Warum Heilsteine in der chinesischen Medizin eine wichtige Rolle spielen

Warum Heilsteine in der chinesischen Medizin eine wichtige Rolle spielen

Nicht nur in Europa ist die Kraft der Heilsteine schon seit Jahrhunderten bekannt, auch in Asien spielen die bunten Steine eine wichtige Rolle. Dies trifft besonders auf die Heilsteine in der chinesischen Medizin zu. Seit Jahrtausenden sind die Steine in der traditionellen chinesischen Medizin fest verankert. Selbst in der heutigen Zeit vertrauen die Menschen bei vielen Leiden und Beschwerden den Steinen im Rahmen der alten Medizin, sie gelten neben anderem als Spender für neue Kraft und Energie.

Heilsteine in der chinesischen Medizin sind überall zu finden


In der westlichen Welt werden bestimmte Edelsteine oder Halbedelsteine als Heilsteine betrachtet. Die Heilsteine in der chinesischen Medizin sind praktisch überall zu finden, es kann der bizarr geformte Stein am Wegesrand sein, ebenso wie der schön geformte Stein, der im Garten liegt. Die Gelehrten der traditionellen chinesischen Medizin haben ihre besonderen Gelehrtensteine, die sogenannten Gongshi, sie sind ein Symbol für die Dauer und die Ewigkeit. Die Heilsteine, die der traditionellen chinesischen Medizin zugeordnet werden, verdanken ihre Ausstrahlung auf den Menschen einer ganz speziellen Ästhetik, denn in ihnen sammelt sich auch Energie, die sie an ihr direktes Umfeld abgeben. Damit unterstützen sie mit ihrer heilenden Wirkung den Organismus. Zudem sorgen sie dafür, dass sich Geist und Seele frei entfalten können.

Die heilende Kraft der Natur

TCM, die traditionelle chinesische Medizin, beruft sich auf die heilenden Kräfte der Natur. Die Basis dieser heilenden Naturkräfte ist der stetige Austausch von stofflichen und feinstofflichen Energien. Die chinesische Medizin geht davon aus, dass die feinstoffliche Energie, die Qi genannt wird, den gesamten Kosmos sowie die Natur mit ihren Phänomenen und Objekten durchdringt. Dabei beeinflusst Qi den Körper, den Geist und die Seele des Menschen. Es sind uralte Überlieferungen, die von der Wirkung der Substanzen erzählen, die sich in Pflanzen, Tieren und Mineralien befinden. Ihre Energie durchströmt den Körper mit immer wieder neuer Lebensenergie.

Besondere Wirkeigenschaften

Heilsteine in der chinesischen Medizin enthalten, wie Heilkräuter auch, ganz bestimmte chemische Komponenten, die über eine große Wirkkraft verfügen. Außerdem geben sie kraftvolle Energien an den Menschen ab, die unter bestimmten Bedingungen das körpereigene Qi positiv beeinflussen können. Hier spielen die Qualität der Heilsteine, ihre Farbe, die Form, die genaue chemische Zusammensetzung und das Kristallsystem eine sehr wichtige Rolle. Die traditionelle chinesische Medizin macht sich die guten Eigenschaften der jeweiligen Heilsteine zunutze, um ganz unterschiedliche Leiden und Krankheiten entweder zu heilen oder zu lindern. Die traditionelle chinesische Medizin verfolgt immer einen ganzheitlichen Ansatz und daher werden auch keine Symptome bekämpft. Das Ziel ist immer, einen einheitlichen und freien Fluss der wichtigen Lebensenergie Qi wiederherzustellen, was mit den passenden Heilsteinen gelingt.

Fazit zu Heilsteine in der chinesischen Medizin

Bei einer Behandlung mit Heilsteinen werden die sorgsam ausgewählten Energieträger entweder direkt am Körper getragen oder auf die bestimmten Körperteile aufgelegt. Sinnvoll ist es hierbei, sich an der sogenannten Organuhr zu orientieren. Diese besondere Uhr zeigt an, welche Organe, zu welcher Uhrzeit besonders aktiv sind. Entsprechend kommen dann die einzelnen Heilsteine zum Einsatz. Akupressur mit Heilsteinen, Massagen mit Heilsteinöl und ausgewählte Meditationsübungen mit Heilsteinen sind im Rahmen der traditionellen Medizin aus China ebenso möglich, um das Wohlbefinden zu steigern.

Bild: @ depositphotos.com / okskukuruza

Ralf

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