Jeder Mensch hat sich schon mit Steinen beschäftigt. Wahrscheinlich haben fast alle im Kindesalter Steinchen am Wegrand oder Muscheln und Steine am Strand gesammelt. Dabei ist der Blick immer auf den Boden unter den Füßen gerichtet, damit man kein besonderes Fundstück übersieht. Erst wenn aus einem wahrscheinlich angeborenen Sammelimpuls auch ein Wissens- und Lernwunsch entstanden ist, wird man sich Fragen stellen:
- Wieso sehen Steine so vielfältig aus?
- Was macht einen Stein zu einem Edelstein?
- Wie unterscheidet sich ein stinknormaler Kieselstein, den man überall finden kann, von einem Mineral, Kristall oder begehrten Edelstein?
Vielleicht kann diese Seite dazu beitragen, dass aus einfacher Neugierde ein tieferes Interesse entsteht, indem einige Fragen beantwortet werden.
Da die Welt der Mineralien, Kristalle und Edelsteine sehr umfangreich ist und das Wissensfeld den Neuling auch glatt überwältigen kann, wird immer wieder auf Literatur verwiesen, die in die jeweilige Materie intensiver einführt. So kann man sich das Wissen aneignen, das gerade interessant erscheint. Viele Themen können hier nur angerissen werden, wie beispielsweise die Entstehung der Edelsteine. Da die Gemmologie ein weites Feld ist, muss auch hier auf spezielle Fachbücher verwiesen werden, die die Steinheilkunde mit einem wissenschaftlichen Fundament verbinden (Analytische Steinheilkunde).
Heilstein oder Sammelobjekt?
Wer sich mit dem Begriff „Heilstein” beschäftigt, mag die Hoffnung einer medizinischen Anwendung damit verbinden. Man denkt an eine Art Medikament, das bestimmte Beschwerden oder Krankheiten bekämpft oder gar beseitigt.
So einfach machen es uns die „Hilfreichen Steine” jedoch nicht. Eine Schmerztablette beseitigt schließlich auch nicht wirklich den Schmerz, der, wenn ihre Wirkung nachlässt, meistens wiederkehrt. Schmerzmittel betäuben das Nervensystem, sodass alles im Alltag seinem gewohnten Gang folgen kann, dabei versucht man die Ursache der Beschwerden oft erst bei chronischen Erkrankungen (Migräne, Rücken-, Gelenkschmerzen) zu ergründen.
Das Wirkprinzip von Heilsteinen ist dagegen eng mit unserem psychischen Zustand verbunden. Deshalb ist es sinnvoll, bevor man sich auf die Suche nach passenden Edel- oder Heilsteinen macht, dass man sich selbst diese folgenden Fragen stellt:
Interessiert mich „nur” die Schönheit der Mineralien, Kristalle und Edelsteine als Sammelobjekt oder Schmuckstück?
Dann kann man in unserer Literaturliste passende Bücher finden, die tiefer in den Bereich der Edelsteinkunde (Gemmologie) führen.
Auch wenn man einige Tipps sucht, um seine Wohnräume mit Kristallen und Edelsteinen zu verschönern, findet man hier passende Bücher mit attraktiven Vorschlägen. Der Markt bietet inzwischen Edelstein-Sets für diesen Zweck an. Allerdings kratzt dieses durchaus berechtigte „Spiel” mit der Schönheit der Mineralien nur an ihrer Oberfläche.
Wer sich jedoch mehr von diesen besonderen Steinen erhofft, muss sich noch weitere Fragen stellen. Denn wer den Unterschied zwischen Schmuck-, Edel- und Heilstein kennen lernen möchte, muss sich auf eine längere Reise begeben.
Möchte ich mich auf die verborgenen Kräfte der Heilsteine einlassen, weil ich mir eine unaufdringliche Hilfestellung wünsche?
Dann kann man hier auf dieser Seite viele hilfreiche Empfehlungen finden, um einen Schritt in die Welt der „Heilsteine” zu wagen.
Es gibt viele Themen und Probleme, die uns bewegen und manchmal auch ratlos zurücklassen. Manchmal treten wir auf der Stelle und stecken in einer Schleife, gefangen von immer wiederkehrenden gleichen Geschehnissen. „Täglich grüßt das Murmeltier!”
Da ist es doch verständlich, dass man nach den Gründen sucht. Denn wer will sich nicht aus unangenehmen Situationen befreien. So stellt man sich vielleicht folgende weitere Fragen:
- Könnte mir ein Stein helfen, die Gründe meiner Probleme aufzudecken?
- Welcher Stein kann mich unterstützen, mehr Klarheit, Gesundheit, Empathie, Kreativität und Schaffensenergie zu erlangen?
- Könnte ein Stein meine Schlafprobleme beseitigen?
- Wäre ein Schutzstein für mich zur Zeit sinnvoll?
- Welcher Stein könnte mir helfen, meine Ängste zu überwinden?
Welche Steine die traditionelle Steinheilkunde diesen fünf Fragen jeweils zuordnet – direkt zu den passenden Steinseiten verlinkt – finden Sie gebündelt in den häufigen Fragen am Ende dieser Seite.
Die traditionelle Steinheilkunde als Ergänzung
Viele physische oder psychische Probleme führen immer mehr Menschen zu alternativen Heilmethoden, da die konventionelle Medizin oft keine Antworten mehr hat. Auch wenn die anerkannten Wissenschaften gegen Heilpraktiker und Co. oft Sturm laufen, kann der Trend nicht mehr rückgängig gemacht werden. Dass natürlich auch in der Alternativmedizin verantwortungslose „Schwarze Schafe” ihr Unwesen treiben können, bleibt unbestritten. Deshalb ist es wichtig, dass man immer auch die Grenzen einer Sache im Auge behält. Gerade wenn es um körperliche oder seelische Gesundheit geht, sollte man nicht allem und jedem vertrauen.
Schulmedizin und alternative Heilmethoden
Da Vertrauen für einen Heilungsprozess jedoch eine wichtige Rolle spielt, sollte man sich immer professionellen Rat holen, wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen oder völlige Überlastung drohen oder schon vorhanden sind.
Um „Allein-Seligmacher” sollte man aber besser einen möglichst großen Bogen machen. Optimal ist immer ein verständiger, aufgeschlossener Hausarzt oder Facharzt, der alternative Methoden als hilfreiche Ergänzung anerkennt. Denn ein Problem aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, kann gemeinsam besser bewältigt werden. Zusammen nach hilfreichen Methoden zu forschen, lässt den herrschenden Konkurrenzkampf endlich beiseite.
Das Ergebnis zählt!
Ein Leidender sucht Hilfe, die er oft nirgendwo mehr finden kann. Deshalb haben sich inzwischen viele auf ihren eigenen „Heilungsweg” begeben. Auf der Suche nach Antworten und Linderung wird alles ausprobiert, was helfen könnte.
Grundsätzlich hat jede Heilmethode ihre Berechtigung, wenn sie Hoffnung, Linderung und Abhilfe verschaffen kann.
Auf dieser Seite werden keine reißerischen Heilsversprechen gemacht, denn nichts ist allgemeingültig. Was dem einen hilft, kann beim anderen im harmlosesten Fall gar nichts bewirken. Jeder Organismus hat seine Stärken und Schwächen, deshalb sollte man sinnvolle und immer individuell abgestimmte Therapiemethoden kombinieren, um einen bestmöglichen Erfolg zu erzielen.
Heilsteine als Therapieergänzung
Heilsteine bieten uns durch ihre Entstehungsgeschichte gespeicherte Schwingungen an, die als hilfreiche „Begleiter” unser eigenes Schwingungsfeld beeinflussen können. Die jeweilige Frequenz kann uns helfen unsere eigenen Kräfte wieder zu entdecken, indem sie zum Beispiel unsere Erinnerungen zurückbringt.
Unser Unterbewusstsein hat angeblich auf alles eine Antwort. Es stellt sich nur die Frage, ob wir diese auch hören wollen. Wer sein Leben verändern will, kommt nicht drum herum zuerst sich selbst zu verändern.
Da die meisten Mineralien bei vielen zuerst eine Wirkung auf die Psyche zeigen können, bevor mentale und körperliche Aspekte erkennbar oder spürbar werden, bieten sich Heilsteine hauptsächlich als therapiebegleitende Maßnahme an. Denn inzwischen weiss man, dass körperliche Beschwerden und Erkrankungen oft auch einen psychischen Hintergrund haben. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass Heilsteine eine benötigte medizinische Massnahme niemals ersetzen können.
Ganzheitliche Hilfestellung
Diese Seite soll für eine ganz persönliche Reise alternative Möglichkeiten als Hilfestellungen für die individuelle Arbeit an Körper, Geist und Seele aufzeigen. Auf den Seiten der einzelnen Heilsteine gibt es dazu jeweilige Empfehlungen und erprobte Tipps für die Anwendung. Dabei spielen die verschiedenen Chakras eine Rolle, die bei einer Heilstein-Behandlung immer berücksichtigt werden sollten. Meditative Musik und „Geführte Meditationen” können diesen kontemplativen Prozess positiv ergänzen und beeinflussen.
Gehen Sie also auf die Suche und lassen Sie sich von Heilstein & Co. inspirieren!
Heilsteine und ihre Tradition
Wer die Frage für sich selbst klären möchte, ob Edelsteine tatsächlich eine besondere Wirkung auf die Gesundheit haben können, muss sich auf Experimente einlassen. Wenn behauptet wird, dass bestimmte Heilsteine bei Migräne und anderen Schmerzen helfen können, muss man das nicht glauben. Teilweise schreibt man manchen Edelsteinen abenteuerliche Eigenschaften zu, die zugegebenermaßen zuerst einmal nach einem faulen Zauber ausehen.
Jedoch sind manche Behauptungen nicht so ganz von der Hand zu weisen, da eine lange traditionelle Verwendung mit all ihren Erfahrungen dahintersteht. Die Geschichten und Legenden, die sich teilweise um die einzelnen Edel- und Heilsteine ranken, sind deshalb nicht immer gänzlich ins Reich der Märchenwelten zu verbannen.
Placebo-Effekt und Heilsteine
Kritiker behaupten, wie bei vielen alternativen Heilmethoden, dass die eventuell feststellbare Wirkung eines Heilsteins dem „Glauben daran” der betroffenen Person geschuldet sei. Jedoch entdeckt die Wissenschaft inzwischen gerade auch die sogenannten „Placebo-Effekte” auf den menschlichen Körper in der klassischen, pharmazeutischen Medizin. So kann man selbst hier nicht mehr ganz ausschließen, dass bestimmte psychischen Aspekte bei der Wirkung oder Nicht-Wirkung pharmazeutischer Produkte eine Rolle spielen können.
Ob die feststellbare Wirkung von Heilsteinen letztlich Placebo, Suggestion oder mehr ist, beschäftigt die Forschung bis heute.
→ Tiefer in die Frage von Placebo, Nocebo und wissenschaftlicher Evidenz steigt der Ratgeber Heilstein-Effekte - Hokuspokus oder Wissenschaft? ein.
Die Menschheit und die Steine
Wer sich die bis heute andauernde Faszination der Heilsteine auf den Menschen erklären möchte, muss wohl bis zu den Anfängen der Menschheit zurückgehen. Steine waren schließlich die ersten haltbaren Werkzeuge und Waffen, die dem Menschen eine Vormachtstellung im Tierreich verschafften. Wegweiser und Orientierungshilfen auf langen Wanderungen bei der Nahrungssuche waren oft ebenfalls prägnante Steine oder Feldformationen. Steine dienten zur Eindämmung des später „gezähmten” Feuers und verschafften aufgeschichtet eine erste stabile, schützende Behausung.
Ebenso sind die ersten Zeichen und Bilder zur Kommunikation auf Stein gemalt (Höhlenmalereien) oder in Stein gemeisselt.
Menhire, Stelen, Steinkreise und Steingräber…
der Stein ist nicht aus dem Leben des Menschen und seiner Entwicklung wegzudenken. Die Megalithkultur der Bretagne zeigt beispielsweise eindrucksvoll, welche Bedeutung Steine in den Prozessen der menschlichen Sozialisation spielten. Aus der Weiterentwicklung der steinernen Gräber- und Kultbauten kann man heute Rückschlüsse auf die regionalen, kulturellen und religiösen Bräuche ziehen.
Bodendenkmäler und Steinmonumente
Die auch heute noch beeindruckenden Steindenkmäler, wie beispielsweise die sogenannten „Dolmen”, die in ihrer Urform die einfachste Möglichkeit eines Megalith-Grabes darstellen, bis hin zu komplexeren Bauten wie den sogenannten „Hünenbetten”, gehören zur langen Geschichte von Bodendenkmälern der Menschheit.
Während die steinernen Gräber versteckt unter Stein- oder Erdhügeln ruhten, bevor man sie in der Neuzeit ans Licht brachte, erhielten große, aufgerichtete Steine (Orthostate) besonders auffällige Positionen in der Landschaft. Jeder einzelne Menhire, alle Menhire-Reihen, sowie Steinkreise und Steintische, mit einem meist noch größeren Deckstein, sind an ausgesuchten Orten als gut sichtbare Steinformation errichtet worden.
Die heutige Wissenschaft erkennt in diesen besonderen Plätzen uralte, heilige Kultstätten, die eine große gesellschaftliche, kulturelle und religiöse Bedeutung für die damaligen Menschen hatten. Bis in die Gegenwart fühlen sich viele Menschen von der unglaublichen Ausstrahlung dieser steinernen Heiligtümer angezogen, denn Jahrhunderte pilgerten sie auf der Suche nach Besserung oder Heilung ihrer Leiden zu den kraftvollen Steinmonumenten.
Die Menschheit und die Heilsteine
Die „Hochzeit” der Heilsteine begann in Europa im Mittelalter, auch wenn man bereits in der Antike, und sicherlich schon davor, die therapeutische Wirkung einzelner Edel- und Heilsteine nutzte. Allerdings findet man erst in mittelalterlichen Schiften detailliertere, repräsentative Aufzeichnungen über gezielte, „medizinische” Heilstein-Verwendungen, die bis heute Beachtung genießen.
→ Beide Epochen behandeln eigene Ratgeber ausführlich: Heilsteine in der Antike (Ägypten, Griechenland, Rom) und Heilsteine im Mittelalter (Lapidarien und Klosterheilkunde).
Zu dieser Zeit wagte man erste Forschungen am menschlichen Organismus durchzuführen, allerdings immer noch unter dem strengen Auge der katholischen Kirche. Dabei untersuchte man auch die Wirkung einiger Schmuck- und Edelsteine auf den menschlichen Körper. Man stellte damals einen gewissen Energiefluss bei den Steinen fest, der sich positiv auf den Geist, die Seele oder den Körper des jeweiligen Menschen auswirken konnte. Da diese Edelsteine auch in der Bibel Erwähnung fanden, konnte die religiöse Führung wenig dagegen haben.
Forschungen hinter Klostermauern
Edelsteine wurden damals schon in der Sonne mit kosmischer, „göttlicher” Energie aufgeladen, sodass der menschliche Körper und Geist beim Tragen oder Auflegen davon profitieren konnte. Vor allem die Äbtissin Hildegart von Bingen hat im Bereich der Natur- und Steinheilkunde einen wesentlichen Beitrag geleistet. Sie konnte ihre Erfahrungen in zahlreichen Büchern dokumentieren und auch die psychosomatischen Wirkungen von Heilsteinen und Pflanzen an Kranken im Klosterspital erforschen, lange bevor der Begriff „Psychosomatik” geprägt wurde.
→ Das Leben und Wirken der Heilstein-Pionierin behandelt ausführlich der Ratgeber Hildegard von Bingen.
Die Renaissance der Heilsteine
Anschließend wurde es jedoch lange Zeit still um die Steine, die im Mittelalter angeblich heilen konnten. Eine Art Renaissance erlebten die heilenden Steine erst im 20. Jahrhundert durch die sogenannte „New Age Bewegung”. Diese verbindet verschiedene, geistige Strömungen und Gruppierungen in ihrer sehr individualistischen Denkweise, die man bis heute nicht klar definieren kann. Die mögliche Freiheit aus unterschiedlichen ideologischen, religiösen, philosophischen oder psychologischen Sichtweisen seine ganz eigene Weltsicht zusammenzustellen, lässt auch „alte Weisheiten” aus asiatischen Ländern, allen voran Indien und China, in Europa aufblühen. Yoga, Ayurveda, Meditationen und auch verschiedene Drogen werden entdeckt, praktiziert und konsumiert.
Im Zuge dieser experimentierfreudigen, freiheitlichen Bewegung verbreitete sich auch die Kunde über „besondere Steine”, die energetisch heilende Kräfte besitzen sollten. Unter den Anhängern der New Age Bewegung, die für ein neues Zeitalter steht, erlangten so die wiederentdeckten Heilsteine schnell an Bedeutung.
Die inzwischen auch in Europa bekannte „Traditionelle Chinesische Medizin” (TCM) mit ihrem uralten Wissen, auch über die Heilsteine, stösst jedoch erst Anfang des 21. Jahrhunderts auf ein allgemein größeres Interesse.
→ Mehr zu den fernöstlichen Wurzeln in den Ratgebern Heilsteine in der TCM und Heilsteine und Ayurveda.
Die Lithotherapie
Nach alten Überlieferungen sollen, sowohl die anorganischen, als auch die organischen, fossilen Substanzen in den verschiedenen Heilsteinen bei diversen Erkrankungen helfen oder zumindest das Befinden des Patienten verbessern.
Die Lithotherapie beschäftigt sich deshalb mit der Wirkung von Mineralien und Edelsteinen auf lebende Organismen und auf die seelische und geistige Beeinflussung des Menschen. Steine sollen eine reinigende, beruhigende oder anregende Wirkung besitzen, ganz bestimmte Eigenschaften verstärken und den Geist für neue Horizonte öffnen.
Symbol für Schutz und Macht
Sicherlich ist die Tradition, Heilsteine als Talisman und Schutzstein bei sich zu tragen, um drohende Gefahren abzuwehren, in der Menschheitsgeschichte am längsten verankert. Selbst die Gelehrten des Mittelalters konnten auf damals schon überlieferte Erfahrungen früherer Zeiten zurückgreifen. In den Büchereien der Klöster wurden von den Mönchen und Nonnen, neben der Bibel und anderen heiligen Schriften, auch Bücher und Schriften der Antike und asiatischer Kulturen abgeschrieben und studiert. Man war sich der Bedeutung der verschiedenen Edelsteine bewusst und versuchte ihre Energieschwingung zu nutzen. Deshalb waren die Edel- und Schmucksteine, die man in ein Amulett, einen Ring oder in Machtinsignien (Krone, Zepter u.ä.) einarbeitete, keinesfalls nur als schmückendes Beiwerk gedacht. Saphire sind beispielsweise bis heute in westlichem, religiösem Schmuck sehr geschätzt, denn er steht für ein tugendhaftes Denken und Benehmen.
Materie und ihre Energie
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich in der „Lehre über die Steine” eine weitere Vermutung zur Wirkweise der Heilsteine. Demnach sollte von jedem Objekt eine individuelle, besondere Energie ausgehen, die sich heute mit moderner Technik auch tatsächlich nachweisen lässt. Elektromagnetische, radioaktive oder elektrische Strahlung stellen so, im Stein gespeichert, ihre Energie für die Umwelt zur Verfügung. Lebende Organismen nehmen vor allem durch Nahrung neue Energie auf. Aber auch Wärme und Licht aus der direkten Umgebung sind wichtige Energiequellen.
Die moderne Steinheilkunde ist der Meinung, dass lebende Organismen in der Lage sind, die gespeicherte Energie in den Steinen aufzunehmen und für sich zu nutzen. Somit schreibt man nicht nur Lebewesen, wie Menschen, Tieren oder Pflanzen, sondern auch „toten” Steinen bestimmte Ausstrahlungskräfte zu.
Gespeicherte Energie von Jahrmillionen oder Milliarden
Während der Entstehung der verschiedenen Mineralien und Gesteine werden die unterschiedlichsten Faktoren des Umfelds in der jeweiligen inneren Struktur (Kristallsystem) abgespeichert. Ähnlich wie bei den Jahresringen der Bäume, ist auch bei Steinen oft schon äußerlich sichtbar, wie er entstanden ist und welche Wachstumsphasen er durchlaufen hat. So ist es relevant, ob ein Mineral aus einer primären, sekundären oder tertiären Bildung hervorgegangen ist. Diese verfestigten Strukturen, zusammen mit den vorhandenen unterschiedlichen Einlagerungen von Fremdstoffen sowie durch Strahlung verursachte Anomalien im Kristallgefüge, können dem Fachmann heute zeigen, welche Energien auf das jeweilige Gestein einstens eingewirkt haben. Diese gespeicherte Energie kann mitunter Milliarden von Jahren alt sein.
Die Bedeutung der edlen Steine für den Menschen
Da Steine in der Menschheitsgeschichte immer schon eine bedeutende Rolle spielten (Steingräber, Menhire, Steinkreise, Steintafeln, Steinaltäre, Stelen, Steinbauten, Triumphbögen, Statuen, Denkmäler… bis hin zu einfachen Pflastersteinen), ist es kein Wunder, dass besonders schöne, kleinere Exemplare schon früh als „Schatz” betrachtet wurden. Sicherlich haben die ersten Menschen (z. B. Neandertaler) nicht nur sinnvolle Holz- und Steinwerkzeuge bei sich getragen. Da man zu dieser Zeit auch beispielsweise den weichen Bernstein bearbeitete, kann man davon ausgehen, dass dieser sicherlich auch als Schmuck und Erkennungsmerkmal diente. Ob die Urmenschen damals eine besondere Wirkung wahrnehmen konnten, kann man heute natürlich nicht mehr nachprüfen.
Statussymbol „Edelstein”
Allerdings hat sich im Laufe der Zeit ein regelrechter Kampf, um den Besitz der besonderen Stein-Schönheiten unter den Menschen entwickelt, sodass sich wohl mehr als nur optische Reize hinter den begehrten Diamanten, Rubinen, Smaragden, Saphiren oder Opalen vermuten lässt. Diese Edelsteine stehen beispielhaft für die industrielle, systematische Suche nach steinernen Kostbarkeiten, bei der ununterbrochen die Erde regelrecht „umgepflügt” und „ausgehöhlt” wird. Sicherlich ist das Statussymbol „Edelstein” erst in der jüngeren Zeit der langen Menschheitsgeschichte zu einer gewinnbringenden Geldanlage avanciert.
Wunder- und Glückssteine
Wer etwas tiefer in die Geschichte der einzelnen Heilsteine eintaucht, kann eine faszinierende Welt kennenlernen, die oft auch mit den Einwohnern des Fundortes verwoben ist. Da das Wissen, um die Kraft der Steine, oft von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kann man davon ausgehen, dass irgendwann ein Urahne mit einem bestimmten Stein ein ganz besonderes Erlebnis verband. Die außergewöhnliche Geschichte dieses Ahnen, die in der jeweiligen „Familienchronik” durch Erzählungen bis in die Gegenwart lebendig blieb, hat einen enormen Eindruck hinterlassen, sodass eine Verwendung dieses „Familiensteins” in der Zukunft allen Familienmitgliedern Schutz, Hilfe und Glück versprach.
Edelsteine aus Indien
Auch heute noch sind die Mineralien eines Fundortes und die dort lebenden Menschen oft über eine lange Tradition miteinander verbunden. Indische Edelsteine sind ein Beispiel für eine jahrhundertealte Wertschätzung durch die Bevölkerung, denn besondere Kostbarkeiten (Diamanten, Kaschmir-Saphire, Rubine…) fanden sich in plastischen Darstellungen von indischen Gottheiten wieder und waren diesen geweiht. Als die kolonialen Mächte, allen voran England, Portugal und Dänemark ihr räuberisches Unwesen in Indien trieben, verschwand so mancher „Heilige Edelstein” in westlichen Schatzkammern. Sagenumwoben bringen Edelsteine Glück oder Unglück, denn manchmal sind sie angeblich durch unrechtmäßigen Besitz scheinbar „verflucht”.
Die Wissenschaft der Steine - die Gemmologie
Mit dem heutigen Wissen über beispielsweise die genaue chemische Zusammensetzung und die jeweilige Entstehung der einzelnen Minerale und Gesteine, kann man so manche alte Geschichte über die „toten Steine” und ihre traditionelle Anwendung in der Vergangenheit teilweise in einem ganz neuen Licht betrachten. Die Gemmologie und Mineralogie liefern inzwischen genügend wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Gesteine, Mineralien sowie Edel- und Schmucksteine, sodass auch die Steinheilkunde der modernen Zeit profitieren kann.
Das wissenschaftliche Auge der Steinheilkunde
Die sogenannte „Analytische Steinheilkunde” stützt sich auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Gemmologie und Mineralogie, sodass man eine intuitive Auswahl der Heilsteine durch ein fundiertes Fachwissen über die physikalischen und chemischen Zusammenhänge ergänzen kann. So kommt die jeweilige primäre, sekundäre oder tertiäre Bildung eines Gesteins oder Minerals genauso zum tragen, wie die chemischen bzw. fossilen Bestandteile und Spurenelemente der inneren Struktur. Auch das Kristallsystem und die verschiedenen Bestimmungsmerkmale sowie eventuelle Anomalien, die durch natürliche Strahlenbelastungen entstehen können, spielen bei der Auswahl des passenden Heilsteins dann eine Rolle.
Sammelleidenschaft und Wissensdurst
Studierte Fachleute oder begeisterte Mineralienliebhaber und Sammlerinnen werden durch diese Verknüpfung von Wissenschaft und Steinheilkunde sicherlich nicht automatisch zu einem Fan von Heilsteinen. Fakt ist aber, dass viele Menschen ihre Faszination und Liebe zu den leblosen Steinen nicht wirklich erklären können. Was meistens in der Kindheit einst mit den ersten gesammelten Kieselsteinchen begonnen hatte, konnte sich im Laufe der Zeit bei einigen zu einem weitreichenden, interessanten Hobby oder gar Beruf entwickeln. Meistens entdeckt man dabei besondere Vorlieben, sodass man sich beispielsweise auf Kristallquarze (Amethyst, Bergkristall), Korunde (Rubin, Saphir), Berylle (Smaragd, Goshenit, Bixbit), Fluorite, Opale oder gar Diamanten spezialisiert. Doch die Frage bleibt für Fachleute, Wissenschaftsgläubige und Autodidakten offen, keiner kann die Ausstrahlung und Faszination der Steinwelt erklären und kaum einer kann sich ihr entziehen.
Traditionelle und heutige Steinheilkunde
Die heutige Steinheilkunde beschäftigt sich nicht nur mit den traditionellen Erfahrungswerten der Vergangenheit, sondern sammelt auch aktuelle, individuelle Anwendungsergebnisse, die sich auf die Gesundheit der Seele und des Körpers beziehen. Heilsteine, die einen positiven Einfluss auf den ganzheitlich gesehenen Organismus haben, werden somit entweder in ihrer Tradition bestätigt, relativiert oder durch neuere Erfahrungen ergänzt. So versucht die oben schon erwähnte „Analytische Steinheilkunde”, eine rein intuitive Anwendungsweise der Heilsteine, durch eine rationalere, wissenschaftlich gestützte Herangehensweise zu ergänzen. Hier berücksichtigt man inzwischen auch die chemischen und physikalischen Faktoren bei der Entstehung des Minerals sowie das jeweilige Kristallsystem bei der Auswahl des passenden Heilsteins.
Die Kraft der Tradition
Je nach Menschentyp wird bei der Auswahl von Heilsteinen die analytische oder traditionell intuitive Vorgehensweise bevorzugt. Es bleibt jedoch unbestritten, dass viele Menschen auf der Welt, nach wie vor einfach aus den geschichtlichen Überlieferungen heraus, an eine besondere Wirkung der Edelsteine glauben. Sie haben die Geschichten rund um diese besonderen Steine von ihren Vorfahren gehört und werden die Erzählungen, und die daran geknüpften Erfahrungen und Hoffnungen, auch an ihre Kinder weitergeben. So bleibt das Wissen um die heilsamen Steine in der familiären oder kulturellen Tradition einer Gegend oder eines Landes erhalten, egal wie sich die wissenschaftliche Elite dazu äußert.
Die Farben der Heilsteine - kurz erklärt
Die jeweilige Farbschwingung der Heilsteine spielte in der asiatischen, medizinischen Tradition immer schon bei der Anwendung im Bereich der Energiezentren (Chakras) und Energiebahnen (Meridiane) des Körpers eine entscheidende Rolle. Da nicht nur die chemische Zusammensetzung, sondern auch die Farbe eines Heilsteins auf den ganzheitlichen, menschlichen Körper wirkt, muss man sie im therapeutischen Bereich bei der Auswahl ebenfalls berücksichtigen.
→ Was Blau, Grün, Gelb, Rot, Rosa, Violett, Schwarz, Weiß und bunte Steine jeweils für Körper, Geist und Seele bedeuten, lesen Sie im Ratgeber Heilsteine und Farben - ihre Bedeutung für unsere Gesundheit.
→ Warum Mineralien überhaupt ihre Farben tragen - Absorption, Reflexion, Farbzentren, Strichfarbe und optische Effekte - erklärt der Beitrag Wie entstehen die Farben der Heilsteine?
Bekannte Heilsteine und ihre Wirkung
Das Feld der Heilsteine ist so groß, dass man schon tiefer eintauchen muss, um ihr weites Spektrum zu erfassen. Trotzdem sollen an dieser Stelle einige bekannte und beliebte Heilsteine exemplarisch erwähnt werden, die bis heute therapeutische Verwendung finden. Teilweise greift die moderne Steinheilkunde auf eine lange Tradition dieser Heilsteine zurück, aber auch neuere Ergebnisse in der Nutzung sorgen für Aufmerksamkeit.
Die Wirkung dieser ausgewählten Heilsteine wird hier nur sehr reduziert beschrieben, um natürlich ein weiteres Interesse zu wecken.
- Amethyst ist ein schützender Ruhepol.
- Aquamarin bringt vorausschauende Gelassenheit.
- Bergkristall klärt die Gedanken.
- Bernstein steht für Lebensfreude.
- Diamant zeigt Charakterstärke.
- Granat stärkt die Ausdauer in Krisenzeiten.
- Heliotrop lässt die Energie fließen.
- Jaspis fördert die Gedächtnisleistung.
- Mondstein macht empfänglich.
- Saphir stärkt die Nerven.
Diese Liste könnte natürlich noch viel länger sein, denn weitere bekannte Heilsteine besitzen ebenso eine erstaunliche Ausstrahlung.
Dazu gehören Achat, Amazonit, Apatit, Aventurin, Azurit, Beryll, Blauquarz, Calcit, Chalcedon, Chalkopyrit, Chrysokoll, Chrysopras, Citrin, Dolomit, Dumortierit, Epidot, Flint, Fluorit, Gagat, Halit, Hämatit, Hornblende, Jadeit, Kunzit, Labradorit, Lapislazuli, Larimar, Magnesit, Malachit, Obsidian, Olivin, Onyx, Opal, Pyrit, Rauchquarz, Rhodonit, Rosenquarz, Rubin, Sardonyx, Serpentin, Smaragd, Sonnenstein, Spinell, Sugilith, Tigerauge, Tigereisen, Topas, Turmalin, Zirkon…
Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf den Seiten der einzelnen Edel-, Schmuck- und Heilsteine genauer informieren. Dort werden nicht nur die Wirkungsweisen aus der Sicht der westlichen Steinheilkunde und östlichen TCM genauer beschrieben, sondern auch andere wissenswerte Informationen kommen hier zum Zug.
So vertiefen Sie einzelne Themen
Diese Übersichtsseite reißt viele Themen nur an. Wer tiefer einsteigen möchte, findet zu den meisten Bereichen einen eigenen Ratgeber:
- Anwendung & Formen: Anwendung von Heilsteinen, Trommelsteine sowie die Erscheinungsformen und Schliffe der Edel- und Heilsteine.
- Schmuck & Edelmetalle: Heilsteine als Schmuck tragen und Gold und Silber - wie wirken Edelmetalle auf den Menschen?
- Heilsteinwasser: Anwendung und Wirkung von Wassersteinen und ungeeignete Steine für Heilsteinwasser.
- Pflege: Heilsteine reinigen und aufladen und Heilsteine ausräuchern.
- Qualität & Kauf: Heilsteine-Kauf-Tipps, falsche Steine und künstliche Heilsteine.
- Kultur & Geschichte: Heilsteine in der Antike, Heilsteine im Mittelalter, Hildegard von Bingen, Heilsteine in der TCM und Heilsteine und Ayurveda.
- Farbe & Wissenschaft: Farben und ihre Bedeutung für die Gesundheit, wie entstehen die Farben der Heilsteine? und Heilstein-Effekte - Hokuspokus oder Wissenschaft?
- Tiere: Heilsteine für Tiere.
Fazit
Wer die Wirkung von Heilsteinen testen möchte, sollte nicht alle Zweifel über Bord werfen, denn fantastische Heilversprechen muss man immer mit Vorsicht genießen. Da der Mensch immer schon glauben wollte, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die sich mit dem rationalen Verstand nicht erklären lassen, ist er besonders in Krisenzeiten sehr anfällig für Erlösungs- und Heilbotschaften. Manchmal kann man dadurch die Unsicherheit des irdischen Lebens und den stetigen Wandel, ohne ersichtlichen Grund, leichter ertragen.
Hilfe von Außen
Natürlich tröstet der Gedanke, dass für unsere Krankheiten und Probleme auch äußere Hilfestellungen bereitstehen können. Ob diese Hilfe von beispielsweise Göttern, Engeln, Heilern, Ärzten, Kräutern, Medikamenten oder Heilsteinen kommt, die Hoffnungen dahinter sind wohl immer die gleichen. Da jedoch keiner auszuschließen kann, dass tatsächlich alle oben Erwähnten zusammenwirken und die Kraft der Heilung in sich tragen, bleibt uns nur der Versuch einer Kontaktaufnahme.
Hilfe von Innen
Aber vielleicht ist es auch nur unser Glaube daran, der all die verändernde Energie in Bewegung setzt, denn dieser soll bekanntlich Berge versetzen. Noch weiss die Menschheit nicht genug über die Mechanismen, die manchen eine unverwüstliche Gesundheit schenken und anderen schon früh Krankheiten bescheren, sodass jeder seinen eigenen, heilsamen Weg ins Glück finden muss. Da wir allesamt Individuen sind, die zwar deutliche Ähnlichkeiten aufweisen, aber niemals genau gleich sind, dürften diese Wege wohl sehr einzigartig ausfallen.
Vielleicht hinkt die Wissenschaft hinterher?
Da es bis heute keine wissenschaftlichen Beweise für die positiven Eigenschaften der Heilsteine gibt, muss sich jeder eine eigene Meinung bilden. Tatsächlich kann nicht immer alles wissenschaftlich bewiesen und belegt werden, was sich auf diesem Planeten und im Universum so tummelt. Was für den einzelnen Menschen funktioniert, muss nicht unbedingt allgemeingültig sein, auch wenn die große Allgemeingültigkeit die wichtigste Sehnsucht aller Wissenschaften ist, die alles Unerklärliche mit Zahlen, Gleichungen und Berechnungen ins Erklärliche verwandeln möchte. Ein wichtiger Ansatz und Versuch, der uns allen hilft, die Welt besser zu verstehen. Doch andere Ansätze sind deshalb nicht weniger wert, nur weil manche Menschen keine Erfahrungswerte dazu besitzen.
Die Wirkung zählt!
Grundsätzlich kann es also nicht schaden, beispielsweise einen schönen Aquamarin, Bernstein, Fluorit, Selenit oder Baumachat in der Tasche oder um den Hals zu tragen. Die Intension dahinter ist in Wirklichkeit auch nicht ausschlaggebend. Wahrscheinlich ist die Verwendung von Heilsteinen nur der „spielerische Versuch” die eigenen Gefühle, Träume und Fähigkeiten in sich zu entdecken. Aber auch die Ängste, Prägungen und epigenetischen Hindernisse, die uns davon abhalten, diese Gefühle endlich auszuleben und unsere Fähigkeiten im Alltag zu nutzen. Denn körperliche und seelische Gesundheit geht mit geistigem Erkennen und empathischem Verstehen Hand in Hand… und das Glück kommt dann von ganz allein!
Mut zum Experiment!
Wenn man selbst beispielsweise das Gefühl hat, dass ein bestimmter Heilstein eine quälende Prüfungsangst verringert oder gar vertreibt, dann dürfte ein beruhigendes Medikament (mit Nebenwirkungen) wohl überflüssig werden. Wer allerdings zu hohe Erwartungen in die Wirksamkeit der Heilsteine setzt und diese als Medikament begreifen möchte, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht werden. Denn hier ist Eigenarbeit angesagt, die steinerne Unterstützung erhält! In diesem Sinne…
Es lebe das Experiment mit Heilsteinen… und mal sehen, was geschieht!
„Heilsteine bieten uns durch ihre Entstehungsgeschichte gespeicherte Schwingungen an, die als hilfreiche „Begleiter" unser eigenes Schwingungsfeld beeinflussen können."
Häufige Fragen
Könnte mir ein Stein helfen, die Gründe meiner Probleme aufzudecken?
Welcher Stein unterstützt mehr Klarheit, Gesundheit, Empathie und Kreativität?
Könnte ein Stein meine Schlafprobleme beseitigen?
Wäre ein Schutzstein für mich zur Zeit sinnvoll?
Welcher Stein könnte mir helfen, meine Ängste zu überwinden?
Im Artikel besprochen
Amethyst
Der violette Quarz - Stein der Klarheit, Meditation und des erholsamen Schlafs.
Bergkristall
Der Bergkristall gilt als der universelle Heilstein und wird seit Jahrtausenden in nahezu allen Kulturen verwendet. Er ist eine klare, transparente Varietät des Quarzes.
Rosenquarz
Der harmonisierende Rosenquarz - Klassiker unter den Heilsteinen, Stein der sanften Selbstliebe und der Tröstung.
Obsidian
Obsidian - vulkanisches Naturglas, kraftvoller "Seelenspiegel" zur Auflösung innerer Blockaden und für tiefe Schattenarbeit.
Turmalin
Turmalin ist ein vielseitiges Bor-Ring-Silikat mit außergewöhnlicher Farbvielfalt, das sowohl als Schmuckstein als auch als Heilstein geschätzt wird und durch seine pyroelektrischen Eigenschaften besonders fasziniert.
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