Heilsteine für Tiere – eine Hilfe bei vielen Problemen

Heilsteine für Tiere – eine Hilfe bei vielen Problemen

Nicht nur Menschen, auch Tiere werden krank und brauchen Hilfe. Normalerweise führt der Weg dann zum Tierarzt, effektiv können aber auch Heilsteine für Tiere dabei helfen, dass Hund, Katze oder Kaninchen wieder gesund werden. Heilsteine und Tiere sind ein wichtiges Thema, denn für die Vierbeiner können fast alle Heilsteine sehr gut verwendet werden. Tiere spüren die Kraft und die Energie der Steine viel intensiver, da sie in ihren Eigenschaften deutlich stärker mit der Natur verbunden sind.

Wie können Heilsteine für Tiere zum Einsatz kommen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Heilsteine den Tieren helfen können. So können Hunde, Katzen, Kaninchen oder Pferde Heilsteinwasser trinken, sofern der Heilstein dafür geeignet ist. Vor allem Hunde können von den unterschiedlichen Formen der Therapie profitieren, besonders wenn der Hund starken seelischen Belastungen ausgesetzt ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn sein Besitzer überraschend gestorben ist. Hier bietet es sich an, den Hund mit dem entsprechenden Heilstein zu massieren oder einen Heilstein an seinem Halsband zu befestigen. Den Stein unter die Decke seines Schlafplatzes zu legen, kann ebenfalls helfen.

Primäre Heilsteine für Haustiere

Heilsteine für Tiere werden in primäre und sekundäre Steine unterteilt. Zu den primären Steinen gehört der Achat, der dem Tier das Gefühl von Geborgenheit und Ruhe gibt. Beruhigend wirkt auch der Amethyst und für mehr Lebensfreude, Mut sowie ein gesundes Immunsystem sorgt der Karneol. Hunde oder Katzen, die schnell ängstlich reagieren, sollten einen Obsidian in ihrer Nähe haben, der ihnen die Angst nimmt und Wunden schneller heilen lässt.

Wie sekundäre Heilsteine helfen können

Die sekundären Heilsteine für Tiere sind ideal, um Blockaden zu lösen und dem Tier zu helfen, mit negativen Erfahrungen besser fertig zu werden. Tiere können mit seelischen Belastungen konfrontiert werden, genauso wie Menschen. Hier kann der Bernstein helfen, diese Belastungen besser zu tragen, zudem ist er ein sehr guter Heilstein bei Allergien. Der Calcit baut beim Menschen und beim Tier Stabilität und Selbstvertrauen auf. Falls Hunde schlecht träumen oder häufig Angst haben, dann ist der Chrysopras genau der richtige Heilstein. Der Heliotrop hingegen ist für eine reinigende Wirkung des Körpers zuständig und sorgt zugleich für neue Lebenskraft.

Tertiäre Heilsteine bei starken Ängsten

Vor allem bei Pferden, die als besonders sensibel gelten, wurden mit sogenannten tertiären Heilsteine Erfolge erzielt. So kann der Lapislazuli die Konzentrationsfähigkeit verbessern und den Tieren einen geruhsamen Schlaf ermöglichen. Der Smaragd ist für die Ausgeglichenheit zuständig und schützt das Herz der Tiere. Vor allem Pferde, die im Wettkampfstress stehen, haben häufig mit starken seelischen Belastungen zu tun. Hier können die Heilsteine effektiv helfen, bevor es wieder an den Start geht.

Fazit zu Heilsteine für Tiere

Wie beim Menschen, so gibt es auch bei Hunden, Katzen oder Pferden ganz unterschiedliche Temperamente und Charaktere. Daher ist es wichtig, dass nur die Heilsteine zum Einsatz kommen, die zum jeweiligen Tier passen. Bei Schmerzen hat sich beispielsweise der Rosenquarz bewährt, der zugleich die Durchblutung anregt. Gegen Schmerzen, vor allem bei Katzen, ist der Bergkristall eine gute Wahl und das Tigerauge versorgt Kaninchen mit neuer Energie. Natürlich ersetzen diese Heilsteine nicht den Tierarzt, aber sie können begleitend in einer Therapie eingesetzt werden.

Bild: @ depositphotos.com / flurno.art

Ralf