Faktenbox
- Mineralfamilie
- Gerüst-Silikate (Alumosilikate)
- Mohshärte
- 6
- Farbe
- gelb, rot, rosa, braun, blau, violett
- Chakra
- Wurzel-Chakra, Nabel-Chakra, Hals-Chakra, Stirn-Chakra, Kronen-Chakra
- Sternzeichen
- Stier
- Fundorte
- Brasilien, Madagaskar, Norwegen
- Reinigung
- Unter lauwarmem Wasser monatlich
- Aufladung
- Mit Bergkristall aufladen
- Element
- Luft

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Skapolith im Überblick
Dieser Heilstein besteht aus den Mineralen “Marialith” und “Mejonit”, die auch als Mischkristall in die Mineralklasse der “Silikate und Germanate” gehören. Skapolith zeigt unter anderem Gelb-, Blau- bis Violett- und Rottöne.
Er soll den geistigen Horizont erweitern sowie Optimismus und inneren Frieden fördern.
Die Skapolith-Gruppe
Im Allgemeinen verwendet man die Kurzbezeichnung “Skapolith” für die Mischkristalle der Minerale “Marialith” und “Mejonit”, die eigentlich gemeinsam mit “Silvialith” die sogenannte “Skapolith-Gruppe” bilden. In dieser “lückenlosen Mischkristall-Reihe” treten alle möglichen Mischverhältnisse der beiden Gerüstalumosilikate auf, sodass man Skapolith in “reich an Marialith”, gleichgewichtig verteilt “intermediär” und “reich an Mejonit” einteilt. Diese Serien unterscheiden sich strukturell hauptsächlich durch die Verteilung des Aluminiums (Al) und Siliciums (Si) im Alumosilikat-Gefüge.
Der “Stab-Stein”
Seit dem Jahre 1800 existieren die beiden Bezeichnungen “Skapolith” und “Wernerit”, die der brasilianische Mineraloge “José B. de Andrada e Silva” zeitgleich in seiner wissenschaftlichen Arbeit einführte. Über fast zwei Jahrhunderte tauchten die genannten Begriffe abwechselnd als Varietäten, Gruppenbezeichnungen oder Synonyme dieser Gerüstsilikate auf, bis schließlich die “Commission on New Minerals and Mineral Names” (CNMMN) im Jahre 1997 einen Schlussstrich unter das Namenwirrwarr setzte.
Kurzerhand erklärte man “Wernerit” als für veraltet und schuf die “Skapolith-Gruppe”, die bis heute gültig ist. Dabei setzt sich der wissenschaftliche Name aus dem griechischen “skapo” für “Stab” und “litho” für “Stein” zusammen, was die Optik des Mineralgemischs treffend beschreibt. Denn Skapolith bildet tatsächlich im Idealfall lange, strahlige Kristallformen mit gut sichtbaren längs gestreiften Riefen auf den Flächen der Prismen.
Synonyme und Varietäten des Skapoliths
Obwohl der Begriff “Wernerit” als Synonym inzwischen kaum noch genutzt wird, existieren doch einige andere Bezeichnungen, die sich teilweise auf den Zustand oder die Farbe des Skapoliths beziehen. “Glaukolith” ist beispielsweise ein blauer und “Petschit” ein violetter Skapolith, während “Algerit” der Name für Exemplare ist, die sich in einem Zersetzungszustand befinden. Weitere Synonyme sind Arktizit, Chelmsfodit, Fuscit, Rhapidolith, Scapolith und Sodait sowie die aus der Bergmannssprache stammenden Namen “Elainspat” und “Schmelzstein” (Dipyr).
Dipyr (reich an Natrium und Chlor) und Mizzonit (reich an Natrium) nennt man die Zwischenglieder der “Skapolith-Mischkristall-Reihe”, deren Endglieder durch Marialith und Mejonit gebildet werden. Meistens erscheint intermediärer Mizzonit mit der Kurzbezeichnung “Skapolith” auf dem Markt, der dominante Anteile des Minerals “Marialith” besitzt.
Skapolith-Entstehung und Kristallsystem
Der Mischkristall “Marialith-Mejonit” kann sowohl primär als auch tertiär entstehen, was zu unterschiedlichen Erscheinungsbildern führt. So erscheint Skapolith einerseits als prismatischer Kristall, der verschiedene Färbungen haben kann, andererseits bildet er in Gesteinen aber auch einzelne Körner und derbe Massen, die sogar gesteinsbildend sein können.
Primäre Bildung
Durch pneumatolytische Vorgänge in den Hohlräumen von Vulkangesteinen kann Skapolith primär entstehen. Deshalb treten in Drusen prismatische, längsgestreifte Kristalle auf, die im “Tetragonalen Kristallsystem” auskristallisiert sind. Die teilweise strahlenförmigen und stängel- bis säulenartigen Aggregate des Skapoliths (Schaft- oder Stabstein) waren einst der Anlass für die griechische Namenschöpfung.
Stäbchen- bis Stab-Kristalle
Tatsächlich können Skapolith-Kristalle nach heutigem Wissensstand über einen Meter lang werden, sodass man durchaus von einem “Kristallstab” sprechen kann. Dabei sind die gestreckten Flächen der Prismen typisch für die Kristallform und meistens durch gut sichtbare, längsgeriefte Streifen gekennzeichnet. Die “Kristallstäbchen” an sich sind häufig von Flächen begrenzt, die eine Pyramide bilden.
Tertiäre Bildung
Wenn alkalisches oder saures Magma auf Kalksteine oder Dolomitgestein einwirkt, kann Skapolith ebenso tertiär durch eine Kontakt-Metasomatose entstehen. Bei einer “Tertiären Bildung” spielt zudem oft das Einwirken von Chlor auf Feldspat eine Rolle. So findet man einzelne Skapolith-Körner in den entsprechenden Gesteinen, aber ebenso derbe, dichte und körnige Skapolith-Massen, die selbst gesteinsbildend sein können.
Merkmale und Verwechslungen
Skapolith gehört allgemein zur Mineralklasse der “Gerüst-Silikate” und im Speziellen durch seinen prägenden Aluminium-Silicium-Anteil zu den Alumosilikaten. Als Schmuck- und Heilstein spielen allerdings eigentlich nur seine attraktiven Kristalle eine Rolle, die in ihrer besten Qualität eine durchsichtige Transparenz mit Glasglanz zeigen. Charakteristisch sind dabei oft die oben schon beschriebenen Riefen in Längsrichtung auf den Flächen der Prismen.
Bestimmungsmerkmale und Manipulation
Mit einer Mohshärte von 5 bis 6,5 kann Skapolith teilweise über dem mittleren Härtebereich liegen. Er besitzt eine Dichte von 2,5 bis 2,8 und zeigt eine weiße Strichfarbe. Als Kristall ist seine Transparenz durchscheinend und in seiner besten Qualität sogar durchsichtig, was Skapolith zu einem seltenen Schmuckstein macht.
Farbiges Nachleuchten
Ein weiteres Bestimmungsmerkmal ist die Fluoreszenz dieses Schmuck- und Heilsteins, die sich unter der Einwirkung von UV-Licht zeigt. Hier ist eine “spontane Emission” an farbigem Leuchten erkennbar, direkt nachdem das Licht wieder ausgeschaltet wurde. Skapolith fluoresziert meistens in Orange bis strahlend Gelb, manchmal aber auch in einem feurigen Rot. Diese Eigenschaft macht Skapolith beispielsweise zu einem effektvollen Zuschlagstoff in Terrazzo-Böden, die nach Bestrahlung mit UV-Licht im Dunkeln fleckenhaft nachleuchten.
Die Skapolith-Farben
Eigentlich ist Skapolith farblos, doch er kann durch färbende Fremdstoffe ebenso gelbe, rote, rosa, braune, blaue, violette oder graue Kristalle präsentieren, die einen attraktiven Glasglanz zeigen. An Spalt- und Bruchflächen entsteht mitunter aber auch **Perlmuttglanz, **denn Skapolith besitzt eine vollkommene **Spaltbarkeit **und seine spröden Bruchstellen zeigen eine muschelige Oberfläche.
Beispielhafte Fundorte
Bei der farblichen Erscheinung eines Kristalls spielen die stofflichen Bestandteile am Bildungsort eine entscheidende Rolle. Färbende Spurenelemente (oft Metalle) hinterlassen in eigentlich farblosen Kristallen dann ihre “farblichen Spuren”. Bei Einschlüssen von Graphit beispielsweise entsteht eine graue bis schwarze Trübung des Kristalls, wobei die Strichfarbe trotzdem weiß bleibt. Diese grau-schwarze Skapolith-Varietät findet man häufig in Kanada, deren Kristalle eine beachtliche Größe erreichen können.
Exemplare in verschiedenen Gelb- bis Brauntönen stammen oft aus Tansania, während sich blauer bis violetter Skapolith beispielsweise in Afghanistan gebildet hat. Die ursprünglich farblose Form des Skapoliths kann vor allem Madagaskar bieten.
Unnatürliche Klarheit
Da man durch Brennen der Skapolith-Kristalle durchscheinende Exemplare “klären” kann, und sich somit ihre optische Qualität deutlich verbessert, kann man niemals sicher sein, ob man einen unmanipulierten, von Natur aus durchsichtigen Schmuckstein in Händen hält. Für die Schmuckherstellung ist dieser Umstand weniger von Bedeutung, allerdings für eine therapeutische Verwendung sollte man auf optische Reize zugunsten einer Natürlichkeit lieber verzichten.
Ähnliche Schmucksteine
Neben den erwähnten, gebrannten Skapolith-Kristallen, kann man diesen Schmuckstein außerdem mit farblich entsprechenden Beryllen, Chrysoberyllen oder Citrinen (Gelbtöne) verwechseln, die man allesamt zur Unterscheidung oft gemmologisch prüfen muss. Aber auch durchsichtiger Feldspat kann Skapolith sehr ähnlich sehen. Auch hier muss zur Unterscheidung eine fachkundige Untersuchung herhalten. Aber auch Verwechslungen mit den Quarzen Rosenquarz (rosa) und Amethyst (violett) sowie mit Titanit (Braungelb- und Rottöne) und entsprechenden Farbvarietäten des Turmalins sind möglich.
Die Härte macht den Unterschied
Entscheidendes Merkmal ist hier hauptsächlich die Mohshärte, die Edelsteine wie Beryll (7,5 - 8), Chrysoberyll (8,5) oder Citrin (7) eindeutig von Skapolith (5 - 6,5) unterscheidet. Auch Quarze (7) und Turmaline (7 - 7,5) sind schnell über den Härtegrad entlarvt.
Dichte, Glanz und Feuer als Unterscheidungsmerkmale
Allerdings bei Titanit (5 - 5,5) und Feldspat (6 - 6,5) ist die Härte kein eindeutiges Indiz, sodass man andere Charakteristika prüfen muss. Titanit unterscheidet sich hauptsächlich durch eine höhere Dichte von 3,48 bis 3,6 und im geschliffenen Zustand durch seinen attraktiven Diamantglanz. Außerdem hat der monokline Titanit eine hohe “Doppelbrechung”, die im Brillantschliff ein besonderes Feuer erweckt.
Bruch und Fluoreszenz
Grundsätzlich gestaltet sich jedoch die Abgrenzung “Feldspat oder Skapolith” insgesamt recht schwierig, denn nicht nur die Härte ist ähnlich, sondern auch die Dichte, Strichfarbe und Transparenz. Beide lassen sich vollkommen spalten, einzig der unebene Bruch des Feldspats unterscheidet sich von der muscheligen, spröden Bruchstelle eines Skapoliths. Außerdem zeigt Feldspat in den meisten Fällen keine Fluoreszenz, falls doch, dann nur in Weiß, Weißgelb oder Grau.
Skapolith als Heilstein
Während Edelstein-Qualitäten des seltenen Skapoliths für die Schmuckherstellung einen wertvollen Facettenschliff erhalten und noch seltenere Exemplare mit Asterismus (Stern-Effekt) und Chatoyance (Katzenaugen-Effekt) in Cabochon-Schliffen erscheinen, ist er als Heilstein noch nicht sehr bekannt. Doch selbst als Schmucksteine kommen Skapolithe trotz ihrer durchsichtigen und glasartig glänzenden Kristalle nicht sehr häufig vor, da sie empfindlich auf Wärme und Säure reagieren. Das erschwert ihre Einarbeitung in Schmuckstücke aus Edelmetall erheblich, und macht sie auch für einen späteren, alltäglichen Gebrauch eher ungeeignet.
Seinem raren Erscheinen ist es deshalb auch geschuldet, dass Skapolith ebenso als Heilstein nur selten eingesetzt wird. Dabei soll er durchaus interessante, therapeutische Effekte auf das ganzheitliche System des Menschen zeigen.
Bleib dir selbst treu!
Dieser Leitspruch klingt anfänglich leicht, denn oberflächlich betrachtet erscheint eine Treue sich selbst gegenüber eher simpel. Doch in einer Gesellschaft, in der jeder jeden beurteilt und manchmal auch verurteilt, eckt man unter Umständen ständig an, wenn man nicht dem “normalen” Durchschnitt entspricht. So kann die Anpassung bis zur Unkenntlichkeit zur Überlebensstrategie werden, damit man unter dem “Radar des sozialen Beschusses” bleibt. Allerdings hat es seinen Preis, wenn man ein Leben lang nicht zu sich selbst und den eigenen Gefühlen und Ansichten steht.
Innerer Frieden durch Treue zu sich selbst
Wer sich im “Jahrmarkt der Eitelkeiten” selbst fast gänzlich aus den Augen verloren hat, kann eventuell mithilfe eines Skapoliths erste Schritte in die richtige, ureigene Richtung tun. Dieser Heilstein soll dabei helfen, sich zu emanzipieren und endlich eine erwünschte Unabhängigkeit gegenüber der Meinung anderer zu erlangen.
Skapolith steht für Horizonterweiterung, die festgefahrene Gedankenmodelle und auferlegte Denkverbote durchbricht und einem ungezwungenen Optimismus Platz macht. Denn grundsätzlich gilt “Die Gedanken sind frei!” und “Alles ist möglich!”… zumindest theoretisch.
Gute Laune durch Selbstakzeptanz
Ein lebensbejahender Mensch zeichnet sich oft durch ein inneres Gleichgewicht, Selbstliebe und eine optimistische Grundstimmung aus, die nach außen strahlen. Da Skapolith dabei helfen kann, zu den eigenen Licht- und Schattenseiten zu stehen und zusätzlich eine stimmungsaufhellende Wirkung zeigt, kann er vor allem eher kritischen und depressiv veranlagten Personen den Blick für die Schönheit im Leben eröffnen, die auch in den”kleinen Dingen” des Alltags wohnt.
Weniger ist oftmals mehr!
Wer sich allzu sehr nach “Unerreichbarem” streckt und dadurch immer unglücklicher wird, sollte den Blick versuchsweise einmal auf das “Naheliegende” richten. Vielleicht liegt im “Machbaren” und “Alltäglichen” doch mehr Charme und Schönheit, als gedacht. Skapolith kann hier helfen, einengende Denkstrukturen und Erwartungshaltungen aufzubrechen, damit Zufriedenheit und Glücksgefühle Einzug halten können. Denn nicht immer ist eine innere Ausgeglichenheit einzig an äußerliche Erfolge und an die Erfüllung gesellschaftlicher Ansprüche gekoppelt.
Verändere den Blickwinkel!
Da Skapolith die gedanklichen Horizonte erweitern kann, und somit den Blick auf das Leben verändert, ist es nicht verwunderlich, dass sich dieser Heilstein körperlich vorzugsweise auf den Sehsinn auswirken soll. So empfiehlt die moderne Steinheilkunde Skapolith bei Beschwerden mit den Augen und bei Sehschwäche, aber auch therapiebegleitend bei grauem und grünem Star.
Entlastung von Seele und Körper
Unglücksgefühle machen sich körperlich manchmal auch durch Nierenbeschwerden bemerkbar. Wenn sprichwörtlich “Etwas an die Nieren geht”, kann Skapolith ebenfalls zum Einsatz kommen, denn ein verändertes Denken wirkt sich früher oder später auch auf den Organismus aus. Wer also seine Seele erhört und die Gedanken in eine neue, befreiende Richtung lenkt, kann auch empfindlichen Organen wie den Nieren und der daran gekoppelten Blase helfen, die sehr schnell auf stressige Umstände reagieren können.
Skapolith und das geeignete Chakra
Die Energiezentren unseres Körpers sind unsere “Tore zur Welt”, denn sie stehen mit den äußeren Einflüssen um uns her stetig in Verbindung. In der asiatischen Heilkunde (z. B. TCM) spielen die “Sieben Haupt-Chakras” und zahlreiche Neben-Chakras eine wesentliche Rolle bei allen Heilungsprozessen. Da diese Zentren auch besonders intensiv auf Heilsteine reagieren, kommen sie entsprechend ihrer Färbung zum Einsatz. Skapolith bietet ein breites Farbspektrum, das man dementsprechend vielfältig einsetzen kann.
Die richtige Farbe
Hellsichtige Menschen können die jeweilige Farbe der menschlichen Aura und auch die Farbströme der einzelnen Energiezentren sehen. Das kann man glauben oder nicht, außer man ist selbst betroffen, dann weiss man, dass diese Farbenergien existieren. Heilsteine können hier mit ihrer individuellen Schwingung heilsame Impulse setzen.
Rot und das Wurzel-Chakra
Rote Skapolith eignen sich hauptsächlich für das Wurzel-Chakra, das unser Urvertrauen energetisch unterstützt und durch intensive Rottöne gestärkt wird. Hier kann der Heilstein den Mut generieren, den man braucht, wenn man an sich weitreichende Veränderung anstoßen möchte.
Gelb und das Nabel-Chakra
Das Nabel-Chakra (Solarplexus) profitiert am meisten von gelben Exemplaren. Hier kann man mithilfe eines Skapoliths besonders gut sein Selbstbewusstsein aufbauen und dem eigenen Wesen endlich mehr Freiraum verschaffen. Gelbe Töne fördern die Lebensfreude und eine Kreativität, die sich nicht so leicht bremsen lässt.
Rosa für das Herz-Chakra
Viele wissen, das Herz liebt unter anderem Rosa-Tönen, die beruhigend und versöhnlich wirken, ohne allzu nachgiebig zu machen. Schließlich steckt das “selbstbewusste” Rot in der zarten Farbnuance. Wer sich friedlich aber bestimmt von alten Mustern trennen möchte, sollte rosa Steine wählen.
Blau für das Hals-Chakra
Wer Probleme hat, sich verbalen Konfrontationen zu stellen, weil oft die geeigneten Worte fehlen, kann einen blauen Skapolith im Bereich des Hals-Chakras platzieren. Blaue Heilsteine fördern im Allgemeinen den verbalen Selbstausdruck, fordern aber auch die Wahrheit heraus. Nichts macht uns authentischer, als unsere Worte und die darauf folgenden Taten.
Violett für das Stirn- und Kronen-Chakra
Für eine “horizonterweiternde Meditation” eignen sich violette Heilsteine besonders gut. Violetter Skapolith auf dem Stirn- oder Kronen-Chakra verbindet uns mit “spirituellen Welten”, die eigentlich in uns selbst liegen und leider viel zu oft im Außen gesucht werden. Violett lässt uns Illusionen erkennen und schenkt das Gefühl des Einsseins, da es energetisch gesehen nicht wirklich ein klar getrenntes Innen und Außen gibt. Egoistische Ansprüche und Forderungen verlieren in dieser Sphäre ihre Bedeutung.
Hier schließt sich der farbliche Kreis, denn der Rotanteil im “spirituellen Violett” führt zurück zum Anfang, zu einem allumfassenden Urvertrauen, auf dem alle Existenz gründet.
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