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Heilstein · Quarz (Chalcedon-Gruppe)-Familie

Achat

Achate gehören zu den wichtigsten Schutz- und Heilsteinen überhaupt. Die immense Vielfalt ihrer Varietäten mit individuellen Bänderungen und Mustern ermöglicht vielfältige Anwendungen in der Steinheilkunde.

braunrotorangebeigegrauweißschwarzblauQuarz (Chalcedon-Gruppe)Wurzel-ChakraSakral-ChakraHals-Chakra
Achat - Heilstein, Nahaufnahme einer typischen Probe
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Faktenbox

Mineralfamilie
Quarz (Chalcedon-Gruppe)
Mohshärte
7
Farbe
braun, rot, orange, beige, grau, weiß, schwarz, blau
Chakra
Wurzel-Chakra, Sakral-Chakra, Hals-Chakra
Sternzeichen
Steinbock, Stier, Fische, Skorpion
Fundorte
Brasilien, Mexiko, Uruguay
Reinigung
Monatlich unter fließendem, lauwarmem Wasser abspülen
Aufladung
Über Nacht in Bergkristall-Gruppe oder Amethyst-Druse
Element
Erde
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Achat im Überblick

Die Verwendung von Achaten als Heilsteine hängt von ihrer jeweiligen Zeichnung oder Signatur ab. Dementsprechend können gleichmäßig gebänderte Varietäten stabilisierend und schützend wirken. Achate mit einem Zentrum aus Bergkristall wiederum sollen beispielsweise das Erinnerungsvermögen und die Konzentrationsfähigkeit fördern.

Die vielfältige Welt der Achate

Achate gehören zu den wichtigsten Schutz- und Heilsteinen überhaupt. Die immense Vielfalt ihrer Varietäten sind Teil der großen Welt der Quarze. Achate findet man weltweit, auch in Deutschland.

Entstehung von Achat

Die schönen, unterschiedlichen Schichten des mikrokristallin, in Hohlräumen anderer Gesteine entstandenen Minerals zeigen immer wieder einzigartige Zeichnungen und eine Vielzahl an Mustern. Diese Schichten oder Bänder der mikrokristallinen Aggregate sind durch sogenannte „rhythmische Kristallisationen” entstanden. Während die einst flüssige Kieselsäure langsam erstarrte und austrocknete, lagerte sich eine Quarzschicht auf der nächsten Schicht ab. So konnten die typischen bunten, bandartigen Muster des Achats entstehen.

Achat-Mandeln und Achat-Geoden

Achate werden primär unter hydrothermalen Bedingungen in kieselsäurearmen Vulkangesteinen, als Füllungen in Hohlräumen, gebildet. Ein Hohlraum entsteht, wenn die Gase, die sich in der Lava befanden, nicht mehr entweichen konnten und komplett in der Lava eingeschlossen wurden. In diesen Hohlräumen können sich anschließend, während die gebildete heiße Kieselsäure-Lösung langsam erkaltet, verschiedene Schichten nacheinander an den Wänden ablagern. Die darin befindlichen Fremdstoffe, lassen die für den Achat so typischen Bänderungen entstehen. Diese einzelnen Schichten können sich aus den verschiedenen Vertretern der Quarz-Gruppe zusammensetzen.

Achat-Mandeln

Wenn beispielsweise Kristallquarze, wie Bergkristall oder Amethyst, verschiedene Chalcedon-Vertreter (Chalcedon, Onyx, Karneol), Jaspis und sehr selten auch Opal einen Hohlraum schließlich restlos ausgefüllt haben, hat sich eine sogenannte „Achat-Mandel” gebildet.

Achat-Geode

In vielen Hohlräumen lagern sich zwar Schicht für Schicht an den Wänden ab, jedoch verbleibt am Ende der Kristallisationsphase noch eine mehr oder weniger kleine, leere Blase. Erst nach dem Öffnen der Gesteinsknolle kann man erkennen, ob es sich um eine Achat-Mandel oder, wie in diesem Fall, eine Achat-Geoden (auch Drusen genannt) handelt, die noch einen kleineren, inneren Hohlraum besitzt.

Die gängigsten Varietäten des Achats als Heilstein

Achate sind jedoch nicht nur in Blasenräumen zu finden. Sie können ebenso in allen möglichen Hohlräumen, wie Gängen oder Spalten entstehen. Selbst in Hohlräumen von Sedimentgesteinen lassen sich sogenannte „Mikroachate” finden. Da an den jeweiligen Entstehungsorten jedoch ganz unterschiedliche Bedingungen, Gesteins- und Mineralienvorkommen existierten, hat sich weltweit eine Vielzahl an Varietäten des Achats entwickelt. Diese Vielfalt wird in der Steinheilkunde dementsprechend genutzt und eingesetzt.

Bandachat

Ein Band- oder Schichtachat zeigt eine gleichmäßige „Schalenbänderung”. Eine Schicht oder Lage folgt mit leichten oder deutlichen farblichen Veränderungen auf die nächste. Dies geschieht oft parallel zum vulkanischen Gesteinsmantel. Allerdings können die Bänder auch wellig oder in Zackenformen verlaufen.

Die Bezeichnung „Band- oder Schichtachat” wird von manchen als eher überflüssig empfunden (Tautologie), da das charakteristische Merkmal fast aller Achate ihre Bänder, Schichten oder Lagen sind. So müssten man doch die meisten Achate eigentlich zu den “Schicht-Achaten” zählen.

Nichts desto trotz steht dieser so bezeichnete Heilstein in der Steinheilkunde für Stabilität und Sicherheit. Bandachate sollen Schutz und Geborgenheit vermitteln, indem sie ein pragmatisches Denken und Handeln fördern. Der Darm und die Blutgefäße gehören in den körperlichen Wirkungsbereich des Bandachats.

Augenachat

Dieser Achat besitzt ringförmige Streifen, die an ein Auge erinnern. Das Innere der Ringe ist oft so gefärbt, dass deutlich der Eindruck einer Pupille in einem Auge entstehen kann.

In der Steinheilkunde wird der Augenachat dementsprechend dem Auge, der Bindehaut und den dort entstehenden Beschwerden zugeordnet. Neben der schützenden Ausstrahlung, die für alle Achate gilt, soll der Augenachat zusätzlich ein ausdauerndes Interesse für gestellte Aufgaben wecken. Mit dieser Achat-Varietät kann man der unschönen Seite unserer Realität unerschrockener „ins Auge blicken”.

Feuerachat

Wraithwing

Durch die irisierenden dünnen Schichten von Eisenoxid und Edelopal-Einlagerungen entstehen bei Feuerachaten Zeichnungen, die je nach Schliff einem feurigen Aufflammen ähnlich sehen können. Das schillernde Farbenspiel kann dann mit dem Opalisieren eines Opals verglichen werden.

In der Steinheilkunde steht dieser Achat gemäß seinem Erscheinungsbild für Fröhlichkeit und tatkräftiges Engagement. Ein Feuerachat soll ein positives Denken fördern und damit das Verarbeiten von Erfahrungen erleichtern. Dementsprechend wird dieser Achat körperlich dem Darm und der besseren Ausscheidung von Abfall- und Giftstoffen zugeordnet.

Sternachat

Dieser Achat hat sich in einem sternförmigen Hohlraum eines Ryolithen gebildet und ist somit die Füllung dieses Muttergesteins. Die Steinheilkunde ordnet Sternachat unter anderem dem Gehirn, dem Rückenmark, den Nerven und die daran gekoppelten Sinne zu. Körperlich sollen außerdem die Verdauung, der Hormonhaushalt und das Immunsystem profitieren.

Sternachat soll die Entwicklung eines individuellen Selbstausdrucks und innere Reife begünstigen. So kann ein klares Bewusstsein die wirklich wichtigen Dinge im Leben erkennen.

Wasserachat

Eine Besonderheit unter den Achaten ist der, auch „Enhydro” genannte, Wasserachat. Seine außergewöhnlichen Geoden haben noch „Urwasser” in ihren Hohlräumen gespeichert.

Der Symbolik des Wasserelements entsprechend, fördert ein Wasserachat das Einfühlungsvermögen und steht für innere und äußere Wachstumsprozesse. Die Steinheilkunde empfiehlt “Enhydro” als Schutzstein in der Schwangerschaft, da er auch den Wasser- und Hormonhaushalt regulieren soll. Eine gestärkte innere Ruhe lässt ein harmonisches Gefühl der Geborgenheit und Fürsorge entstehen, das Mutter und Kind nach einer Entbindung dringend benötigen.

Holzachat

Das Muttergestein dieses Achates ist „Versteinertes Holz„.

Hier bringt das Umfeld (Versteinertes Holz) zusätzlich noch seine besonders „erdende” Wirkung mit.

Der Holzachat kann bei starker Belastung innere Ruhe und realistische Bodenständigkeit vermitteln und eine gesunde, seelische „Verwurzelung” fördern.

Die Steinheilkunde empfiehlt den Holzachat für die Verbesserung der Verdauung, zur Stärkung von Bindegewebe und überreizten Nerven.

Röhrenachat

Dieser Achat weist innere, röhrenartige, dünne Kanäle auf. Je nachdem, wie dieser Achat angeschnitten wurde, zeigen sich längs verlaufende, feine „Fäden” oder aber nur die durchschnittenen Kanäle als winzige Punkte.

In der Steinheilkunde steht der Röhrenachat für Fortschritt, aber auch Akzeptanz und Einsicht. Denn nicht alles im Leben lässt sich ändern! Der Röhrenachat soll somit dabei helfen, das Machbare zu erkennen und zielstrebig zu verfolgen. Körperlich wird dieser Achat zur Förderung der Drüsentätigkeit (z.B. Prostata) und des Stoffwechsels eingesetzt, außerdem bei Beschwerden mit der Blase und Verdauung.

Kristallachat

Sehr beliebt sind die sogenannten „Kristallachate„. Nach einigen verschiedenfarbigen, unterschiedlich breiten Bändern, folgt ein glitzernder, meist durchscheinenderer Kristallkern. Dieser besteht aus hellem Bergkristall.

Da dieser Achat bei der Verarbeitung von bewussten und verdrängten Erfahrungen helfen soll, können neue Konzepte für das eigene Leben erarbeitet werden. Eine rationale, logische Denkweise lässt zuvor übersehene Zusammenhänge besser erkennen.

In der Steinheilkunde wird der Kristallachat als Schutzstein in der Schwangerschaft eingesetzt, außerdem unter anderem bei Beschwerden mit der Blase, dem Magen und Darm.

Trümmerachat

Dieser Achat weist deutliche tektonische Brüche und Deformierungen in seinen Bändern auf. Das bedeutet, dass der fertig ausgebildete Achat nachträglich durch entstehenden Druck, Verwerfungen und Bewegungen der Gesteinsschichten wieder „zertrümmert” wurde. Danach verkitteten sich die Bruchstücke des Achats durch eine weitere Achatbildung wieder erneut.

In der Steinheilkunde zählt der Trümmerachat zu den besonders wirksamen Schutzsteinen. Er soll vor allem helfen, destruktive Gedanken und ungerechtfertigte Kritik anderer abzuwehren und sich selbst mehr zu vertrauen. So können Fehler korrigiert und Ordnung in chaotische Verhältnisse gebracht werden.

Körperlich wird der Trümmerachat bevorzugt bei Brüchen und Narben für eine bessere Wundheilung eingesetzt.

„Zebra-Achat”

Dieser schwarz-weiß gebänderte Achat wird in der Steinheilkunde bei Gleichgewichtsstörungen eingesetzt. Er soll die Motorik und den Gehörsinn verbessern.

Der „Zebra-Achat” steht für besonnene Reife und Sorgfalt, um das eigene Leben bei Bedarf möglichst sachlich und realistisch neu zu ordnen.

Merkmale des Achats

Da man Achate leicht mit anderen Steinen der Quarz-Gruppe und der Mineralklasse der Oxide verwechseln kann, sind seine Bestimmungsmerkmale für eine Unterscheidung wegweisend.

Härte und Strichfarbe

Mit einer Mohshärte von 7 gehört jeder Achat zu den harten und widerstandsfähigen Mineralen. Diese Heilsteine reagieren verhältnismäßig unempfindlich bei natürlicher Wärme- und Lichteinwirkung (Sonnenlicht). Die Strichfarbe aller Achate ist grundsätzlich immer weiß, egal in welcher Farbe sie auch erscheinen mögen.

Transparenz, Glanz, Spaltung und Dichte

Meistens sind Achate durchscheinend in ihrer Transparenz und nur selten völlig lichtundurchlässig. In unpoliertem Zustand zeigen sie oft Wachsglanz, manchmal sind sie jedoch auch völlig matt. Erst durch der mechanische Bearbeitung durch den Menschen, kann auch Glasglanz entstehen. Außerdem sind echte Achate nicht spaltbar und zeigen an ihren Bruchstellen eine unebene, muschelige Oberfläche. Ihre Dichte liegt bei 2,6.

Verwechslungen und Mischminerale

Es gibt eine Vielzahl an Mineralen, die man mit Achat verwechseln kann. Teilweise sind die Übergänge dabei auch noch fließend, sodass selbst eine genauere Untersuchung nicht immer eine genaue Einordnung zulässt.

Ähnliche Minerale

Feuerstein (Flint) ist ein Chalcedon-Opal-Gemenge und kann in seiner gebänderten Form als bunter Hornstein (Jaspis-Opal-Gemenge) einem Achat sehr ähnlich sehen. Allerdings sind die Bänder eher verwischt und nicht so klar abgegrenzt wie bei Achaten.

Gebänderter Jaspis kann durch seine lichtundurchlässige (opak) Transparenz und eine etwas höhere Dichte von 2,9 entlarvt werden. Außerdem kann seine Strichfarbe neben weiß auch braun, gelb oder rot sein.

Gebänderter Rhyolith (Aztekenstein) besitzt meistens eine Mohshärte von unter 7 und ist daher oft poröser als Achat. Als mögliches Muttergestein für die Achat-Bildung ist seine Oberfläche auch oft verwittert.

Da in der Natur zwischen Achat, Flint, Hornstein und Jaspis in ihrer Entstehung die Übergänge oft fließend sind, ist eine exakte Trennung und Einordnung selbst für Fachleute nicht immer leicht.

Verwirrung bei der Namensgebung

Außerdem führen neben der unüberschaubaren Fülle der Achate einige Bezeichnungen bei Laien zusätzlich zu Verwirrungen. Ein Beispiel ist der sogenannte “Moosachat”, dessen farblose oder leicht bläulich durchscheinende Matrix im Inneren oft grüne Einschlüsse zeigt, die an “Moosfetzen” erinnern. Tatsächlich handelt es sich hier aber um Chalcedon, der seinerseits fließende Übergänge zu einem weiteren Chalcedon (Heliotrop) bildet. Letzterer ist leicht durch seine roten Punkte auf dunkelgrünem Hintergrund zu erkennen.

Merkmale des Moosachats

Der Chalcedon “Moosachat” besitzt eine Mohshärte von 6,5 bis 7 und eine Dichte von 2,58 bis 2,62. Diese Merkmale helfen nicht wirklich bei einer treffsicheren Unterscheidung. Für den Laien wäre die Bezeichnung “Moos-Chalcedon” allerdings wünschenswert, damit seine Zugehörigkeit deutlich wird.

Moosachat, Chalcedon und Heliotrop in der Steinheilkunde

Wenn man sich das Wirkfeld dieser drei Minerale betrachtet, kann man erkennen, wie sie sich von Achaten unterscheiden. Eine kurze Beschreibung soll den jeweiligen Heilstein hier nur oberflächlich umreißen.

Moosachat

Grüner Moosachat steht für “Befreiung” von Belastungen und Druck. Dementsprechend empfiehlt ihn die Steinheilkunde zur Reinigung von Gewebe, Atemwege (Husten) und Lymphe (Infektionen).

Rosafarbener Moosachat soll dabei helfen, Groll, Streitlust und Abscheu zu überwinden. Körperlich soll er vor allem den Magen-Darm-Trakt anregen und die Ausscheidung verbessern.

Chalcedon

Blaue und rosafarbene Chalcedone gehören zu den typischen “Frauen-Heilsteinen”. Diese Farben werden für stillende Mütter empfohlen, da diese Chalcedone den Milchfluss anregen sollen.

Weitere Farben des Chalcedons sind z.B. Gelb bis Orange (Karneol), Rot (Blut-Chalcedon) und Grün (Chrom-Chalcedon). Andere Vertreter des Chalcedons sind beispielsweise gebänderte, blaue Chalcedon-Achate, Dendriten-Chalcedone, Kupferchalcedone und die besonderen Chalcedon-Rosetten. Alle besitzen ihre eigene Ausstrahlung, die in der Steinheilkunde zu einer spezifischen Anwendung führen.

Heliotrop

Zur Stärkung des Immunsystems, bei Infektionen und Entzündungen ist Heliotrop einer der wichtigsten Heilsteine. Bei einer beginnenden Erkältung kann man diesen grünen Heilstein mit seinen charakteristischen, roten Punkten direkt auf die Thymusdrüse legen oder als Trommelstein am Band längere Zeit um den Hals tragen.

Varietäten und verwandte Steine

Zu den Varietäten des Achats mit eigener Beschreibung gehören:

  • Amulettstein “Sternachat”, “Thunderegg” - Ein Amulettstein besitzt als “Sternachat”, bzw.
  • Augenachat - Augenachat findet man in den Farben Weiß, Blau bis Schwarz und mehrfarbig gebändert.
  • Bandachat - Bandachat gehört, wie schon sein Namen vermuten lässt, zur großen Familie der Achate.
  • Buntachat - Ein mehrfarbiger Achat trägt auf dem Markt den Handelsnamen „Buntachat”.
  • Dendritenachat - Ein Achat mit Mangan-Dendriten heißt Dendritenachat.
  • Festungsachat - Festungsachate zeigen gezackte Bänder-Zeichnungen, die an den Grundriss einer Festungsanlage erinnern.
  • Feuerachat - Ein Feuerachat hat die Farben Orange- bis Rotbraun.
  • Fleischachat - Fleischachate gibt es in fleischfarbenen Rot- bis Brauntönen.
  • Friedensachat - Friedensachat sind farblos bis weiß.
  • Holzachat - In der Literatur sind sich hier nicht alle über die Namensgebung einig.
  • Moosachat - Dieser Chalcedon kommt in den Farben Grün und Rosa vor.
  • Pyritachat - Das Chalcedon-Pyrit-Gemenge “Pyritachat” hat eine graubraune Farbe.
  • Röhrenachat - Diese Achat-Varietät zeigt röhrenartige Kanäle innerhalb des Minerals, die im Querschnitt als Punkte sichtbar werden.
  • Schlangenhautachat - Die hellbeige, hellgraue bis bräunliche Farbe des Schlangenhautachats ist von helleren, meist weißen Furchen und blasenförmigen Mustern durchzogen, die der Zeichnung einer Schlangenhaut ähneln.
  • Streifenachat - Die Bezeichnungen Band-, Schicht- oder Streifenachat beschreiben die charakteristische Eigenschaft eines Achats, nämlich seine oft parallellaufenden Bänder, Schichten oder Streifen.

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