also ein sehr vielfältiger Heilstein, der Aufrichtigkeit verleihen und Egoisten zu besseren Menschen machen soll. Der Sarder ist dazu noch eine Hilfe für Menschen, die egozentrisch oder blindgläubig durchs Leben gehen. Er soll Tugenden wie die Selbstlosigkeit fördern und das Vertrauen in sich selbst stärken. Wer den Heilstein bei sich trägt, kann seinen Umgang mit der Welt offener und gelöster gestalten, Enttäuschungen schneller überwinden und soll angeblich echte von falschen Freunden besser unterscheiden können.

Da Hebammen im Mittelalter zugleich heilkundige Frauen waren, spielten Heilsteine bei den Behandlungen eine wichtige Rolle. Bei Ohrenschmerzen sollte der braune Heilstein erst in Wein eingelegt, danach in ein Tuch aus Leinen gewickelt und schließlich auf das betroffene Ohr gelegt werden. Gelbsucht und Fieber wurden angeblich geheilt, wenn der Sarder in den morgendlichen Urin gelegt wurde. Bei Frauen, die Probleme bei der Geburt hatten, strich man mit dem Sarder über die Lenden, anschließend wurde der Stein über ihre Scham gehalten. Nur so, davon waren die sogenannten Wehfrauen überzeugt, würde sich die „Pforte“ öffnen und das Kind zur Welt kommen.

Der Lavendelquarz – der Heilstein, der Stress lindert

Ebenfalls aus der Familie der Chalcedone stammt der wunderschön anzusehende Lavendelquarz, der als Heilstein erstaunliche Fähigkeiten besitzen soll und als Schmuckstein stets eine gute Figur macht. Er gilt als der Schutzstein für werdende Mütter und soll allen helfen, die unter Stress und Ängsten leiden. Alle, die sich mehr Freude am Leben wünschen, sollten den schönen Quarz, der die Farbe von blühendem Lavendel hat, als Teil eines Schmuckstücks oder als Handschmeichler stets bei sich tragen. Um seine Wirkung zu verstärken, ist es wichtig, den Lavendelquarz nahe am Herzen zu haben. Der Heilstein soll zudem in der Lage sein, Blockaden zu lösen und für mehr Hilfsbereitschaft zu sorgen.

Gefunden wird der Stein bis heute hauptsächlich in China und auf der Insel Madagaskar. Was den Lavendelquarz so besonders macht, sind seine immer wieder unterschiedlichen violetten Tönungen. Kein Stein gleicht dem anderen, was viel über seine Beliebtheit als Schmuckstein aussagt.

Eine große Familie

Die Heilsteine, die zu den Chalcedonen gehören, sind vielfältig. Immer wieder andere Formen und vor allem Farben machen die Heilsteine zu schönen Schmucksteinen: Neben dem rot schimmernden Karneol, ist da der schwarze, geheimnisvolle Onyx und der braun-rötliche Sarder. Ein Heilstein, der sich wunderbar als Kette, als Armband oder als Anhänger tragen lässt, ist der noch nicht so bekannte Moosachat. Als Heilstein befreit der moosgrüne Achat von Belastungen, er schenkt denjenigen, die sich neu orientieren wollen, die notwendige Kraft und regt das Denken an.

Fazit zum Chalcedon

Auf welchen der Heilsteine aus der Gruppe der Chalcedone die Wahl fällt, spielt keine Rolle, denn sie sind alle wunderschön und haben besondere Fähigkeiten. Einige von ihnen sind sogar echte Multitalente, die beispielsweise Leiden bekämpfen und gleichzeitig dabei helfen können, sich besser zu konzentrieren. Nicht umsonst gehören die Heilsteine aus dieser Familie zu den wichtigsten Heilsteinen, die es gibt.

Bild: @ depositphotos.com / vvoennyy

Ralf