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Stein-Aspekt · Anwendung

Granat Anwendung - direkter Hautkontakt mit regelmäßigen Pausen

Wie Granat traditionell angewendet wird - möglichst direkt auf der Haut tragen, aber nicht ständig. Bei körperlichen Beschwerden auf die betroffene Region legen oder mit Tape fixieren.

Lesezeit ~4 Min Aktualisiert 9. Juni 2026 Zur Granat-Übersicht
Granat - Heilstein, Nahaufnahme einer typischen Probe
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Auf einen Blick

1

Tragen

Direkt auf der Haut für die volle Wirkung - Hautkontakt ist wichtig.

2

Pausen

Niemals über Nacht am Körper! Auch tagsüber Mittagspause-Ablegung empfohlen.

3

Lokal

Bei körperlichen Beschwerden auf die betroffene Region legen oder mit Tape fixieren.

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Wie verwendet man Granate?

Wenn Heilsteine ihre volle Wirkung entfalten sollen, muss man die meisten von ihnen möglichst nahe am Körper oder sogar direkt auf der Haut tragen. Bei Granaten ist dies nicht anders, allerdings sollte man sie nicht ständig verwenden. Insbesondere rote Exemplare sind sehr energievoll, sodass man sie niemals über Nacht am Körper vergessen sollte. Auch tagsüber kann man sie in der Mittagspause kurz ablegen, damit der Organismus nicht ständig auf Hochtouren läuft und sich an die Ausstrahlung gewöhnt. Regelmäßige Trage-Pausen sind deshalb von Vorteil.

Granat und die Haupt-Chakras

Je nach Farbe und Zusammensetzung eignen sich Granate für verschiedene Chakras besonders gut. Hier angewandt, kann man oft die besten Ergebnisse erzielen.

Rot-, Braun- und Gelbtöne

Alle roten bis rotbraunen Varietäten wirken optimal in der Nähe des Wurzel-Chakras (Schambein). Rotorange bis gelbbraune Granate stärken das Sakral-Chakra, während gelborange- bis gelbbraune Exemplare bevorzugt das Nabel-Chakrafördern. Diese drei Basis-Chakras beherbergen unser Urvertrauen, unseren Lebenswillen und all unsere schöpferischen, lebensbejahenden Impulse. Almandin (rot bis rotbraun), Pyrop (blutrot bis bräunlich orange), Rhodolith (dunkel- bis violett-rot) und Spessartin (rotbraun, orange bis gelb) eignen sich gut für diese drei Energiezentren. Geerdete Lebenskräfte (Wurzel-Chakra) unterstützen eine sinnlich erotische und kreative Lebensfreude (Sakral-Chakra), um die Stärken, aber auch Schwächen unseres Charakters (Nabel-Chakra) bewusst erfahren und leben zu können. Ein ungestörter Energiefluss in diesen “unteren” Energiezentren des Körpers ist die Voraussetzung für die Weiterentwicklung der drei anderen, “oberen” Chakras. Wer sich eine optimale Wirkung wünscht, trägt Trommelsteine oder Granit-Anhänger an einem langen Band im Bereich des Nabels (Unterbauch oder Solarplexus).

Grüner Granat

Da man die Farbe “Grün” dem “Herz-Chakra” zuordnet, können hier grüne Granat-Varietäten wie Andradit (Demantoid), Grossular (Tsavorit, Chrom-Grossular) oder Uwarowit besonders hilfreich sein. Traditionell trägt man ohnehin die meisten Schmuckstücke als Kette und Anhänger im Bereich zwischen Hals und Brust im hautfreien Kleiderausschnitt. Doch wer die Wirkung eines Heilsteins der optischen Zierde vorzieht, muss den Anhänger noch etwas tiefer im Ausschnitt des Dekolletés auf dem Brustbein platzieren. Neben grünen Varietäten sind für ein freifließendes Herz-Chakra auch rosafarbene Exemplare (z.B. Rhodolith) sehr willkommen, denn sie fördern eine vertrauensvolle Herzlichkeit und Gelassenheit. Davon profitiert das Herz ganz besonders. Allerdings, wer eine Herz-Unruhe beim Tragen der energievollen Granate verspürt, sollte auf eine Anwendung im Hals- und Brustbereich verzichten.

Blauer und farbloser Granat

Nah am Hals getragen (Kehlkopf- bzw. Hals-Chakra), eignen sich die raren, blauen und farblosen Granat-Vatietäten am besten. Letztere kann man auch bei Meditationen auf das Stirn-Chakra (Drittes Auge) oder auf das Scheitel- bzw. Kronen-Chakra legen.

Bei konkreten, körperlichen Beschwerden legt oder klebt (Tapes) man den jeweiligen Granat auf die betroffene Körperregion. So kann beispielsweise ein leuchtend grüner Andradit wie “Demantoid” oder ein “Chrom-Grossular” im Bereich der Leber Sinn machen. Gelber bis gelbbrauner Grossular hingegen entspannt und stärkt am besten die Nieren-Region.

Häufige Fragen

Wie trägt man Granat am besten?
Wenn Heilsteine ihre volle Wirkung entfalten sollen, muss man die meisten von ihnen möglichst nahe am Körper oder sogar direkt auf der Haut tragen. Bei Granaten ist dies nicht anders - allerdings sollte man sie nicht ständig verwenden.
Kann man Granat über Nacht tragen?
Nein! Insbesondere rote Exemplare sind sehr energievoll, sodass man sie niemals über Nacht am Körper vergessen sollte. Auch tagsüber kann man sie in der Mittagspause kurz ablegen, damit der Organismus nicht ständig auf Hochtouren läuft und sich an die Ausstrahlung gewöhnt. Regelmäßige Trage-Pausen sind von Vorteil.
Wie wendet man Granat bei körperlichen Beschwerden an?
Bei konkreten, körperlichen Beschwerden legt oder klebt (Tapes) man den jeweiligen Granat auf die betroffene Körperregion. So kann beispielsweise ein leuchtend grüner Andradit wie „Demantoid" oder ein „Chrom-Grossular" im Bereich der Leber Sinn machen. Gelber bis gelbbrauner Grossular hingegen entspannt und stärkt am besten die Nieren-Region.

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