Dioptas

Heilstein Dioptas

Dioptas gilt als einer der vielseitigsten Heilsteine für körperliche und seelische Leiden.

FARBE: GRÜN
Familie: Erze
Licht: Sonne
Chakren: Herzchakra
Länder: Russland, Kasachstan, Namibia Mongolei, USA, Zaire, Kongo, Südafrika
Viele Menschen kommen im Laufe ihres Lebens an einen bestimmten Punkt, an dem sie wissen, dass sie so nicht weiterleben wollen. Sie suchen nach einer neuen Perspektive, nach neuen Ansatzpunkten und möchten noch einmal neu anfangen. Leider ist es nicht ganz so einfach, das gewöhnte Leben aufzugeben und neu durchzustarten. In solchen Situationen, wie beispielsweise nach einer Scheidung oder nach dem Tod des Partners oder der Partnerin, stehen viele am Scheideweg und suchen Hilfe. Ein Heilstein wie der Dioptas können hier eine Hilfe sein. Der grünlich schimmernde Heilstein öffnet für neue Lebenswege und fördert gleichzeitig die Heilung nach einem schmerzlichen Verlust.

Ein Heilstein und viele Namen

Der Dioptas ist einer der Heilsteine, die weltweit unter verschiedenen Namen bekannt sind. Aufgrund seiner intensiven grünen Farbe wird er noch Kupfersmaragd oder nach einem seiner Fundorte auch Kongosmaragd genannt. Im Mittelalter nannten die Menschen den grünen Stein noch Achivit oder Smaragdmalachit. Kirgisit wird der Stein in Russland genannt und als Kieselkupfersmaragd wird er bis heute auf vielen Märkten und Edelsteinbörsen angeboten.

Der Heilstein ist grün und transparent, er wird hauptsächlich in Kasachstan, in Russland, in den USA, im Kongo, in Namibia und in Südafrika gefunden. Der Heilstein kommt eher selten vor und ist entsprechend begehrt. Die jeweilige Transparenz und die Reinheit entscheiden, wie viel ein solcher Stein im Handel kostet.

Was bedeutet der Name Dioptas?

Der Name Dioptas stammt aus der griechischen Sprache und leitet sich vom Wort „diopteia“ ab, was so viel wie durchsichtig oder transparent bedeutet. Bereits in der Antike wurde der Dioptas als ein starker Heilstein bekannt, der schon damals auch als Schmuckstein sehr begehrt war. Nicht jeder hatte die nötigen finanziellen Mittel, um Schmuckstücke aus echten Smaragden zu kaufen, und da kam der Heilstein, der mit der gleichen intensiven grünen Farbe ausgestattet ist, ganz recht. Er wurde wie ein echter Smaragd geschliffen und war bald mehr als ein guter Ersatz für den teuren Smaragd. Seine Schönheit machte den Dioptas zum Stein der Venus und im alten Ägypten, im antiken Rom und in Athen galt er als Hüter der Schönheit und des Wohlstands.

Noch weit in das 18. Jahrhundert hinein wurde der schimmernd grüne Heilstein immer wieder mit dem deutlich teureren und wertvolleren Smaragd verwechselt. Kurze Zeit später wurde entdeckt, dass in dem Mineral Kupfer enthalten ist, wenn auch nur in kleinen Mengen. Seitdem dies bekannt ist, wird der Heilstein als ein eigenständiges Kupfermineral anerkannt. Da der Stein aber sehr selten ist und nicht in großen Mengen exportiert werden kann, gehört er zu den begehrtesten Edel- und Heilsteinen.

Wer gab dem Heilstein seinen Namen?

Der Name Dioptas stammt zwar aus der griechischen Sprache, aber es war ein Franzose, der die beiden Worte „dia“ und „optanomai“ zu einem sinnvollen Wort zusammenfügte. Der französische Mineraloge und Wissenschaftler René-Just Haüy, der von 1763 bis 1822 lebte, nannte ihn der Einfachheit halber Dioptas. Er hatte den Stein, den er zunächst für einen besonders schönen Smaragd hielt, selbst in der Region um Altyn-Tyube in Kasachstan gefunden.

Erst auf den zweiten Blick entdeckte Haüy, dass der Stein, den er gefunden hatte, kein Smaragd sein konnte. Der Stein hatte zwar die intensive grüne Farbe, aber er wurde zugleich von einem leicht silbernen Schimmer durchzogen. Häuy wurde neugierig und fand andere Dioptase, die von zarten bläulichen Adern durchzogen waren. Später wurde die Strichfarbe ermittelt, indem man den Stein über ein nicht glasiertes Täfelchen aus Porzellan rieb: Es zeigte sich ein helles Blaugrün.

Wie ist der Stein entstanden?

Bis heute entstehen die wunderschönen grünen Heilsteine in einer sogenannten Oxidationszone von Lagerstätten für Kupfer. Allerdings wurden auch schon Steine in Sandsteinklüften, in Kalkstein und in Dolomit gefunden. Der Heilstein ist deshalb so interessant, weil die Vorkommen von vielen anderen bekannten Mineralien begleitet werden. Darunter befindet sich beispielsweise Azurit, Calcit, Limonit, Malachit, Shattuckit, Cerussit, Wulfenit und Hemimorphit.

Lange Zeit wurde der Stein sogar in Mitteleuropa, beispielsweise in Frankreich, in Italien, in der früheren Tschechoslowakei und in Rumänien gefunden, in Deutschland gab es ein nur sehr kleines Vorkommen in Altenberg und in Plön. Sehr seltene Steine wurden zudem in der Atacama-Wüste in Chile, sowie in Mexiko, im Hochland von Peru und in Argentinien gefunden. Obwohl der Dioptas eine echte Rarität ist und als Erz betrachtet einen sehr hohen Gehalt an Kupfer hat, spielt er aus wirtschaftlicher Sicht keine Rolle.

Welche Wirkung hat der Stein auf den Menschen?

Wie bereits erwähnt, öffnet der Dioptas die Augen für neue Lebenswege und hilft zudem dabei, die eigene Persönlichkeit besser entfalten zu können. Er steigert praktisch das Potenzial seines Trägers und verleiht ihm damit mehr Selbstbewusstsein. Gleichzeitig vertieft er aber auch Gefühle anderen Menschen gegenüber, wie etwa die Liebe, die Treue und die Hingabe. Eine sehr gute Eigenschaft des Heilsteins ist, dass er den Menschen, der ihn bei sich trägt, empfindsam gegenüber anderen Menschen, der Natur und der Umwelt macht.

Hoffnungslosigkeit ist schlimm, aber der grüne Heilstein kann denjenigen helfen, die kaum noch Hoffnung haben. Darüber hinaus stärkt er die Kreativität und ist aufgrund dessen für viele Künstler so etwas wie ein Glücksstein. Er beflügelt dazu noch die Fantasie, was Schriftstellern und Literaten sehr entgegenkommt. Der britische Schriftsteller Robert Louis Stevenson, der schwer unter Tuberkulose litt und lange Zeit sein Bett nicht verlassen konnte, hatte stets einen Dioptas bei sich. Vielleicht hat der Heilstein ihm geholfen, so spannende Abenteuer wie die auf der „Schatzinsel“ zu erzählen.

Die körperliche Wirkung

Der grüne Stein, der so selten und deshalb so begehrt ist, gilt als ein klassischer und sehr starker Heilstein. Er unterstützt alle, die ihn, ganz gleich in welcher Form, immer bei sich tragen, bei ihrem Streben nach Gesundheit. Besonders hilfreich ist er bei Migräneanfällen und bei stressbedingten Kopfschmerzen. Wer nach einer Operation unter Schmerzen leidet, sollte den Heilstein auf die betroffene Stelle legen. Des Weiteren wirkt er noch blutdrucksenkend, baut Stress sowie Spannungen ab und kann Ernährungsmängel ausgleichen. Wer unter Gleichgewichtsstörungen leidet, sollte den grünen Heilstein in der Tasche haben, das Gleiche gilt für Menschen, die Probleme mit der Lunge oder mit Zellstörungen haben.

Seine ganz besondere Kraft entfaltet der Dioptas jedoch, wenn es um Erkrankungen der Leber geht. Die Leber ist die größte Drüse im Körper und so etwas wie eine Reinigungskraft. Sie funktioniert wie eine Art Filteranlage, durch die alle schädlichen oder sogar giftigen Stoffe laufen, die sich im Körper befinden. Der grün schimmernde Heilstein unterstützt die Leber bei ihrer anstrengenden Arbeit. Für die Augen ist der Heilstein ebenfalls eine gute Wahl. Vor allem, wenn die Augen überanstrengt sind, kann es helfen, den Heilstein auf die geschlossenen Augen zu legen und ihn in aller Ruhe wirken zu lassen.

Ein idealer Heilstein sogar für die Seele

Der grüne Heilstein kann seinem Träger neue Souveränität sowie eine individuelle Ausstrahlung geben und ihm sogar den nötigen Mut verleihen, wieder spontan auf andere Menschen zuzugehen. Er hilft dabei, neue Ziele zu stecken und vielleicht auch mal in ein Abenteuer zu starten. Besonders gut wirkt der Heilstein auf das Herzchakra, dort kann er seine ganze Wirkkraft entfalten. Dazu wird er direkt oder in der unmittelbaren Nähe des Herzens getragen oder dorthin gelegt. Die Energien des Steins können auf diese Weise einen optimalen Zugang zum Körper finden und zugleich die Seele und den Geist stets positiv beeinflussen. Viele Menschen nehmen einen Dioptas auch mit ins Krankenhaus, wenn sie am Herzen behandelt werden. Während der Regenerationsphase sorgt der Heilstein dafür, dass die Genesung schnell und ohne Probleme voranschreiten kann.

Wie wird der Stein hauptsächlich verarbeitet?

Seine markante grüne Farbe macht den Dioptas zu einem beliebten Schmuckstein, dazu kommt noch die Transparenz des Steins. Um aus den rohen Steinen Schmucksteine zu machen, werden sie geschliffen. Dieser Vorgang ist leider gar nicht so einfach, und zwar aus folgendem Grund: Der Heilstein ist weniger hart als andere Heilsteine dieser Art, die ebenfalls zu Schmucksteinen verarbeitet werden. Nur erfahrene Diamantenschleifer arbeiten mit dem grünen Stein, denn eine falsche Bewegung reicht und der Stein bricht sofort auseinander. Konnte der Schleifvorgang jedoch erfolgreich abgeschlossen werden, dann bietet sich ein sehr imposanter Anblick. Im richtigen Schmuckstück sieht der Heilstein dem echten Smaragd zum Verwechseln ähnlich.

Zu welchem Sternzeichen passt der Heilstein?

Neben dem Chakra lässt sich jeder Heilstein auch bestimmten Sternzeichen zuordnen. Diejenigen, die als Skorpion oder als Schütze auf die Welt gekommen sind, können sich freuen, denn der Dioptas ist ihr persönlicher Heilstein. Der Skorpion ist bekannt für seine große Entschlossenheit, zugleich wird Skorpionen auch eine gewisse Kompromisslosigkeit nachgesagt. Sie gelten als sehr kämpferisch und möchten die Ziele, die sie sich gesteckt haben, unbedingt erreichen. Menschen, die zwischen dem 24. Oktober und dem 22. November zur Welt gekommen sind, gelten als gute Menschenkenner und verfügen über eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe. Sie können Menschen schnell durchschauen und sind in der Lage, deren Schwächen wie auch Stärken für sich zu nutzen. Skorpione sind zuweilen halsstarrig und sehr nachtragend, aber zugleich loyal und hingebungsvoll.

Alle, die zwischen dem 23. November und dem 21. Dezember das Licht der Welt erblickt haben, haben den Schützen als Steinzeichen. Schützen gelten als Menschen mit einem großen Lebenshunger, sie wollen die Welt entdecken. Sie lieben die geistige Herausforderung und tiefsinnige Gespräche, die sich nicht selten um den Sinn des Lebens drehen. Schützen sind dazu noch äußerst eitel und fühlen sich oft ihren Mitmenschen gegenüber moralisch überlegen. Freundschaft ist den Schützen wichtig und sie leben stets im Hier und Jetzt.

Ein Stein für die Liebe

Der Dioptas soll die Haut verschönern und ihr einen rosigen Schimmer verleihen. Er ist generell der Heilstein, der zu einem besseren Aussehen verhelfen soll. Er regt zu Aktivitäten erotischer Natur an, was ihm den Beinamen „Stein der Venus“ eingebracht hat. Da Liebe ja bekanntlich auch durch den Magen geht, weckt der Heilstein den Appetit auf ein gutes Essen und eine ebenso gute Flasche Wein. In der Antike trugen viele Männer den „Stein der Venus“ gerne bei sich, weil sie sich auf diese Weise mehr Erfolg bei der holden Weiblichkeit erhofft haben. Überlieferungen darüber, ob dieses Kalkül aufgegangen ist, gibt es leider keine.

Die vielen Möglichkeiten der Anwendung

Der Dioptas wird sehr gerne als Schmuckstein getragen, beispielsweise als Anhänger an einer Kette. In Gold oder in Silber eingefasst macht er in Ohrringen eine gute Figur, ebenso wie als Ring. Damit die Energien des Steins auf den Menschen übergehen können, sollte er immer nah am Körper getragen werden. Ungeschliffene Steine sind nicht ganz so teuer wie Schmuckstücke, die einen Dioptas tragen, daher werden sie gerne in der Tasche getragen. Ideal sind zudem Trommelsteine und Handschmeichler, die in jeder Hosentasche ihren Platz finden.

Als Edelsteinwasser kann der Heilstein leider nicht genutzt werden, da er Stoffe enthält, die für den Körper giftig und damit gefährlich für die Gesundheit sind. Diese Stoffe lösen sich, während der Stein im Wasser liegt und gelangen anschließend in den Körper.

Den Heilstein richtig laden, entladen und pflegen

Wie jeder andere Heilstein, so muss der intensiv grüne Dioptas ebenfalls in regelmäßigen Abständen entladen, gereinigt und wieder aufgeladen werden. Dieser Vorgang ist sehr wichtig, damit der Stein lange seine positiven Eigenschaften behalten kann. Um den Stein vollständig zu entladen, sollte er am besten in einer klaren Nacht bei Mondlicht in eine Schale mit Trommelsteinen aus Hämatiten gelegt werden. Diese Heilsteine sorgen zuverlässig dafür, dass der Dioptas sich komplett entladen kann. Am nächsten Tag wird er dann wieder neu aufgeladen, dazu den Heilstein für einige Stunden auf einen Kunzit legen. Mit dem wunderschönen, zartvioletten Kunzit kann den Dioptas wieder vollständig aufladen werden, damit er für einen weiteren Monat seine volle Wirkung entfaltet.

Wird der Heilstein eng am Körper getragen, dann bildet sich auf dem Stein mit der Zeit eine Art Film aus Schweiß, Fett und abgestorbenen Hautschuppen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, den Heilstein von Zeit zu Zeit zu reinigen. Dazu am besten ein weiches Tuch benutzen und den Stein damit sanft abreiben und schon strahlt er wieder in seinem kraftvollen Grün.

Mit dem Heilstein richtig meditieren

Viele Menschen meditieren mit ihrem persönlichen Heilstein. Mit dem herrlich grün schimmernden Stein zu meditieren, funktioniert am besten, wenn er direkt auf die Stirn gelegt wird. Meditation bedeutet immer, Ruhe zu finden, daher sollte auch das Umfeld ruhig sein. Optimal ist es, sich einen ruhigen Ort im Haus zu suchen und bequem hinzulegen. Nun den Heilstein für die Dauer von 20 Minuten auf die geschlossenen Augen legen. Wer nur einem Heilstein vielleicht als Anhänger besitzt, sollte ihn zehn Minuten auf das linke und weitere zehn Minuten auf das rechte Auge legen.

Die Meditation funktioniert nicht nur mit geschlossenen Augen, auch wer mit offenen Augen den schönen transparenten grünen Stein betrachtet, wird schnell feststellen, wie Körper und Seele sich langsam entspannen. Um die Wirkung des Heilsteins noch zu unterstützen und zu verstärken, ist es hilfreich, den ebenso schönen violetten Kunzit in die Meditation mit einzubeziehen.

Die magischen Eigenschaften

Es gibt kaum einen Heilstein, der keine magischen Eigenschaften hat. Schon die heilkundige Hildegard von Bingen wusste um die Magie, die viele Heilsteine entfalten. Sie schrieb über den Dioptas, dass er der Stein des Reichtums wäre, aber nicht nur im materiellen, sondern auch im seelischen und geistigen Sinn. Wer durch den Heilstein die Welt betrachtet, wird seinen persönlichen Sinn für die Schönheit entfalten, die Liebe zu allem Schönen finden sowie das Gute und das Wahre in jedem Menschen sehen können. Nach Hildegard von Bingen kann der grüne Heilstein die Selbstheilungskräfte fördern und sich auf magische Art und Weise mit der Natur und dem Leben verbinden. Durch ihn lässt sich die Liebe ebenso wie die Hingabe, die Treue und der Frieden verwirklichen.

Eine große Hilfe in der Pubertät

Wenn aus Kindern junge Erwachsene werden, beginnt in vielen Familien ein neues und nicht immer einfaches Zeitalter: die Pubertät. Nicht nur die körperlichen Veränderungen machen den jungen Menschen zu schaffen, sogar emotional ist in den Zeiten des Umbruchs einiges los. Der Dioptas kann die oftmals schwierige Zeit der Pubertät für junge Menschen einfacher machen. Er bewahrt sie auf der einen Seite vor der sexuellen Frühreife und hilft ihnen auf der anderen Seite, die Pubertät zu akzeptieren und anzunehmen. Jungen Leuten, die den Heilstein bei sich tragen, fällt es leichter, mit dem Chaos der Emotionen fertig zu werden, die die Pubertät mit sich bringt.

Wie bei erwachsenen Menschen, so hilft der Heilstein denjenigen, die mitten in der Pubertät stecken, den Durchblick zu behalten. Er ist eine Unterstützung, um die gesteckten Ziele zu erreichen und nicht nachzulassen. Besonders für junge Menschen ist so etwas nicht so einfach, denn sie wissen oft nicht so genau, welchen Weg sie für ihr späteres Leben einschlagen möchten.

Fazit zum Dioptas

Bei Heilsteinen, die nur an wenigen Orten der Welt gefunden werden und deren Vorkommen knapp bemessen ist, stellt sich natürlich immer die Frage: Wie teuer ist ein solcher Stein überhaupt? Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn es kommt immer auf die Größe, die Intensität der Farbe und später auf den Schliff an, wenn der Stein zu einem Schmuckstein verarbeitet wird. Für einen Anhänger an einer Kette werden je nach Größe und Bearbeitung, Preise zwischen 150 Euro und 750 Euro bezahlt. Diese Beträge sind jedoch noch steigerungsfähig, da rohe, noch nicht geschliffene Exemplare weitaus mehr kosten, da sie bei Sammlern aus aller Welt sehr beliebt sind.

Bild: @ depositphotos.com / vvoennyy

Ralf