Mondolith

Heilstein Mondolith

Mondolith soll das Immunsystem und auch die Kondition stärken.

FARBE: RÖTLICH BRAUN
Familie: Quarz-Gruppe
Licht: Sonne
Chakren: Wurzelchakra, Sakralchakra
Länder: weltweit

Lange Zeit wusste niemand, dass der Mondolith überhaupt ein Heilstein ist. Er wurde erst 1997 zum ersten Mal gefunden, und zwar in der Wüste Sahara in Marokko. Schnell wurde klar, dass es sich um einen einzigartigen Stein handelt, denn der Mondolith besteht aus zwei ganz unterschiedlichen Mineralien. In seinem Inneren hat dieser Stein einen Chalcedon-Kern und die äußere Hülle besteht aus einem Quarzmantel, einem sogenannten Eisenkiesel. Bislang gibt es nur wenig über den Mondolith und seine Fähigkeiten zu berichten, aber er ist ein Heilstein und ähnelt in seiner Wirkkraft den sogenannten „Rescue-Tropfen“ nach Eduard Bach, dem Arzt, dessen Name für eine ganz besondere Therapieform steht.

Der Mondolith ist also auch etwas für den Notfall, wenn es um die Gesundheit geht, aber er lässt sich deutlich einfacher handhaben als es bei einer Bachblüten-Therapie der Fall ist.

Wo beginnt die Geschichte des Mondolith?

Gefunden wurde er erst vor wenigen Jahrzehnten, aber es ist anzunehmen, dass der Mondolith schon sehr lange unter dem Wüstensand geschlafen hat. Experten gehen heute davon aus, dass der rötliche Heilstein bereits in der Steinzeit bekannt war, und zwar im heutigen Spanien und in der Schweiz. Die Menschen der damaligen Zeit als primitive Wilde abzustempeln, ist nach den heutigen Erkenntnissen falsch. So fand beispielsweise der Naturforscher Johann Carl Fuhlrott aus Elberfeld, dem heutigen Wuppertal, im Neandertal bei Düsseldorf kleine, kunstvoll gearbeitete Amulette aus Bernstein. Die Neandertaler trugen die diese Amulette wahrscheinlich an einer Tiersehne um den Hals, um sich vor Unglück und vor Krankheiten zu schützen.

Der Mondolith wird ebenso alt sein wie der Bernstein und vielleicht hat dieser Stein ebenfalls die Menschen im Kampf gegen Tiere und Feinde beschützt. 4000 vor Christus gab es in Indien die sogenannte vedische Religion, wo Heilsteine eine sehr wichtige Rolle gespielt haben. Noch immer gibt es alte Schriften, in denen von Rezepten die Rede ist, wie aus den einzelnen Schmucksteinen Pulver, Elixiere und Pasten hergestellt wurden. Dort ist zugleich von einem Stein die Rede, der rötlich bis braun ist und außen anders aussieht als innen. Dieser Stein könnte ein Mondolith sein.

Der Mondolith im Mittelalter

Wahrscheinlich war der Mondolith bereits im alten China bekannt, denn der chinesische Kaiser Shennong beschreibt in seinem umfangreichen Werk über die verschiedenen Heilsteine auch über einen geheimnisvollen Stein, der sich in einer Art Hülle verborgen hat. Die Lehre der Heilsteine und damit das Wissen um den Mondolith kam erst im frühen Mittelalter nach Europa. Seit dem Jahr 1123 gibt es gesicherte Nachweise, dass bestimmte Heilsteine bestimmte Zwecken dienen können. Viele Gelehrte, die darüber berichten, berufen sich dabei auf die Bibel, genauer gesagt auf das Alte Testament. Einer dieser Gelehrten war der Bischof Marbod von Rennes, dessen Buch bis heute als echter Klassiker gilt.

Vor allem in den Abteien und Klöstern spielten die Heilsteine, zu denen offensichtlich auch der Mondolith gehörte, in den Jahren zwischen 1035 und 1125 eine bedeutende Rolle. Hildegard von Bingen berichtet über die Heilkraft der Steine und verwendete sie sogar im Krankenhaus, was dem Kloster angeschlossen war. Ob sie einen Mondolith in ihrer Sammlung hatte und wusste, bei welchen Leiden er zum Einsatz kommen kann, ist leider nicht überliefert. Da in der damaligen Zeit jedoch viele Pilger auch aus Spanien auf dem Weg waren, kann es durchaus sein, dass sie den rötlichen Heilstein von dort mitgebracht haben.

Welche Wirkung hat der Mondolith auf den Körper?

Den Stein selbst gibt es schon etwas länger als 23 Jahre, nur wusste vorher offensichtlich niemand, dass es ein Heilstein ist. Vielleicht war der Mondolith zu lange vom Wüstensand begraben und konnte erst in den vergangenen Jahren etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Er soll den Stoffwechsel anregen, ebenso wie die Durchblutung und den Kreislauf. Sollte sich die Menstruation verspäten, dann kann der Stein aus der Wüste ebenfalls hilfreich sein. Der Mondolith soll die Abwehrkräfte stärken und das Immunsystem auf Trab bringen, außerdem sollen die Reflexe durch den orangefarbenen Stein beschleunigt werden und angeblich verhilft er sogar zu einem besseren Muskeltonus.

Der rötlich-braune Stein ist ebenfalls zu empfehlen, wenn es gesundheitliche Probleme mit Magen und Darm gibt. Vor allem der Zwölffingerdarm und der Dünndarm können von den Schwingungen des Steins profitieren.

So wirkt der Heilstein auf die Seele

Wer Schwierigkeiten hat, Prioritäten zu setzen, sollte einen Mondolith bei sich tragen. Er wirkt auf einerseits inspirierend und verhindert auf der anderen Seite, alles auf einmal zu wollen. Alle, die sich privat und im Beruf mehr Durchsetzungsvermögen wünschen, sind gut beraten, den Mondolith zu ihrem persönlichen Heilstein zu machen. Vorsicht ist allerdings bei denjenigen geboten, die „schnell aus der Haut fahren“, denn der Heilstein aus der Sahara kann das Aggressionspotenzial anheben. Der Mondolith kann dazu noch die seelischen Energiereserven auffüllen, die Tatkraft fördern und alle, die ein Vorhaben in die Tat umsetzen wollen, tatkräftig unterstützen.

Der Mondolith soll es vereinfachen, das Positive schnell vom Negativen zu unterscheiden, was es etwa in alltäglichen Situationen deutlich einfacher macht, sich besser entscheiden zu können. Der Heilstein soll zudem bei Übermüdung helfen, er kann die Aufmerksamkeit steigern und das Reaktionsvermögen erhöhen. Falls die Müdigkeit jedoch zu groß ist, dann ist es in jedem Fall besser, das Auto stehenzulassen, denn Wunder kann der Mondolith nicht vollbringen.

Der Heilstein für den Notfall

Viele Heilsteine werden ständig getragen, denn die Träger vertrauen auf die Kraft des Steines oder sehen in ihm eine Art Glücksbringer. Der Mondolith macht hier eine Ausnahme, denn er ist so etwas wie ein Heilstein für den Notfall. Darin ähnelt er der sogenannten Bachblüten Therapie, deren Tropfen ebenfalls für den Notfall gedacht sind. Dies heißt aber nicht, dass der Mondolith nicht ein ständiger Begleiter sein kann, denn schließlich hat er als Heilstein Wirkkraft für Körper und Seele.

Der Mondolith als Schmuckstein ist allerdings nicht so populär wie es bei anderen Heilsteinen der Fall ist. Dies mag an seiner rötlich-braunen Färbung liegen, die ihn als Stein für Schmuckstücke nicht so attraktiv macht, wie beispielsweise einen Opal oder Bernstein. Als Heilstein für Notfälle kann er aber als Trommelstein oder als Handschmeichler immer dabei sein.

Bachblüten und Heilsteine

Bachblüten und Heilsteine wie der Mondolith sind eng miteinander verbunden. Die Heilsteine unterstützen die Therapie, da sie dabei helfen, die körperlichen Schwingungen zu stabilisieren. Dem Träger des Mondoliths kann so etwas zu einer stabilen und vor allem starken Aura verhelfen. Wird der Heilstein dabei direkt auf den Körper gelegt, dann verstärkt sich diese Wirkung noch. Zusammen mit den richtigen Bachblüten wird zugleich das jeweilige Chakra gereinigt. Alle, die der Bachblüten Therapie vertrauen, können auch mit dem Heilstein meditieren. Nur das Betrachten des Steins reicht in der Regel aus, um die Gefühlsebene sowie die Seelenebene stärker zu machen.

Des Weiteren besteht noch die Möglichkeit, den Stein in den Raum zu stellen, um das Klima zu verbessern. Die Schwingungen des Heilsteins treffen dabei nicht nur den Menschen, sondern auch die Pflanzen und sogar die Haustiere. Der Mondolith ist für diese Aufgabe bestens geeignet, denn ähnlich wie der Rosenquarz, kann der Mondolith seine Energie ebenfalls auf den gesamten Raum verteilen.

Was ist eine Bachblüten Therapie?

Das Wort Bachblüten haben viele schon einmal gehört, aber nicht jeder weiß, was damit gemeint ist. Hierbei werden keine Blüten gesammelt, die an einem Bach blühen, es handelt sich vielmehr um eine Therapie, die vom englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt wurde. Diese Form der Therapie hat das Ziel, Erkrankungen, die den Körper betreffen, auf einer seelischen Ebene vorzubeugen. Bach ging davon aus, dass jede körperliche Krankheit eine Störung im Gleichgewicht der Seele als Grundlage hat. Die nach Bach entwickelte Therapie umfasst 38 unterschiedliche Blüten, die gesammelt und aufbereitet werden, wenn der Blütenstand am höchsten ist.

Die gesammelten Blüten werden zunächst in Quellwasser gelegt und anschließend der Sonne ausgesetzt. Geht es nach Dr. Edward Bach, dann soll sich die Energie der Blüten auf das Wasser übertragen, was dann mittels Alkohol haltbar gemacht wird. Die so aufbereiteten Blütenauszüge werden immer wieder individuell zusammengestellt und als Blütenmischung eingenommen. Die Bachblüten Therapie ist für Menschen in jedem Alter, also auch für Kinder geeignet.

Was sind Edelsteinessenzen?

Edward Bach hat nicht nur die bekannte Bachblüten Therapie entwickelt, sondern auch über die Anwendung von Edelsteinessenzen geschrieben. Diese besonderen Essenzen sind, wenn sie beispielsweise aufgesprüht werden, vergleichbar mit den Notfalltropfen in der klassischen Bachblüten-Therapie. Die Edelsteinessenz des Mondolithen ist eine Mischung aus Wasser-Bio-Ethanol und bestimmten ätherischen Ölen. Zudem ist es möglich, noch fest stoffliche Teile dazuzugeben, um die Edelsteinschwingungen anzureichern und zu verstärken. Jede der Edelsteinessenzen hat ihre ganz eigene Rezeptur, und falls mehrere Steine im Spiel sind, dann gibt es immer einen sogenannten Leitstein, welcher auch der Mondolith sein kann.

Wie wirken Edelsteinessenzen?

Die einzigartige Kombination aus einer Aromatherapie und den Schwingungen der einzelnen Edel- und Heilsteine setzt die Wirkung der Essenzen immer erst nach und nach ein. Die ätherischen Öle hingegen wirken sich sofort auf die Emotionen aus. Daher ist es bei der Zusammenstellung der Edelsteinessenzen sehr wichtig, in jedem Fall die passenden ätherischen Öle zu verwenden. Die beste Wirkung wird immer erzielt, wenn die Essenz auf das obere Aurafeld gesprüht wird. Wichtig ist, dass die Nase dabei einen stets angenehmen Duft wahrnimmt. Wer möchte, kann seine Essenzmischung außerdem in die Handflächen sprühen, was dabei helfen kann, schädliche Einflüsse von außen effektiv abzuwehren.

Der Mondolith und seine Chakren

Chakra – das Wort klingt geheimnisvoll, es bedeutet aber, aus dem Sanskrit übersetzt, nichts anderes als Rad. Chakren sind Energiezentren und werden in alten Abbildungen als farbige und drehende Räder dargestellt. Die sogenannten Hauptchakren sind entlang der zentralen Körperachse zu finden, also vom Scheitel bis hinunter zu den Genitalien. Sie reihen sich wie Perlen an einer Kette am zentralen Energiekanal, dem Sushumna auf. In der Regel werden nur die sieben wichtigen Hauptchakren genannt. Feiner differenziert und ausführlicher ist es jedoch, wenn die drei Nebenchakren Thymus- Milz- und Leberchakra dazu gerechnet werden.

Nur wenn die Chakren ausgeglichen sind, kann die Energie perfekt zirkulieren und ein Gleichgewicht entstehen. Falls sich der Energiefluss jedoch verdichtet oder sogar stagniert, dann kann es passieren, dass sich so etwas als gesundheitliche Störung sowohl auf den Körper als auch die Seele auswirkt. Damit es erst gar nicht so weit kommt, gibt es Heilsteine wie den Mondolith, der dabei hilft, die Chakren zu verstärken. Der Mondolith hat mit dem Wurzelchakra und dem Sakralchakra zwei Chakren, die seine Kraft unterstützen.

Wie wirkt das Wurzelchakra zusammen mit dem Heilstein?

Das Wurzelchakra wird durch die Signalfarbe Rot symbolisiert, wobei die Bedeutung der Farbe in diesem Fall Spannung ist. Durch den Mondolith bekommt das Wurzelchakra seine Energie und seine Kraft, besonders, wenn es um die Fortpflanzung geht und die Lebenskraft geht. Das Wurzelchakra schenkt dazu noch Urvertrauen und kann Blockaden öffnen. Dabei handelt es sich um eines der Hauptchakren und sein Element ist die Erde. Der Mondolith, dem dieses wichtige Chakra zugeordnet wird, schenkt seinem Träger Stabilität und erdet ihn. Außerdem hat das Chakra die materielle Ebene des Lebens im Blick, wenn es um Geld, Karriere oder Macht geht.

Auf körperlicher Ebene wirken das Wurzelchakra und der Mondolith vor allem bei Erkrankungen der Nieren zusammen. Die Haut kann ebenfalls von dieser Verbindung profitieren, genauso wie das Lymphsystem und die Nase. Hilfreich ist es zudem für das Skelett inklusive der Zähne und für alles rund um den Dickdarm.

Der Mondolith und das Sakralchakra

Das Sakralchakra ist das zweite Chakra, was dem Monolith als Heilstein zugeordnet wird. Das Sakralchakra steht für Schaffenskraft und vor allen Dingen für die Lust am Leben. Zu finden ist es in der Höhe der Hüftknochen, gut eine Handbreit unterhalb des Bauchnabels. Sein Element ist das Wasser, und sein Hauptthema ist die freie Kreativität. Zusammen mit dem Mondolith steht dieses Chakra für die Lebendigkeit, die Emotionen, die Lust und die schöpferische Kraft. Gemeinsam können das Chakra und der Heilstein erreichen, dass Menschen, die schnell ängstlich sind, lernen, ihre Ängste emotional und vor allem kreativ auszudrücken.

Wie es beim Mondolith der Fall ist, so kann auch das Sakralchakra den Wasserhaushalt des Körpers regulieren und, was vielleicht noch schöner ist, den Geschmackssinn verstärken. Alle, die gerne ein gutes Essen mit einem ebenso guten Wein genießen, sollten einen Mondolith in der Tasche haben, um alles noch intensiver zu schmecken und zu genießen. Das Chakra unterstützt den Heilstein außerdem, was die Belange der Gesundheit angeht. Zunge und Mund sind Bereiche, in denen das Chakra seine Wirkkraft entfalten kann. Dazu kommt die positive Wirkung auf die Gebärmutter und die Eierstöcke, die Hoden, das Nierenbecken, die Harnblase und den Harnleiter. Insbesondere zeichnet sich dieses Chakra durch seine Ausgeglichenheit und seine positiven Beziehungen zu anderen Menschen aus, was durch das Tragen des Heilsteins noch verstärkt wird.

Wie wird der Mondolith gereinigt und aufgeladen?

Bei der Reinigung des Heilsteins ist es wichtig, ihn gründlich von Staub, Hautschuppen und Seifenresten zu befreien. Dies funktioniert am besten mit einem trockenen, weichen Tuch aus Baumwolle. Wasser ist bei der Reinigung keine so gute Idee, denn es macht die Oberfläche des Heilsteins rau. Der Mondolith sollte sich immer angenehm glatt anfühlen. Der Heilstein kann jedoch auch mit Salz gereinigt werden.

Einfach eine Schale mit Salz füllen und dann ein Tuch über das Salz breiten. Dies ist enorm wichtig, denn wenn der Mondolith direkt auf dem Salz liegt, kann das Salz die Struktur der feinen Kristalle angreifen. Eine Alternative ist hier ein „Bett“ aus getrocknetem Salbei für den Heilstein. Ein Bad aus Hämatit-Steinen kann ebenfalls dabei helfen, den Mondolith am besten über Nacht wieder aufzuladen. Energie bekommt er zudem, wenn er zusammen mit einem Bergkristall wieder aufgeladen wird. Der Bergkristall, der sehr viel Energie hat, gibt etwas davon an den Mondolithen ab.

Aufladen mit dem Licht von Sonne und Mond

Das Licht der Sonne und das Licht des Mondes können den Stein ebenfalls wieder aufladen und ihm seine ursprüngliche Kraft zurückgeben. Wird der Stein bei Mondlicht aufgeladen, dann spielt die jeweilige Mondphase eine wichtige Rolle. Nur der zunehmende Mond ist nämlich kraftvoll genug, den Mondolith mit Energie zu versorgen, die er braucht, um seine positive Kraft freisetzen zu können. Eher sanft sind hingegen die Qualitäten des abnehmenden Mondes, denn er steht für das Loslassen, beispielsweise in einer Beziehung oder für das Empfangen.

Wer seinen Heilstein mit der Kraft der Sonne wieder aufladen möchte, sollte die letzten Strahlen der Abendsonne nutzen. Sie aktiviert den Heilstein und gibt ihm die nötige Kraft. Falsch ist es allerdings, den Mondolith in die pralle Mittagssonne zu legen, denn dort kann er nicht nur viel von seiner Energie, sondern zugleich eine Menge von seiner schönen Farbe verlieren.

Fazit zum Mondolith

Jeder Heilstein ist immer ein Geschenk der Natur. Entsprechend vorsichtig und achtsam sollte jeder mit seinem ganz persönlichen Heilstein umgehen. Diese Steine, wie etwa der Mondolith, sind einfach zu schade, um in der Vitrine in Küche oder Wohnzimmer zu verstauben. Sie können vielmehr zu Glücksbringern und ständigen, treuen Begleitern werden. Der Mondolith gehört zu den Heilsteinen, die es selten auf dieser Erde gibt und er ist allein schon durch seine Besonderheiten ein interessanter Heilstein. Er ist immer sehr persönlich und sollte eine Art Inspiration sein. Feste Regeln rund um das Leben mit einem Mondolith lassen sich deshalb auch nicht aufstellen. Wer sich für einen Heilstein wie den Mondolith entscheidet, sollte den Stein aber stets wertschätzen und ihn immer gut behandeln.

Bild: @ depositphotos.com / spotluda